Der Countdown im Krieg ums Gas hat begonnen

Wenn Russland und die Ukraine nicht verrückt spielen, können die Europäer als Vermittler vielleicht noch den Stopp der Gaslieferungen verhindern. Was aber passiert, wenn alle Stricke reißen?

Der Countdown im Krieg ums Gas hat begonnen

Es gibt berechtigte Zweifel, ob eine weitere Eskalation im Gaskonflikt zwischen der Ukraine und Russland abgewendet werden kann – vor allem dann, wenn man sich die Art der Erklärungen und ihre schnelle Abfolge anschaut, die Vertreter beider Länder auf die Krisenverhandlungen in Berlin folgen ließen. Immerhin wäre ein Stopp russischer Gaslieferungen ab nächster Woche möglich.

Gazprom-Chef Alexej Millers selbstbewusste Interpretation der derzeiten Lage ist, dass die EU sich auf die Seite Russlands geschlagen hat und die Ukraine alleine dasteht. Ganz anders sehen das Vertreter der Ukraine. So hält der ukrainische Gaskonzern Naftogaz Ukrainy fest, dass die seit Anfang Mai laufenden trilateralen Verhandlungen unter dem Vorsitz von EU-Energiekommissar Günther Oettinger auch kein Ergebnis erzielt haben, weil Russland sich jeglicher konstruktiver Position verweigert. Ein realer Fortschritt fehle.

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