Dies ist eine Zusammenstellung interessanter Nachrichten aus Wissenschaft, Medizin und Technik der letzten Woche.
Viel Vergnügen beim Lesen dieser Sammlung von interessanten Nachrichten.
Diese Woche über feinfühlige Elefantenrüssel, Mumienduft und die Mathematik von Lavaströmen und Seifenblasen
Warum der Elefantenrüssel so feinfühlig ist
Elefanten können mit ihrem Rüssel enorme Lasten tragen, aber auch unglaublich feinfühlige Bewegungen durchführen. Eines der Geheimnisse dieses einzigartigen Allzweckorgans liegt in den mehr als tausend feinen Tasthaaren, die den Elefantenrüssel bedecken.
Stern wird ohne Supernova zum Schwarzen Loch
Ohne Explosion: Astronomen haben beobachtet, wie ein Stern direkt zum Schwarzen Loch kollabiert – ohne Supernova-Explosion. Der helle, massereiche Stern in der Andromedgalaxie war zum Roten Riesen aufgebläht, explodierte dann aber nicht. Stattdessen verschwand er. Es ist der erste eindeutige Nachweis einer gescheiterten Supernova – des direkten Kollapses eines Sterns zum schwarzen Loch, wie das Team in „Science“ berichtet.
Mumienduft enthüllt Rezeptur der Einbalsamierer
Wer Mumien untersucht, merkt: Sie müffeln. Ein Forschungsteam hat aus dem Geruch nun rekonstruiert, welche Substanzen beim Einbalsamieren zum Einsatz kamen.
Ein Lebenszeichen nach rund 150 Jahren
Dank aufmerksamer Beobachter und einer App wurde ein smaragdgrünes Insekt wiederentdeckt. Es hatte sich seit 1870 den Nachstellungen entzogen.
Wie Vogelkacke ein Königreich mächtig und reich machte
Welche Ressourcen Gesellschaften zu Reichtum und Macht verhalfen, war in der Geschichte vielfältig. Aus Grabbeilagen konnten Forscher nun rekonstruieren, wie ein Königreich in den Anden durch Kot reich wurde.
Menschliche Zellen erkennen virale Sabotage
Forschende haben einen Mechanismus nachgewiesen, der es menschlichen Zellen ermöglicht, Sabotage durch Viren aufzudecken und auszuhebeln. Der eigentlich von Pflanzen bekannte Prozess sorgt dafür, dass es den Viren selbst zum Verhängnis wird, wenn sie versuchen, Abwehrmechanismen der Zellen auszuschalten.
Durchbruch in der Mathematik von Lavaströmen und Seifenblasen
Bisher konnte bei elliptischen partiellen Differentialgleichungen nicht gesagt werden, ob ihre Lösungen regulär sind. Ein neuer Beweis bringt Klarheit, mit praktischen Implikationen
Startups verschieben die Grenzen der Fortpflanzungsmedizin. Ihr neuestes Ziel: genetisch veränderte Babys
Unterstützt durch Milliardäre aus dem Silicon Valley planen gleich mehrere US-Firmen, die DNA menschlicher Embryonen zu manipulieren. Sie wollen Krankheiten ausmerzen – und die Intelligenz kommender Generationen verbessern.
Neue Besatzung an Internationaler Raumstation angekommen
Wegen medizinischer Probleme hatte die US-Raumfahrtbehörde vier Astronauten vorzeitig auf die Erde zurückgeholt. Jetzt hat das Ersatzteam Crew-12 im All angedockt.
PFAS: So will ein Schweizer Start-up die Ewigkeitschemikalien entfernen
PFAS gelten als unsichtbare Gefahr für Umwelt und Gesundheit. Ein Schweizer Start-up hat nun eine einfache und kostengünstige Methode entwickelt, um diese sogenannten „Ewigkeitschemikalien“ aus dem Abwasser zu filtern.
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