Kutschera und die Gender-Ideologen

Was motiviert die Gender-Ideologen wirklich?

Kutschera und die Gender-Ideologen

Ich war am 19. Dezember bei einem Vortrag des Biologen Ulrich Kutschera in Hamburg, der von der örtlichen Regionalgruppe der Giordano Bruno Stiftung und von der Richard Dawkins Foundation veranstaltet wurde und danach war ich mit den Leuten essen. Jetzt habe ich Zeit, ein paar Kommentare zur Veranstaltung nachzutragen. Insbesondere soll es um die Gender-Ideologie gehen und ob sie wirklich auf John Money zurückgeführt werden kann.

Zunächst einmal: Ich finde es insgesamt gut, was Herr Kutschera macht und wie er den Gender-Ideologen auf die Nerven geht. Das habe ich ihm auch gesagt. Gender Studies ist keine Wissenschaft, sondern eine linksradikale politische Ideologie. Gender-„Forscherinnen“ (so gut wie nie männliche Forscher) sind marxistische Ideologen mit politischer Macht, gesellschaftlichem Einfluss und Steuergeldern, die auf ihre Lehrtätigkeiten verteilt werden, wobei sie überhaupt nichts davon durch ihre Leistungen auch nur im Ansatz verdient haben.

Herrn Kutschera wird gerne vorgeworfen, dass er von den Gender Studies nicht viel verstehe und seine Kritik recht eindimensional ausfalle. Er scheint die Gender-Ideologie vor allem auf ein Experiment des US-Psycho-Erziehers John Money zurückzuführen, das mit dem Selbstmord eines Mannes endete, der als Kind zu einer Frau „umoperiert“ worden war. Die Gender-Ideologen halten demnach an den Annahmen von John Money fest (denen die Feministen Alice Schwarzer und Judith Butler auch explizit zustimmten), dass das Geschlecht von Menschen größtenteils sozial konstruiert sei. Obwohl er widerlegt wurde.

John Money mag wohl auch eine wichtige legitimierende Rolle für den modernen Feminismus gespielt und einige konkrete Ideen geliefert haben, aber die grundlegende Ideologie und Motivation der Feministen hat gar nichts mit Wissenschaft zu tun. Noch nicht einmal zu dem Grade, dass die Gender-Ideologen an widerlegten Theorien festhalten. Im Gegensatz zu dem Vorwurf, Kutschera wäre unfair gegenüber den Gender-Ideologen, finde ich, dass er noch viel zu wohlwollend ist. In sein stark naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild lassen sich quasi-religiöse Politideologen nur sehr schwer einordnen. Seine Darstellung geht grundsätzlich davon aus, dass die Gender-Ideologen an der Wahrheit interessiert sind, dass ihnen wissenschaftliche Studien wichtig sind. Das sind sie überhaupt nicht. Wissenschaftliche Studien sind für sie nur Mittel zum Zweck, gegenüber der Öffentlichkeit für ihre irrationale und durch gar nichts fundierte Ideologie zu werben.

Und diese Ideologie gibt es schon sehr viel länger als John Money und seine Thesen. Die wichtigsten modernen (beginnend mit dem 19. Jahrhundert) feministischen Vordenkerinnen, die an den „Konstruktionen“ von Mann und Frau rüttelten, waren praktisch ausnahmslos Marxisten. Das ist kein Zufall. Die Ideologie, die schon seit über 100 Jahren die bürgerliche Gesellschaft („Bourgeoisie“) und darunter explizit die Familie zerstören will, wurde von praktisch allen feministischen Vordenkerinnen geteilt. Das ist die essenzielle Erklärung für den Gender-Wahn: Das alte Bestreben von Linksradikalen, die traditionelle Familie zu zerstören. Moderne Strategien wie Gender Mainstreaming sind nur ein Methode, dieses Ziel zu erreichen, aber nicht konstitutiv. Hier ein Überblick über die Ideologie einiger der wichtigsten Feministinnen des 19. und 20. Jahrhunderts, größtenteils zitiert aus Wikipedia und der Rest ist ebenso einfach nachzuprüfen:

