Meinung: Wie viel Freiheit braucht die Forschung?

Die Demokratisierung der Wissenschaft auf der einen und die Forschungsfreiheit auf der anderen Seite erzeugen zunehmend ein Spannungsfeld. Um dieses Problem zu lösen, brauchen wir einen neuen gesellschaftlichen Dialog, meint Günter Stock.

Meinung: Wie viel Freiheit braucht die Forschung?

Es erscheint paradox, dass die Wissenschaft einerseits bereits seit geraumer Zeit unter Beweis stellt, dass sie den ihr überlassenen Freiraum (also die Autonomie der Wissenschaft) hervorragend zu nutzen weiß, um – und das gilt auch insbesondere für die Universitäten – erhebliche Qualitätsverbesserungen und Ergebnissteigerungen zu erzielen. Anderseits versuchen just zu dieser Zeit die Politik, aber auch große Teile der viel beschworenen Zivilgesellschaft, stärker Einfluss auf die Forschungsagenden zu nehmen und die Autonomie auszuhöhlen.

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