Nichts in den Gender Studies ergibt einen Sinn – außer im Lichte der Humanevolution

Ein Kommentar zur Rezension von Frau Stephanie Dreyfürst im Skeptiker 4/2016

Nichts in den Gender Studies ergibt einen Sinn – außer im Lichte der Humanevolution

Im Dezember 2016 wurde ich von Lesern der Zeitschrift Skeptiker darauf aufmerksam gemacht, dass in Ausgabe 4/2016 eine negative, meine Person diffamierende „Rezension“ zum Fachbuch Das Gender-Paradoxon veröffentlicht worden ist. Als Autor von zehn weiteren Büchern hat mich diese Mitteilung erfreut, denn schlechte Kritiken, verbunden mit Lesewarnungen, fördern den Absatz, und dieses Phänomen konnte ich auch diesmal nachweisen (vorübergehender Anstieg im Amazon-Verkaufsrang). Kurz gesagt: Die Schmähschrift der Germanistin Stephanie Dreyfürst, Leiterin des „Schreibzentrums der Goethe-Universität Frankfurt am Main“, hat zur Popularisierung meines Supplement-Bands zum UTB-Lehrbuch „U. Kutschera, Evolutionsbiologie (4. Auflage 2015)“ beigetragen. Auf ausdrücklichen Wunsch verärgerter Skeptiker-Abonnenten möchte ich mich in diesem Beitrag zu einigen Ausführungen von Frau Dreyfürst äußern.

Bereits der Titel der Dreyfürst’schen Abhandlung „Von Würmern zu Mann-Weibern“ lässt erahnen, dass ein Germanistik-Studium möglicherweise zu einer verbesserten Schreib-Kompetenz führen kann, aber das naturwissenschaftlich-kausalanalytisches Denken keineswegs fördert. Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass es in der Biologie keine „Würmer“ gibt – dieser unsinnige Sammelbegriff muss untergliedert werden: Ringelwürmer (Anneliden), Plattwürmer (Plathelminten) oder Rundwürmer (Nemathoden) sind nur entfernt miteinander verwandt und daher konvergente Entwicklungslinien der organismischen Evolution.

Die naturwissenschaftliche Inkompetenz der Autorin kommt gleich in ihrer fulminanten, aber sprachlich defizienten Einführung zum Ausdruck – sie behauptet, ich hätte den Text auf meinem Kompetenz-Niveau des Jahres 1985 verfasst! Nach Abschluss meiner Diplomarbeit und Dissertation (Fachgebiete Evolutionsbiologie bzw. Pflanzenphysiologie) hatte ich ca. acht ernstzunehmende Publikationen in referierten Journalen vorzuweisen; dreißig Jahre später, während der Schreib-Phase am Gender-Paradoxon (2016), waren es ca. 265, darunter Beiträge in weltweit führenden Journalen mit hohen Impact-Faktoren. Hinzu kommen zahlreiche Fachbücher zur Physiologie der Pflanzen und der Evolutionsbiologie (bzw. Kreationismus), zusammengenommen mehrere tausend Druckseiten umfassend, wobei ich die ca. 600 Grafiken, aus der Primärliteratur stammend, fast ausnahmslos selbst erstellt habe. Die Germanistin argumentiert, „Kutschera ist zudem Erstbeschreiber einer ganzen Plattegelart, Helobdella europea, ab 2011 übernahm Kutschera den Lehrstuhl für Evolutionsbiologie an der Universität Kassel.“ Dieser Satz ist sachlich wie schreibtechnisch falsch und juristisch problematisch, da es erstens keine „halben Tierarten“ gibt, zweitens das von mir in Europa entdeckte und erstbeschriebene Taxon als „Helobdella euopaea Kutschera 1987“ in der Fachliteratur steht (eine meiner zahlreichen Artbeschreibungen) und drittens es an der Universität Kassel keinen Lehrstuhl für Evolutionsbiologie gibt, der 2011 von irgendeiner Person übernommen worden wäre. Fakt ist, dass ich 1992, im Alter von 37 Jahren, auf den Lehrstuhl für Pflanzenphysiologie der Uni Kassel berufen worden bin und 2001, auf Grundlage meiner damaligen zoologisch-phylogenetischen Publikationen, zusätzlich das Lehrgebiet Evolutionsbiologie übernommen habe.