Feministen sind Marxisten

Clara Josephine Zetkin, geb. Eißner (* 5. Juli 1857 in Wiederau, Amtshauptmannschaft Rochlitz, Königreich Sachsen; † 20. Juni 1933 in Archangelskoje, Oblast Moskau, Sowjetunion), war eine sozialistische deutsche Politikerin, Friedensaktivistin und Frauenrechtlerin. Sie war bis 1917 aktiv in der SPD und in dieser Partei eine markante Vertreterin der revolutionär-marxistischen Fraktion

Simone de Beauvoir: „Das andere Geschlecht (ihr Hauptwerk, Anm. AM) ist im Wesentlichen eine dialektisch-materialistische Studie des Daseins der Frau“ Socialisme et Liberté („Sozialismus und Freiheit“) war der Name ihrer Widerstandsgruppe während des Nationalsozialismus.

Betty Friedan (1921-2006) war die Mitbegründerin der National Organization for Women (NOW) in den USA. Sie war lange Zeit Mitglied der kommunistischen Linken und unterstütze 1940 die “Populäre-Front-Strategie”, die darin bestand, idealistische Bewegungen zu gründen, um wohlmeinende Bürger dazu zu bringen, sich für kommunistische Ziele einzusetzen. Von 1942-43 war Friedan ein Mitglied der Jungen Kommunistischen Liga. 1944 wollte sie der Amerikanischen Kommunistischen Partei beitreten, wurde aber abgelehnt, weil bereits zu viele Intellektuelle Mitglied waren. Von 1943-52 arbeitet sie als Journalistin für Medien, die von den Kommunisten kontrolliert wurden.

Kate Millet: Siehe Women and Marxism Archive. Millet ist die Autorin von Sexual Politics, das zu den einflussreichsten Werken des radikalen, marxistischen Feminismus gehört.

Alice Schwarzer: Schwarzer ist unbestritten politisch links. Sie schrieb unter anderem Vorworte für die deutschen Ausgaben der Bücher von Radikalfeministin Andrea Dworkin.

Judith Butler: Linke Aktivistin der postmodernen Ausrichtung. Sie nennt sich „post-marxistisch“. Verbrachte den Großteil ihrer Karriere mit „Israelkritik„. Butler erhielt 2012 den Adorno-Preis. Sie nahm an den Occupy-Protesten teil und wiederholte dort ihre sozialistischen Forderungen.

Feministen wollen die Familie zerstören

„Mit dem sozialistischen Gedanken der Vergesellschaftung der Produktionsmittel gehen seit altersher Vorschläge zur Umgestaltung der Beziehungen zwischen den Geschlechtern Hand in Hand. Mit dem Sondereigentum soll auch die Ehe verschwinden und einem dem Wesen der Sexualität besser entsprechenden Verhältnisse Platz machen.“ (Ludwig von Mises: Das Gemeineigentum, 1922, S. 68).

Das schrieb der Ökonom Ludwig von Mises schon im Jahr 1922 in seinem Sozialismus-kritischen Buch „Das Gemeineigentum“. Das war lange vor John Money. Im Übrigen hätten über 100 Millionen Menschen nicht sterben müssen, wenn man damals auf Mises gehört hätte. Auch auf seine Verteidigung der modernen Vertragsehe hätte man besser gehört.

Nun hat es tatsächlich einen Wandel innerhalb der marxistischen Ideologie gegeben. Ursprünglich versprachen die linksradikalen Utopisten eine Welt der freien Liebe – eine Welt, in der man uneingeschränkt von zivilisatorisch-kulturellen Schranken seine Sexualität ausleben könnte, wo es quasi jeder mit jedem tut. Statt den Mauern und Schranken der Ehe sollte der „freie“ neue Mensch des Kommunismus nicht mehr von traditionellen Bindungen und Verpflichtungen „unterjocht“ werden. Das ist derselbe lächerliche pubertäre Quatsch, den zum Beispiel GBS-Chef Michael Schmidt-Salomon noch immer predigt und mit dem er einst seine Karriere begonnen hat.

