Sechzehn gute Gründe, den Islam zu verlassen

Sechzehn gute Gründe, den Islam zu verlassen oder: Mein Wille zu Selbstbestimmung und Freiheit

Alles kritisch zu prüfen ist etwas Gutes, denn wir können uns bei unserem Denken und Handeln irren. Wer die Wahrheit liebt, muss daran interessiert sein, Schwächen der eigenen Denkresultate und Problemlösungen zu erkennen, Gegenargumente anzuhören und eigene Ideen mit Alternativen zu vergleichen, zu modifizieren und zu revidieren.

Bei meiner Kritik am Islam handele ich nicht aus Hass, sondern weil ich meine Fähigkeit zu denken nicht verleugnen kann und will. Der Mut, sich des eigenen Verstandes zu bedienen, (Kant) führt, wie ich meine, zwangsläufig zu dem Schritt, den Islam zu verlassen. Dies will ich in zehn Punkten begründen.

Sechzehn gute Gründe, den Islam zu verlassen

Vorbemerkung

Es fiel mir schwer, mich zu beschränken. Ich veröffentliche also zunächst nur meine ersten sechzehn Gründe, wobei hierin keine Wertung bezüglich der Gewichtung der Gründe liegen soll. Zudem möchte ich den deutschsprachigen Lesern mitteilen, dass ich die Behauptung der islamischen Theologie sowie der Islamisten, dass der Koran auf Arabisch offenbart wurde und nicht übersetzbar sei, nicht teile. Allerdings sind einige Übersetzungen nicht Originalgetreu sondern beschönigend. Ich empfehle die Koran - Übersetzung von Rudi Paret zugrunde zu legen.

 

1. Der Islam als totalitäres, patriarchalisches Rechtssystem

Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern auch ein totalitäres, von Männern beherrschtes gewalttätiges Rechtssystem (s. Sure 5 (Al-Maida), Vers 33). Der Islam ist darüber hinaus eine politische Anschauung, die aus Versen des Koran, aus dem Leben des Propheten und aus anderen Überlieferungen abgeleitet wird. Dem stelle ich die demokratische Verfassung (Deutschlands) und die Zivilordnung entgegen. Die Demokratie ist ein großes Geschenk sowohl in Deutschland als auch in meinem Herkunftsland, der Türkei. In beiden Ländern, so scheint es mir, wird nicht ausreichend erkannt, wie kostbar dieses Geschenk ist.

2. Der Prophet – alles andere als ein ethisches Vorbild

Mohammed, der Prophet des Islam, soll von Gott gesandt sein und sein Leben (d.h. seine Handlungsweisen) gelten als wegweisend für die gesamte Menschheit. Aber eben dieser Mohammed

• führte Kriege, zwang Menschen, ihren früheren Glauben abzulegen, ließ Gefangene köpfen. Das Siegen allein reichte ihm nicht: Er raubte auch den Besitz der Besiegten oder ließ deren Haus, Hof und Baumbestand in Brand stecken

• heiratete als 52-Jähriger ein Kind (die 9-jährige Aischa)

• hielt über ein Dutzend Frauen, die er z.T. von seinen Raubzügen gegen andere Stämme als Kriegsbeute mitgebracht hatte. Nachdem ihre Familien ermordet worden waren, nahm er sie als Ehefrauen oder Sklavinnen in seinen Harem auf

• ließ vom Glauben Abgefallenen kreuzweise Hand und Fuß abhacken. Er ließ sie verdursten.

• ließ seine Kritikerinnen und Kritiker, Dichterinnen und Dichter ermorden, und versprach den Mördern große Belohnung im Jenseits.

Die Liste dieser Beispiele ließe sich noch verlängern. Das Ergebnis ist eindeutig: Mohammed hat kein Leben gelebt, das als Vorbild für die Menschheit gelten kann, sondern das abschreckt und das allein schon Grund genug ist, die Religion, die er schuf, abzulehnen.

