Religion und Gewalt

BERLIN. (hpd) Ein Polizeipräsidium dürfte so ziemlich einer der letzten Orte sein, an den man denkt, wenn eine Diskussion darum ansteht, ob Religionen vor allem für eine Kriminalgeschichte taugen. Und doch: gestern Abend trafen genau dort drei sehr unterschiedliche Haltungen aufeinander.

Religion und Gewalt

In Berlin soll in den kommenden Jahren ein Bet- und Lehrhaus gebaut werden. Ein Haus, in dem jede der drei monotheistischen Religionen ihre eigenen Räume haben wird, es aber auch einen offenen Raum für Begegnungen untereinander geben soll. Das sollte der Ausgangspunkt für eine Podiumsdiskussion werden, an der Rolf Schieder (Professor für Praktische Theologie und Religionspädagogik an der Humboldt Universität Berlin), Michael Schmidt-Salomon (Schriftsteller, Philosoph und Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung) und Cebrail Terlemez (Geschäftsführer des FID e.V. und Vorstandsmitglied des Bet- und Lehrhaus Petriplatz Berlin e.V.) teilnahmen.

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