Die Gender-Ideologen haben kein Interesse an freier Liebe und auch nicht an Ehe. Ihre Ideologie ist ein postmoderner Neo-Marxismus, der zusammen mit der schleichenden Erkenntnis erwachsen ist, dass die sozialistischen Regime kein Erfolg waren und zusammenbrachen. Der Klassenkampf zwischen Proletariat und Bourgeoisie war gescheitert – insbesondere, so glaubten Marxisten, weil sich die Arbeiter weigerten, für ihre eigenen Interessen einzustehen. Ein neuer Klassenkampf musste her. Ein Kampf zwischen den Geschlechtern.

Wozu dieser Gender-Kampf eigentlich führen soll, ist noch weniger klar definiert als die ursprüngliche kommunistische Utopie mit ihrer freien Liebe. Es handelt sich eher um eine vage Hoffnung als um ein durchdachtes Konzept. Hat man erst einmal die bürgerliche Gesellschaft und darunter die Familie abgeschafft, auch wenn man dafür die Geschlechter gegeneinander aufhetzen muss, dann soll eine wahrhaft „gerechte“ und „gleiche“ Gesellschaft entstehen. Ist das geschafft, würden die Feministen ihre Macht aufgeben. Bis dahin müssen sie alles von Politik über Privatunternehmen unter die Kontrolle ihrer Ideologie bringen, Macht über die Menschen ausüben. Natürlich nur vorübergehend. Wie die Herrschaft der kommunistischen Parteien nur vorübergehend war, da die Utopie überall von der Sowjetunion bis zu Kuba bekanntlich schnell verwirklicht wurde.

Um die „Klassen“ von Mann und Frau gegeneinander auszuspielen, griffen Feministen dann zu pseudo-wissenschaftlichen und pseudo-philosophischen Argumenten. John Moneys „Hypothesen“ gehören zu diesen. Ansonsten zitieren sie die bekannten Studien, die einen „Pay Gap“ aufzeigen sollen, Studien, die eine vermeintlich nur vom Mann ausgehende häusliche Gewalt, eine Vergewaltigungs-Kultur und so weiter demonstrieren. Es ist naiv, davon auszugehen, dies hätte irgendetwas mit einem aufrichtigen wissenschaftlichen Erkenntniswillen zu tun. Das alles hat rein gar nichts mit Wissenschaft zu tun. Wobei natürlich aus marxistischer Sicht die marxistische Ideologie selbst die einzig wahre „Wissenschaft“ sein soll – aber dies ist nur eine Rationalisierung in den Köpfen der marxistischen Ideologen.

Gender-Ideologie ist Neo-Marxismus

Die Gender-Ideologie geht weder auf eine aufrichtige, aber widerlegte Hypothese zurück, noch hat sie etwas damit zu tun, dass die Feministen alle Frauen lesbisch machen wollen (wie Akif Pirinçci meinte). Man kann ein solches Phänomen ohne geisteswissenschaftliches, ideenhistorisches Wissen nicht richtig nachvollziehen. Man kann aus naturwissenschaftlicher Sicht das gewaltige Ausmaß des Bösen nicht vollständig erfassen, das marxistische Ideologen antreibt. Das kann man Herrn Kutschera vorwerfen. Der Mann ist viel zu gutmütig. Er ist ein leidenschaftlicher Vollblut-Naturwissenschaftler, für den es offenbar schlimmstenfalls Irrtümer gibt, an denen einige Betonköpfe zu lange festhalten. Eine menschenfeindliche Ideologie, die mit raffinierten Strategien die bürgerliche Gesellschaft zu Gunsten einer vagen Utopie zerstören will, das entzieht sich der Vorstellungskraft eines gutmütigen Naturwissenschaftlers.