3. Gottesknechtschaft statt Leben in Selbstverantwortung

Koran und Überlieferungen (Hadithe) verbreiten die Mär, jede Handlung des Menschen wäre von Gott vorherbestimmt, und ohne Erlaubnis Gottes könne kein Mensch etwas tun. Sein Schicksal sei von Gott besiegelt. Allah bestimme, wer reich und wer arm werde, bestimme, wer Muslim und wer Ungläubiger würde und so fort. Mohammed hat einen Gott kreiert, der beliebig und ungerecht handelt, und wer nicht an ihn glaubt, sei Heide. Ich meine hingegen:

Erst die Selbstverantwortung führt den Menschen zur radikalen Bejahung der eigenen Existenz und zur Freiheit. Dadurch, dass im Islam alles als von Gott gelenkt behauptet wird, wird der Mensch in die Nichtigkeit, d.h. in die Unmündigkeit und Wertlosigkeit geführt und versinkt in Gleichgültigkeit und Passivität. Dies kann man in vielen muslimisch geprägten Ländern beobachten. Die negative Wirkung dieser Lehre wird noch dadurch verstärkt, dass viele gläubige Muslime glauben, dass das eigentliche Leben erst im Jenseits gelebt werde. Dieser Irrglaube behindert Wissenschaft, Fortschritt, Aufklärung, Mündigkeit und Freiheit. Abgesehen davon schwächt all dies die Moral, weil dem Menschen die Verantwortlichkeit für seine Taten abgenommen wird.

4. Intoleranz gegen Nicht- und Andersgläubige

Toleranz und Friede sind für den Islam lediglich Mittel, die man im Krieg als List einsetzen kann. In vielen islamischen Staaten müssen die Christen und Andersgläubigen eine zusätzliche Steuer zahlen. Im Osmanischen Reich wurden Christen die Kinder geraubt, um aus ihnen die brutalste Militäreinheit, die Janitscharen, zu formen. Natürlich gibt es im Koran Verse, die bejahen, dass die „Götzenanbeter“ ihre Götter anbeten sollen und die Moslems ihren Gott. Es gibt auch den Vers, der besagt, dass Juden, Christen und Sabäer, die gute Taten vollbracht haben, ins Paradies kommen werden. Es gibt auch einen Vers, der besagt, dass es keinen Zwang in der Religion geben dürfe (Sure 2 (Al-Bakara), Vers 256). Von daher könnte man meinen, der Islam sei tolerant.

Doch es gibt noch viel mehr Verse, die den genannten Vers aufheben und genau das Gegenteil proklamieren. Der Islam ist eine Religion, die die Welt als Kriegsschauplatz betrachtet, und zwar so lange, bis die gesamte Menschheit islamisch geworden ist. In der Sure 4 (Al-Nisa), Vers 91, heißt es: „Tötet sie, wo ihr sie findet“, und in der Sure 9 (At-Tauba), Vers 29 steht: „Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben noch an den Jüngsten Tag und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter (d.h. Mohammed) für verboten erklärt haben, die sich nicht nach der rechten Religion (d.h. dem Islam) richten, von denen, die die Schrift erhalten haben (d.h. Juden und Christen), kämpft (mit der Waffe) gegen diese, bis sie die Minderheitensteuer abgeben als Erniedrigte!“

An vielen Stellen im Koran rechtfertigt Mohammed (bzw. nach muslimischer Vorstellung Allah) die Gewalt gegen Andersgläubige. Sie seien des Todes (z.B. Sure 47 (Muhammad), Vers 4), sollen unterworfen werden (Sure 9 (At-Tauba), Vers 29), dürfen vertrieben und enteignet werden (Sure 59 (El-Haschr) Verse 1-7) Umfangreiche Kapitel der Werke, die die Sunna (d.h. das Norm setzende Handeln Mohammeds) enthalten, sind dem Jihad gegen Anders- und Nichtgläubige gewidmet.

Mit diesen Textstellen konfrontiert, weisen Muslime gerne auf Stellen im Alten Testament hin, an denen ebenfalls von Gewalt gegen Andersgläubige die Rede ist (z.B. 2.Mose 22, 17; 3.Mose 20). Aber erstens ist es Unsinn, die Pest mit der Cholera austreiben zu wollen, und zweitens haben sich die meisten Juden und Christen, im Unterschied zu vielen Muslimen, von diesen Wahnideen längst distanziert.

5. Christen- und Judenfeindlichkeit

Entgegen allen anderslautenden Behauptungen bekämpft der Islam nicht nur Heiden und Abtrünnige, sondern ist im Kern auch radikal juden- und christenfeindlich. Sure 3 (Al-Imran), Vers 19 lautet: „Als einzig wahre Religion bei Gott gilt der Islam.“ Das Christentum und das Judentum werden als Religion schlechthin verneint und denjenigen, die nicht an Mohammed und seine Version von Gott glauben, werden Strafen angedroht. Mohammed behauptet, dass Gott alle vor ihm entsandten „Propheten“ und auch Abraham zu sich gerufen und ihnen befohlen habe, an den Islam zu glauben. Juden wird zudem unterstellt, dass sie Unheil anrichten.

