Dies ist eine Zusammenstellung interessanter Nachrichten aus Wissenschaft, Medizin und Technik der letzten Woche.
Viel Vergnügen beim Lesen dieser Sammlung von interessanten Nachrichten.
Diese Woche über einen Münzschatz in Norwegen, die Luft in Europa und einen Einblick in die Erdbebenphysik
Milchstraße: Wo die Sternbildung endet
Galaktischer Bruch: In unserer Milchstraße entstehen neue Sterne nicht überall – es gibt eine Außengrenze der sternbildenden Zone. Wo genau diese liegt, haben Astronomen jetzt ermittelt. Ihre Analysen zeigen, dass die Altersverteilung der Sterne eine U-förmige Kurve bildet – erst nimmt das Alter nach außen hin ab, dann wieder zu. Der Knick in dieser Kurve liegt rund 36.000 bis 39.000 Lichtjahre vom galaktischen Zentrum entfernt, wie das Team ermittelte. Dies markiert den lange unbestimmten Außenrand der sternbildenden Zone.
Wenn Kinder ihre Eltern schlagen
Kinder werden überraschend oft gegenüber ihren Erziehungsberechtigten handgreiflich – auch Mädchen.
Riesiger Münzschatz in Norwegen von Privatleuten entdeckt
Über 3000 Geldstü>Diese vier neuen Tests für Babys sollen Leben retten
Vitaminmangel oder Stoffwechselstörungen – ab Mitte Mai sollen Neugeborene auf weitere Krankheiten getestet werden. Früh erkannt, können so schwere Schäden verhindert werden. Was Eltern wissen müssen.
Luft in Europa verbessert sich
In den meisten Regionen Europas ist die Luft sauberer geworden. Problematisch aber bleibt die Belastung mit Feinstaub und Ozon für Stadtbewohner, zeigt ein neuer Bericht.
Wie die KI die letzten Momente eines Pompeji-Opfers rekonstruiert
In der versunkenen Stadt Pompeji haben Forscher per KI ein Opfer des Vesuv-Ausbruchs vor fast 2000 Jahren rekonstruiert. Der Achäologiepark spricht von einem „experimentellen Prototyp“.
Mücken auszurotten, hat mit dem Insektengift DDT nicht geklappt. Jetzt kommen radikale gentechnische Methoden und damit die Frage: Sollten wir es tun?
Malaria, Dengue, Gelbfieber: Jedes Jahr sterben Hunderttausende Menschen an Erregern, die von Mücken übertragen werden. Dem ein Ende zu machen, findet manch einer wichtiger als ökologische Folgen.
Einzigartiger Einblick in Erdbebenphysik
Vor knapp einer Woche haben Forschende im Tessiner Gotthardmassiv kontrolliert die Erde beben lassen. Die an der Oberfläche nicht spürbaren Erschütterungen lieferten nun bisher einzigartige Einblicke in den Ursprungsort eines Erdbebens. Künftig soll damit die Vorhersage natürlicher Beben verbessert werden.
Gehirne der Neandertaler ähnelten jenen unserer Vorfahren mehr als gedacht
Ein Vergleich von 400 MRT-Scans mit fossilen Schädelausgüssen zeigt: Die Unterschiede liegen in der jener Bandbreite, die auch heute lebende Menschen aufweisen
Gleich zwei Vollmonde zieren den Frühlingshimmel
Im Mai sind der "Blumenmond" und der "Mini-Blue-Moon" zu bestaunen. Mariana Wagner vom Planetarium Hamburg blickt zudem zurück auf die Artemis-Missionen
Kommentare
Neuer Kommentar