20 Jahre Zweit-Staatsprüfer im Fach Humanbiologie

Erfreulicherweise kann aber die Rezensentin, ohne Schreibfehler, mein bekanntes Zitat wiedergeben, in welchem 2008 dargelegt wurde, dass Geisteswissenschaftler, die sich zum Menschen äußern, die humanbiologischen Grundlagen berücksichtigen mögen, um zu vermeiden, dass unsinnig-widersprüchlicher Papiermüll verbreitet wird. Offensichtlich ist der Gender-Dame aus Frankfurt entgangen, dass ich mich seit Jahrzehnten mit dem Kreationismus und seinen Auswüchsen auseinandersetze und dazu z. B. 2006 einen Artikel im Elitejournal Nature publizieren konnte, der u. a. kurz darauf in der „Top 10“ (mit hunderttausenden von Downloads) gelandet ist. Darüber hinaus sollte Frau Dreyfürst bekannt sein, dass ich zweimal (2007 in San Francisco, 2015 in San Jose, Kalifornien, USA) als Invited Speaker auf einem AAAS Meeting zum Thema „Creationism in Europe/Germany“ referiert habe, mit entsprechenden Publikationen, Pressekonferenzen, US-Newsmeldungen usw. Diese humanwissenschaftlich-sozialkundliche Expertise wird durch die Tatsache ergänzt, dass ich über nahezu 20 Jahre hinweg als Zweit-Staatsprüfer im Fach Humanbiologie tätig war – hunderte von Abschlussklausuren, Examensarbeiten usw. wurden von mir kritisch gelesen und über schriftliche Gutachten bewertet, wobei sich das Feld von anatomischen Themen zum Aufbau der männlich/weiblichen Kopulationsorgane, über physiologische Fragen (Bewegungsmangel, rauchende Lehrerinnen) bis zur Psychologie des Menschen erstreckt hat (z. B. Glaubens-Verirrungen von Schülern, mangelnde Aufmerksamkeit bzw. Lesekompetenz). Weiterhin ist der Frankfurterin offensichtlich entgangen, dass der „eingebildete Bio-Bösewicht aus Kassel“ an den Universitäten Freiburg, Stanford (USA), Michigan State (USA), Bonn, UC Berkeley (USA) und Jena als Wissenschaftler tätig war bzw. ist (Versuchsobjekte: Bakterien, Myxomyceten, Embryophyten, Anneliden, Wirbeltiere), und ihm somit keineswegs ein „nur Pflanzen-Würmer-Horizont“ anzulasten ist – mein 1985 mit wenigen Publikationen ausgewiesener Status als Nachwuchs-Biologe konnte im Verlauf der letzten drei Jahrzehnte erheblich erweitert werden (s. Research Gate, Google Scholar, PubMed NCBI).

Kommen wir zu einigen Ausführungen der Frankfurter Germanistin. Ihr Vorwurf, dass ein Forscher, der sich mit dem Paarungsverhalten von Anneliden beschäftigt hat, inkompetent sei, das Sozialverhalten von Menschen zu bewerten, ist absurd und zeugt von völliger Unkenntnis humanbiologischer Sachverhalte. Selbst wenn ich mich ausschließlich mit Regenwürmern und Egeln beschäftigt hätte, wäre ich fachlich qualifiziert, auf Grundlage nur dieses Wissens analoge Prozesse beim Großsäuger Mensch zu bewerten. Regenwürmer und Menschen zeigen enorme Parallelen, angefangen vom praktisch identischen mitochondrialen Genom, über den völlig gleichen Sex-Akt (Befruchtung) bis hin zur Paarung und zum Vererben der Wohnröhre (des Hauses) an die Nachkommen – wir stammen von einem präkambrischen Ur-Bilaterium ab und dieser „Regenwurm in uns“ lebt fort. Allerdings sind Regenwürmer Hermaphroditen, während Menschen Gonochoristen sind, aber genau diese Unterschiede erlauben eine kompetente Analyse der Gender-Ideologie im Lichte der Biowissenschaften.

