Mehr als 31.000 Tweets, 2,8 Millionen Follower. Richard Dawkins nutzt Twitter mit viel Elan.
Hier präsentieren wir regelmäßig einige seiner interessanten, und auch teilweise provokanten, Tweets, da nicht alle seine Twitter Aktivitäten verfolgen. Die deutsche Übersetzung liefern wir gleich dazu.
In a free country, you are entitled to believe you are a woman with a penis. But not to take it into a female changing room, nor to cheat your way into a female athletic competition, nor in any way to impose your private delusion on the rest of us.
In einem freien Land hast du das Recht zu glauben, dass du eine Frau mit einem Penis bist. Aber du hast nicht das Recht, damit in eine Umkleidekabine für Frauen zu gehen, dich in einem Sportwettbewerb für Frauen durchzumogeln oder uns anderen deine private Wahnvorstellung in irgendeiner Weise aufzuzwingen.
Richard Dawkins (@RichardDawkins), 22. September 2026
Richard Dawkins kommentiert den Artikel „Lib Dems reject ‘discriminatory and unworkable’ EHRC guidance on transgender people“ (Die Liberaldemokraten lehnen die „diskriminierenden und nicht umsetzbaren“ Leitlinien der EHRC zu Transgender-Personen ab), der am 21. September 2026 im „The Guardian“ erschienen ist.
Die aktualisierten Leitlinien der britischen Gleichstellungsbehörde „Equality and Human Rights Commission“ (EHRC) traten am 5. August 2026 in Kraft. Sie beinhalten u. a. die Möglichkeit, dass Firmen und öffentlichen Einrichtungen, basierend auf dem biologischen Geschlecht, Transpersonen von geschlechtsspezifischen Räumen ausschließen können.
Kommentare
wer hätte gedacht, dass Dawkins so große Probleme mit dem kleinen Unterschied hat
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Hat mir hier nicht den Anschein, dass es um Privatprobleme von Herrn Dawkins ginge.
Es geht um die Beurteilung der Situation, dass ein persönlicher Glaube einer Person juristisch abgesichert dazu führen dürfte, dass andere Personen einen realen Nachteil erfahren.
Es wird leider von Einigen geglaubt, eine "Selbstbestimmung" ändere etwas an biologischen Tatsachen, so als könne man Realität dadurch ändern, dass man dies und jenes subjektiv eben so und so sieht. In der Tat handelt es sich dabei um Wahnvorstellungen, ob einem das nun passt, oder nicht. Ein solcher subjektiver Realitätsverlust darf juristisch nicht dazu führen, dass er gegenüber Menschen, die diesen Verlust nicht haben, eingeklagt werden kann.
By the way:
Der "kleine Unterschied" ist ein längst widerlegtes Märchen und besteht lediglich in der Vorstellungswelt von Realitatsverweigernden.
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@ Huxley
du kommst mit "Anschein"? Ja, was denn nun? Was ist mit Dawkins?
Dawkins selbst vermutlich weniger als die betroffenen Frauen - also ich meine die ohne Penis.
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@ Andrea Erdmann
woher weißt du das? Kennst du Dawkins so gut?
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