Die Gender-Ideologie ist wie der Ökologismus und die Identitätspolitik eine neo-marxistische Ideologie, deren Ziel die Zerstörung der bürgerlichen, freien Gesellschaft ist. Darum geht es – und der Rest sind nur Fußnoten.

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Kommentare

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    Alexander

    Was für ein unwissenschaftlicher, ideologischer Wut, den Sie da von sich geben. Man muss kein Fan von Gener-Studies sein (ich bin es nicht), aber Sie schmeißen nach alter Populismus-Manier alle Dinge über einen Haufen, die nicht in Ihr Weltbild passen und verteufeln es dann als den Untergang des Guten und streiten hier in diesem "Artikel" sämtliche Leistungen der 1. und 2. Feminismuswelle ab. Eine Lachnummer.

    Ach, und Sie sollen Marx mal lesen, bevor Sie ihn für jedes einzelne ihrer Argumente missbrauchen. Das Marxismus-Totschlagargument ist sowas von veraltet und ausgelatscht.

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      Andreas Müller

      Hallo Alexander,

      getroffene Hunde bellen. Ich habe Marx gelesen und er ruft in seinem Kommunistischen Manifest zum Bürgerkrieg auf. Er setzt Gesellschaftsordnungen, die von Gewalt bestimmt wurden, wie die antiken Sklavenhaltergesellschaften und wie den Feudalismus, mit der freien, bürgerlichen Gesellschaft gleich, die "überwunden" werden müsse. Das Ergebnis war ein wahrhaftiges "Totschlagargument" mit 100 Millionen Totgeschlagenen.

      Was mich an vielen Kommentaren überrascht: Die Leugnung, die Gender-Ideologie hätte etwas mit Marxismus zu tun. Und das, obwohl dies keinerlei eine These von mir oder ein Geheimnis wäre, sondern ganz offizieller, offen vertretener Fakt. Das habe ich einem Blogeintrag noch einmal ausführlicher erklärt:

      "Hier einige zentrale Beispiele für marxistisch geprägte Gender-Theorien. Poststrukturalismus und Kritische Theorie (die „Lese-Methoden“ in der Genderforschung) sind unbestritten links, so stammt die Kritische Theorie von den neulinken Theoretikern Horkheimer/Adorno. Der Poststrukturalismus ist die postmoderne Philosophie von Leuten wie Jacques Derrida, Michel Foucault, Gilles Deleuze, Judith Butler, Jacques Lacan, Jean Baudrillard und Julia Kristeva. Diese lässt sich irgendwo zwischen sozialistisch und nihilistisch einordnen und ist ein Verfallsprodukt der radikalen Linken, die am Ende des real existierenden Sozialismus nicht so recht wussten, wie es weitergehen soll. Richard Dawkins verurteilte übrigens mehrmals die postmoderne Philosophie für ihren Angriff auf die Naturwissenschaft. Weil behauptet wurde, Dawkins hätte so einen Gender-kritischen Beitrag nie veröffentlicht. Er hat schon mehrmals selbst eine Gender-kritische Position eingenommen, was die RDF-Kritiker natürlich auch nicht wissen.

      Weiter mit den ideologischen Hintergründen einflussreicher Women’s Studies und Gender Studies-Theorien: Die Standpunkt-Theorie geht offiziell auf Hegel und Marx zurück. Die Intersektionalitäts-Theorie gehört offiziell zur marxistisch-feministischen Kritischen Theorie. Multikulturalismus, der die Menschen über die Zugehörigkeit zu ihrer Ethnie definiert und der Kulturen inklusive ihrer eigenen Rechtssysteme (wie unzüchtige Frauen steinigen) bewahren möchte, ist nach meinem Dafürhalten schlicht Rassismus, gilt heute aber als postmodernes linkes Konzept und wird auch von Feministen vertreten. Ich selbst habe den Quatsch in der Uni in einem Fach namens „Cultural Studies“ gelernt, wenn man sowas „Lernen“ nennt. Der Transnationale Feminismus „kritisiert und leistet Widerstand gegen patriarchale, kapitalistische Macht“, was für mich jetzt „ein wenig“ marxistisch klingt.