Als Unverschämtheit muss ich den Dreyfürst’schen Vorwurf bewerten, ich hätte „seltsame Quellen zitiert, die nichts gewinnbringendes beitragen können.“ Offensichtlich kennt die ehrenwerte Dame die zitierten Fachjournale, wie Nature, Science, PNAS, Trends Ecol. Evol., Theory Biosci., Annu. Rev. Genet. usw. nicht, und hat auch nie gelernt, dass die irreversiblen Ablehnungsquoten dort ca. 80 bis 95 % betragen. Im Klartext: Englischsprachige Fachartikel, wie sie im Gender-Paradoxon auf den Seiten 405 bis 421 ca. 200 mal angeführt sind, repräsentieren nicht einfach die privaten Meinungen irgendwelcher Biologen, sondern wurden über einen strengen Peer-Review-Prozess vorsortiert und hierbei x-fach überprüft. Im Gender-Paradoxon sind sämtliche fachliche Angaben durch die weltweit solidesten Quellen, die fachkompetenten Autoren verfügbar sind, belegt – ein enormer Service des Autors an die mehrheitlich nicht aktiv in der biowissenschaftlichen Forschung tätige Leserschaft!

„Weiche“ Nebensächlichkeiten

Die Dreyfürst’sche These, „Kutschera würde in John Money den üblen Gründervater der Gender-Ideologie sehen“, ist völlig daneben. Wie die international ausgewiesene Gender-Forscherin Jemima Repo, The Biopolitics of Gender, New York 2016, darlegt (im Gender-Paradoxon zitiert), gehen die Thesen der Gender Studien komplett und vollständig auf diesen pädophilen Kinderschänder zurück; daher habe ich den Begriff „Moneyismus“ geprägt und stehe zu dieser Aussage.

Ohne auf die weiteren diffus-unsinnigen Thesen von Frau Dreyfürst einzugehen, sollte ein wichtiger Hinweis nicht fehlen. Wie nicht anders zu erwarten war, erstreckt sich die „Rezension“ ausschließlich auf die „weichen“ Nebensächlichkeiten in meinem Fachbuch. Die mit harten biologischen Fakten ausgestatteten Kapitel, etwa 2/3 des Textes umfassend, werden von der Germanistin in keiner Zeile erwähnt – nicht einmal das dort vorgestellte neue Ganzkörper XY (Mann)- XX (Frau)-Menschenbild. Offensichtlich hat die Rezensentin dieses Tatsachenmaterial nicht verstanden und Begriffe wie „DNA-Sequenzen, Gene, Chromosomen, Zygote etc.“ sind für die Frankfurter Germanistin „Spanische Dörfer“.

So bleibt für mich dennoch ein ehrlich gemeintes „Dankeschön“ an die Chefin des „Frankfurter Schreibzentrums“ – die Dame hat meiner Aufklärungsagenda, basierend auf Publikationen zur Physiologie und Evolution der Organismen (s. Research Gate, Google Scholar, PubMed NCBI), und Jahrzehnte lange Erfahrung als „International Scientist“ in Deutschland und den USA, einen großen Dienst erwiesen. Des Weiteren ist mir beim Lesen dieser inhaltsleeren, sprachlich defizienten Ausführungen ein weiteres Mal klar geworden, dass „Nichts in den sozialkundlichen Geschlechterstudien einen Sinn ergibt, außer im Lichte der Humanevolution.“

Fazit: „Gender Studies“ auf Basis solider evolutionsbiologisch-physiologisch-molekularphylogenetischer Fakten wären wertvoll und gewinnbringend, aber ohne diese Grundlage wird weitgehend irrelevanter „geistiger Müll“ kreiert, wie im Dreyfürst‘schen Skeptiker-Artikel beispielhaft verdeutlicht (s. auch ihre bemerkenswerten Buchhinweise am Ende der Rezension).

