Science Highlights der Woche (4. Januar 2026)

Dies ist eine Zusammenstellung interessanter Nachrichten aus Wissenschaft, Medizin und Technik der letzten Woche.

Science Highlights der Woche (4. Januar 2026)

Foto: Pixabay.com / lpittman

Viel Vergnügen beim Lesen dieser Sammlung von interessanten Nachrichten.

Diese Woche über den Arzt am Handgelenk, Plankton fressende Korallen und einen einsamen Planeten ohne Heimatstern.

Korallen fressen mehr Plankton als gedacht
Korallen leben in einer Symbiose mit Algen, die ihnen ihre bunten Farben verleihen und ihnen per Photosynthese Energie zur Verfügung stellen. Doch zusätzlich ernähren sich die riffbildenden Tiere auch selbst von Plankton.

Eisenzeit: Koordinierte Fabrik statt Ein-Mann-Betrieb
Töpferwerkstatt gibt neue Einblicke ins frühe Keramik-Handwerk

Weltraumteleskop »Hubble« registriert verblüffende Kollisionen in jungem Planetensystem
Zwei Zusammenstöße in nur 20 Jahren: Aufnahmen des Weltraumteleskops »Hubble« vom Stern Fomalhaut stellen gängige Modelle der Planetenentstehung auf den Kopf. Was ist da los?

Bei Autismus ist das Nervensystem ständig in Alarm
Wie entstehen emotionale »Meltdowns« bei Autismus-Spektrum-Störungen? Ein neuer Erklärungsansatz rückt eine tief im Gehirn liegende Struktur in den Mittelpunkt.

Neu entdeckte Amöbe befeuert die Suche nach außerirdischem Leben
Sämtliche Lebewesen mit einem Zellkern gelten als hitzeempfindlich, jenseits von 60 Grad können sie nicht gedeihen. Die „Feueramöbe“ widerlegt nun diesen Lehrsatz – mit weitreichenden Folgen.

Einsamer Planet ohne Heimatstern von der Größe des Saturns entdeckt
Nur über die Krümmung des Raums ließ sich der neue Planet nachweisen und vermessen. Erstmals gelang eine Größenbestimmung bei einem solchen Objekt

Gegen diesen Feind waren die Römer machtlos
Das Römerkastell Vindolanda am Hadrianswall in Nordengland ist berühmt für seine gut erhaltenen Funde. Dazu gehören nun auch Darmparasiten.

Wie die Familie Ruggieri die Pyrotechnik revolutionierte
Fünf italienische Brüder entfachen im 18. Jahrhundert grandiose Himmelsspektakel für Europas Königshäuser. Ihr Wagemut grenzt an Wahnwitz – und mündet in eine historische Katastrophe

Wie der Donauwalzer zum globalen Hit wurde
Schon zu Lebzeiten von Johann Strauss wird der Donauwalzer ein Publikumshit. Ende des 19. Jahrhunderts tanzt die ganze Welt Donauwalzer. Strauss selbst wird mit dem Stück zum Superstar und zum Markenbotschafter für Österreich.

Smartwatches werden klüger: Der Arzt sitzt bald am Handgelenk
Sie können vor Bluthochdruck warnen oder Vorhofflimmern entdecken: Smartwatches mutieren zunehmend zu Gesundheitsberatern. Doch wie verlässlich sind die so generierten Daten?

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