      Ich habe keine Lust mehr, aber lest euch gerne die verschiedenen Gender Studies-Theorien durch und schaut euch an, wer sie begründet hat und ob ihre theoretische Grundlage etwas mit dem Marxismus zu tun hat oder nicht. Meines Wissens gibt es keine einzige moderne feministische/Gender Theorie, die nicht direkt oder indirekt auf marxistischen Ideen beruhen würde." https://feuerbringer.wordpress.com/2017/01/06/ich-lasse-mich-nicht-stummschalten/

      Die Leistungen der sozialistischen Feministen (wie die Erkämpfung des Wahlrechts für Frauen) erkenne ich durchaus an, aber alle politischen Ziele, die sich auf die bloße Gleichberechtigung aller Bürger beziehen, sind ideologisch liberal. Liberale haben lange vor Marx gleiche Rechte für Mann und Frau gefordert, schon seit Mary Wollstonecraft im 18. Jahrhundert. Auch wenn Marxisten hier eine liberale Position vertreten haben, ist sie nicht marxistisch. Mehr über meine eigene "Ideologie" und meine eigene Meinung über das Mann-Frau-Verhältnis: https://feuerbringer.wordpress.com/2017/01/07/schlagt-den-faulen-baum-ab/

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        Jacob Michailsen

        Das Problem des 3. wave feminism ist, dass der 1. und 2. wave feminism schon alles erreicht hat, was angebracht und berechtigt war. Dem 3. wave feminism fehlt damit die Berechtigungsgrundlage. Zumindest in der westlichen Welt. Nun sollte man meinen, der 3. wave feminism würde sich folgerichtig für die Verbesserung der Lebensumstände der Frauen in arbaisch/islamischen Ländern einsetzen, wo die Frau vom Gesetze her den Stellenwert von Nutzvieh hat. Jedoch lassen die Feministinne da lieber die Finger davon und erklären es als "kulturel angebrachtes Verhalten, dass zu tolerieren ist". Ehrlich, wo blieb der #Aufschrei nach Sylvester in Köln? Ferner haben die Feministenheuchler erkannt, dass man kein Geld damit machen kann, wenn man sich für Frauen in islamischen Staaten einsetzt. Dort gibt es dann keine staatliche Förderung von "bescheuerten feministischen Ideen" und dort wird auch keine Privatperson über Patreon die Feministenspinner mit Geld bewerfen, so wie Anita Sarkeesian und Laci Green von ihren Feminazis mit Geld beworfen werden. Also hat der 3. wave feminism sich zum Ziel gesetzt den Marxismus umzusetzten, alles als misogynistisch zu erklären und widmet sich dem Kampf gegen das imaginäre Patriarchat. Dabei scheuen Sie kein bisschen davor zurück Lügen zu verbreiten, wie z.B. die mehrfach widerlegte Pay Gap Lüge über die angeblich unterschiedliche Bezahlung von Mann und Frau. Viele von diesen 3. wave Feministinen gehen sogar soweit die Arbeitgeber von Leuten, die ihnen nicht zustimmen oder eine andere Meinung vertreten, mit Hassmails und Kündigungsforderungen zu überschwemmen.

        Der 3. wave feminism ist nichts weiter als ein Haufen Faschisten und Meinungsnazis mit einer irrsinnig weltfremden und lächerlichen Ideologie.

        Der 3. wave Feminism hat auch nichts mehr mit Gleichberechtigung zu tun, sondern fordert die Besserstellung der Frau. Der 3. wave feminism ist ein supremecy movement.

        Das traurige dabei ist, dass diese Idioten Gehör bekommen und Leute wie Sarkeesian und Green von der UN erhört werden und dort ein Podium bekommen. Das selbst Obama die Pay Gap Lüge verbreitet und propagiert hat (zum Glück ist die Pfeife bald weg!). Oder das so etwas unseriösens wie die irrsinnigen Gender Studies an Unis einen Platz gefunden haben und diese marxistische Irrlehre als seriöses Fach verkauft wird.