Die Moneyistisch indoktrinierte Germanistin Dreyfürst ist seit 2014 im Vorstand der „Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften“ (GWUP) und beschäftigt sich dort mit „Aberglauben und Heiligenverehrung“. Ihr hier kommentierter Beitrag wirft die Frage auf, ob sie für derartige naturalistische Analysen die dazu notwendige Fachkompetenz mitbringt.

Kurzversion:

Kutschera, U. (2017) Schmähschrift.
​Zur Rezension „Von Würmern zu Mann-Weibern“ von Stephanie Dreyfürst. Skeptiker 2/2017, Seite 105–106.

Kommentare

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    Prof.Dr.peter Porsch

    Natürlich ist der Mensch in allen geschlechtlichen (sexus) Ausprägungen ein Produkt der Evolution. Genau diese Evolution hat ihm aber eine Gabe verschafft, die in auch vom "blinden" Wirken der Evolution löst. Der Mensch hat sich mit seinen evolutionär entstandenen Fähigkeiten Kultur und kulturelle Regeln in sehr verschiedenen Varianten geschaffen, die ihn jeweils sozial einbinden. Alles menschliche Verhalten ist kultiviert - die Nahrungsaufnahme, der Sex, die Ausscheidung, Sprache und die Art zu sprechen, sein Selbstbild und sein Fremdbild usw. usw. Weil Kulturen eine Schöpfung des Menschen selbst sind, kann er/sie sich auch dieser und ihren Regeln widersetzen, sie kritisieren und verändern. Die jeweilige Kultur gibt dem natürlichen Geschlecht eine soziale Prägung (gender) und löst es damit in seinem Verhalten aus der alleinigen evolutionären Bestimmung. Das trifft dann natürlich auch auf das Verhältnis der Geschlechter zueinander zu. Dieses ist deshalb über Evolution nicht ausreichend zu erklären.

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      Norbert Schönecker

      Danke, Herr Professor, für diese kurz-bündige Erläuterung.

      Ich möchte noch zwei Punkte laienhaft hinzufügen:

      1) Selbst wenn der Mensch sich mit Hilfe der Kultur gegen seine ererbte biologische Natur wehren kann - ganz ausschalten kann er sie nie. Hier überlappen sich Natur- und Humanwissenschaften und müssen lernen, miteinander statt gegeneinander zu arbeiten.

      2) Nebenbemerkung: Nicht nur beim Menschen, auch bei manchen (anderen) Tierarten treffen erlernte Kultur und evolutionär ererbter Instinkt auf- oder gegeneinander. Bei Würmern (rund, platt oder geringelt) wohl weniger, bei Gänsen oder Primaten mehr.

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        Kalle Simon

        Die Behauptung, dass Tiere eine Kultur hätten, finde ich schwierig.
        Dazu müssten Sie erklären was Sie hier mit Kultur meinen.
        Kultur im Sinne eines artifiziellen Gestaltens zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit, wie wir es in der Kunst oder Musik finden, halte ich bei allen Tieren für problematisch.

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          Norbert Schönecker

          S.g. Herr Simon!

          Mit "Kultur" habe ich hier nicht ein "artifizielles Gestalten zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit" gemeint.

          Gedacht habe ich an Verhaltensmuster, welche nicht biologisch vererbt worden sind, sondern erlernt.

          Es hat sich gezeigt, dass bei manchen Tierarten unterschiedliche Populationen unterschiedliche Arten des Zusammenlebens entwickelt haben, die überhaupt nichts mit genetischen Unterschieden zu tun haben, sondern in der Kindheit erlernt werden.