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        Holger Jahndel

        An den Verfasser des obigen Artikels und die Website Redaktion dieser Leserbrief mit Hinweisen als Rückmeldung - bitte weiterleiten! @Andreas Müller:

        Sehr geehrter Herr Andreas Müller!

        Ich möchte sie gerne hinweisen auf den Pädophilen und Ideologen und wissenschaftlichen Betrüger Alfred Kinsey, auf dessen Kinsey Studien und medial gehypeten und propagierten aber wissenschaftlich unseriös erstellten und manipulierten sogenanntem "Kinsey Report" bis heute ein Großteil der westlichen Sexualwissenschaft und auch des ideologischen Feminismus nach Alice Schwarzer und Simone DeBeauvoir als Haupt-Ideologinnen und Familien-Feindinnen und auch die irrationale Gender-Ideologie nach Judith Butler beruhen. Eine Ausnahme stellt nur die Psychologieschule und Sexualforschung nach dem ehrlichen und seriösen Wissenschaftler Wilhelm Reich dar, als dessen Nachfolger heutzutage u.a. die Gender-kritische Marxistisch-Reichistische Initiative des Ahriman-Verlages und Prof. Bernd Senf aus Berlin und international in der englischsprachigen Welt James DeMeo zu nennen wären (letztere beide favorisieren nach Wilhelm Reich und Viktor Schauberger und Nicola Tesla eine reformierte physikalische-Äther Theorie, siehe auch deren Websites und Bücher und Artikel usw.). Alfred Kinsey hingegen war nachweislich ein wissenschaftlicher Betrüger und manipulierte Statistiken und Umfragen bzw. Umfrageergebnisse und statistische Werte. Dies wies ihm unwiderlegbar Judith Reisman nach, die ihn somit als unseriösen Wissenschaftler und Sexual-Ideologen der Pädophilie propagierte und als Betrüger und Fälscher überführte und entlarvte. Auf den unseriös erstellten und manipulativ zustande gekommenen sogenannten "Forschungsergebnissen" und Daten und Werten dieses demaskierten betrügerischen "Wissenschaftlers" bzw. wissenschaftlichen Scharlatans beruhen bis heute noch die Gender Ideologie samt Gender Mainstreaming nach der Gender Ideologin Judith Butler und auch der ideologische Feminismus etwa nach Alice Schwarzer (in Deutschland) Bis heute stützen sich diese an gesellschaftlicher Machtausübung und ideologischer Deutungshoheit interessierten Ideologinnen und viele andere auf dessen falsche und unwissenschaftlich zustande gekommenen "Ergebnisse "! Ihre Annahmen und irrationalen und unlogischen Thesen und Ideologien und "Sexualforschungen" und "Geschlechterbilder" stützen sich somit auf falsche und widerlegbare und nachweisbar unrichtige Daten und Werte und Statistiken und Annahmen. Damit sind die Ideologien des Feminismus nach Alice Schwarzer (die auch schon von Kerstin Steinbach - siehe Ahriman-Verlag - und Esther Vilar und Eva Hermann und Christa Meves in ihren Büchern kritisiert wurde) und die irrationale und unlogische Gender Ideologie nach Judith Butler als Haupt-Ideologin nachweisbar falsch und unrichtig und wider die Vernunft und die Natur bzw. natürliche Ordnung der Natur-Gesetze und der Gesetze der Logik und damit falsch und abzulehnen und zurückzuweisen und zu widerlegen! Ich empfehle zu diesen Stichworten wie "Gender" und Zwangs- und Frühsexualisierung und Gender Ideologie und Gender Mainstreaming und Sexualkundeunterricht und Alfred Kinsey und Pädophilie und Päderasten und Kinderschänder und rituellem Kindesmissbrauch und Kinderschändung auch Klagemauer.TV aus der Schweiz Online mit den informativen Videos dort, und folgende Links bzw. Websites mit informativen Hintergrundmaterial zu Judith Reisman und Judith Butler und Alfred Kinsey und auch Wilhelm Reich und Feminismus und Gender usw.! www.dijg.de/

        Kinseys pädophile und pansexuelle Daten - ein Einblick | DIJG

        www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/

        Judith A. Reismann. Der folgende Aufsatz ist ein längerer Abschnitt aus dem Forschungsbericht von Judith Reisman „Crafting Bi/Homosexual Youth“, in dem sie ...

        Judith Reisman | Facebook

        https://de-de.facebook.com/judith.reisman

        Judith Reisman ist bei Facebook. Tritt Facebook bei, um dich mit Judith Reisman und anderen Nutzern, die du kennst, zu vernetzen. Facebook gibt Menschen...

        Klagemauer.TV zur Gender Ideologie und Gender Mainstreaming und Judith Butler usw.

        https://www.kla.tv/ Siehe auch Sexualkunde und Sexualkundeunterricht und Kinder

        https://www.klagemauer.tv/und Sexualaufklärung und Dutroux-Affäre in Belgien usw.

        Sexualerziehungskonzepte sind verfassungswidrig 09.01.2017

        https://www.klagemauer.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=8730&id=9689

        Der Verfassungsrechtler Prof. Dr. Christian Winterhoff kommt in seinem am 5.9.2016 vorgestellten Rechtsgutachten bezüglich Verfassungsmäßigkeit der schulischen Erziehung zur sexuellen Vielfalt zu folgendem Ergebnis: Kinder in der Schule zur „Akzeptanz jeglicher Art von Sexualverhalten zu erziehen“ sei verfassungswidrig, genauso wie die Gestaltung von Projekten von LSBTTIQ-Lobbygruppen in den Schulen unter Ausschluss der Lehrerschaft. LSBTTIQ steht für das Netzwerk von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender, intersexuellen und queeren Menschen. Hier muss gleichzeitig „ein Vertreter einer gegenteiligen Sexualmoral anwesend sein, der auch sein Menschen- und Familienbild vermitteln darf“. Im Falle eines solchen „verfassungsrechtlich unzulässigen Sexualerziehhungskonzepts“ können Eltern ihre Kinder vom Schulunterricht befreien, so der Rechtsexperte. Die Realität sieht allerdings anders aus. Trotz Befreiung seitens der Eltern kam es bereits vor, dass Kinder vom Ordnungsamt zum Besuch des Sexualkundeunterrichts gezwungen wurden oder Eltern aufgrund der Verweigerung für kurze Zeit ins Gefängnis kamen. Während viele deutsche Politiker und Organisationen derzeit diktatorische Zustände in anderen Ländern anprangern, wird die Demokratie im eigenen Land mit Füßen getreten.

        von ah. Quellen/Links: http://www.demofueralle.wordpress.com/2016/09/07/rechtsgutachten-unterricht-zu-akzeptanz-

        sexueller-vielfalt-ist-verfassungswidrig https://www.kla.tv/1374

        https://www.kla.tv/7221

        Sexualerziehungskonzepte sind verfassungswidrig

        ⇢ www.kla.tv/9689

        Montag, 09.01.2017 Der Verfassungsrechtler Prof. Dr. Christian Winterhoff kommt in seinem am 5.9.2016 vorgestellten Rechtsgutachten bezüglich Verfassungsmäßigkeit der schulischen Erziehung zur sexuellen Vielfalt zu folgendem Ergebnis...

        https://www.klagemauer.tv/

        Dokumentarfilm: Sexzwang ⇢ www.kla.tv/311 Archiv-Sendung Diese Dokumentation zeigt mit erschütternden Fakten, welches dramatische Ausmass die Entwicklung der Pornographie und der Sexzwang angenommen hat...

        https://www.klagemauer.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=8727&id=311

        https://www.klagemauer.tv

        Hochachtungsvoll

        Holger Jahndel

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