          Ob einzelne Tiere die Möglichkeit haben, diese Kultur bewusst mitzugestalten oder aus ihr auszubrechen, entzieht sich meiner Kenntnis. Sicher gibt es Menschen, die hier bereits forschen.

          Jedenfalls gibt es bei Populationen von Primaten und Gänsen unterschiedliche gesellschaftliche Regeln, die ein Zusammenleben ermöglichen und die auch manchmal gebrochen werden, die tradiert werden und sich ändern können.

          Ich würde das "Kultur" nennen.

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            Hard Frost
            1. Rein theoretisch wäre es evtl möglich, das Feld komplett den Maschinen zu überlassen, die Evolution im biologischen Sinne nicht brauchen. Aber im Technischen würde es weitergehen.
              Warum? Evtl ist das Gegeneinanderarbeiten sogar besser für Prozesse, die zu Ergebnissen kommen sollen.
              2. Warum "erlernte Kultur" von den biologischen Prozessen trennen? Diese Art "Tierkultur" bewirkt doch auch etwas, zB bei der Partnerwahl. Bei manchen Vögeln zB gewinnt der mit dem schöneren Nest. Irgednwo gab's dazu ne Untersuchung...
              Wenn Sie so eine Bemerkung machen, hab ich immer das Gefühl, es geht Ihnen nicht ums Thema, sondern Sie möchten eine Agenda einschmuggeln...
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            Hard Frost

            Ob eine erworbene/anerzogene Kultur nicht eben auch einen Einfluß auf die weitere Evolution hat, wäre festzustellen, und damit wäre die Kultur und auch die Folgekultur immer evolutionären Prozessen unterworfen. Hier von "Gabe" zu reden, die den Menschen vom Wirken der Evolution erlöst, erscheint mir weit hergeholt.
            Spätestens dann, sobald der Transhumanismus sozusagen die biologistischen Strukturen überholen kann, sähe es schon anders aus.

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            kereng

            Ulrich Kutschera hätte Stephanie Dreyfürst vorwerfen sollen, dass sie in der Rezension gar nicht auf seine Vorstellung von Genderismus eingegangen ist, nämlich auf “die These, das biologische Geschlecht sei gesellschaftlich determiniert”. Sie schrieb, er hätte nichts zu den Gender Studies beizutragen, also zu “Untersuchungen zu tradierten Rollenvorstellungen”. Als Beispiele nannte sie Schuhe mit Absätzen und rosa Babywäsche.Um so erstaunlicher, dass Kutschera nun Dreyfürst als "Moneyistisch indoktriniert" bezeichnet, wo sie doch das, was er dem Genderismus vorwirft, weder vertreten noch thematisiert hat.

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              Lars Lonte
              Leserbrief mit Hinweisen:<br /><br />Dummheit ohne Grenzen: Gender-Kinder spielen Wissenschaft<br />by Michael Klein<br />Genderisten und denen, die an Gender Studies und dem Drumherum von Gender Mainstreaming verdienen, geht momentan der A… Hintern auf Grundeis. Die Angst, nach der nächsten Bundestagswahl nicht mehr die üppige öffentliche Finanzierung vorzufinden, die notwendig ist, um die vielen Gender-Mäuler zu stopfen, sie geht um. Und deshalb wird das vorhandene Geld mit zwei Händen […]<br /><br />Read more of this post<br /><br />https://sciencefiles.org/2017/08/15/dummheit-ohne-grenzen-gender-kinder-spielen-wissenschaft/
              

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                Wolfgang Thomsen


                genderisten-sind-keine-wissenschaftler-rettet-die-soziologie/

                https://sciencefiles.org/2014/12/04/genderisten-sind-keine-wissenschaftler-rettet-die-soziologie/

                dummheit-ohne-grenzen-gender-kinder-spielen-wissenschaft

                https://sciencefiles.org/2017/08/15/dummheit-ohne-grenzen-gender-kinder-spielen-wissenschaft/

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