Vers 46 der Sure 4 (An-Nisa) schließt mit der Verfluchung der Juden: „ . . . Aber Gott hat sie (zur Strafe) für ihren Unglauben verflucht. Darum glauben sie wenig (oder: Darum sind nur wenige von ihnen gläubig).“ In der Sure 5 (Al-Maida), Vers 72 verkündet Mohammed: „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: ‘Gott ist Christus, der Sohn der Maria!‘ In den Versen 171-173 derselben Sure wird auf die christliche Lehre von der Dreieinigkeit Gottes hingewiesen und beteuert, dass die bestraft werden, die an sie glauben. Mohammed verbietet den Muslimen sogar, mit Juden und Christen befreundet zu sein, weil sie „Frevler“ seien (Sure 5 (Al-Maida), Vers 51).

6. Frauen im Islam

Mohammed sicherte die gesellschaftliche Ordnung dadurch, dass er die Frau zur Bediensteten, zur Beute des Mannes machte. Die Unterdrückung der Frau wurde im Islam gesetzlich festgelegt. Frauen gelten als

• intellektuell und religiös (minder) erschaffen
• Quelle der Bosheit, der Zwietracht, als intrigant, undankbar und teuflisch
• bedauernswerte Wesen, da die meisten von ihnen ohnehin in der Hölle landen werden.

Mohammed bestimmte durch Sure 4 (Al-Nisa), Vers 3, dass die Männer bis zu vier Frauen, die ihnen gefallen, heiraten können. Und um diese Bestimmung zu verstärken, förderte er den Glauben, dass es eine Tugend sei, mehrere Frauen zu heiraten.

Auch als Zeugen sind Frauen nur halb soviel wert wie Männer, denn es steht geschrieben: „... und nehmt zwei Männer von euch als Zeugen. Wenn es nicht zwei Männer sein können, dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein, solche, die euch als Zeugen genehm sind - (zwei Frauen), damit (für den Fall,) dass die eine von ihnen irrt, die eine (die sich nicht irrt) die andere (die sich irrt), an den wahren Sachverhalt erinnere. (Sure 2 (Al-Bakara), Vers 282). Das gleiche Prinzip zeigt sich im Erbrecht: „... Auf eines männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts...“ (Sure 4 (An-Nisa), Vers 12). „Der Mann bekommt soviel wie der Anteil von zwei Frauen.“ (Sure 4, 176)

Zur Verschleierung der Frau heißt es: „Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren und ihren Schmuck (ihre Reize) nicht zur Schau tragen sollen, bis auf das, was davon sichtbar sein darf, und dass sie ihre Tücher um ihre Kleidungsausschnitte schlagen und ihren Schmuck vor niemand anderem enthüllen sollen als vor ihren Gatten oder Vätern oder den Vätern ihrer Gatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Gatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen, oder solchen von ihren männlichen Dienern, die keinen Geschlechtstrieb mehr haben, und den Kindern, die der Blöße der Frauen keine Beachtung schenken. Und sie sollen ihre Füße nicht so auf den Boden stampfen, dass bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verbergen.“ (Sure 24 (Al-Nur), Vers 31) Und an anderer Stelle heißt es (Sure 33 (Al-Ahzab), Vers 33): „Und bliebt in eurem Haus. Putzt euch nicht heraus, wie man das früher im Heidentum zu tun pflegte.“

Eine Ausnahme bildet die Sure 24 (Al-Nur), Vers 59, nach der die älteren Frauen sich nicht verschleiern müssen. In dieser Sure spricht Mohammed von Frauen, denen er keine weitere Ehe zutraut, weil sie alt sind. In Hinblick darauf, dass er als ein Mann von über 50 Jahren die neunjährige Aischa geehelicht hat, mag das verständlich erscheinen.

Immerhin gewährt er bei seiner Neigung zu sexuellem Kindesmissbrauch älteren Frauen einen kleinen Freiraum: „Und für diejenigen Frauen, die alt geworden sind und nicht mehr damit rechnen können zu heiraten, ist es keine Sünde, wenn sie ihre Kleider ablegen, soweit sie sich dabei nicht mit Schmuck herausputzen.“ (Sure 24, 60) Angesichts des Gebotes, dass die Frauen, die nicht mehr gebärfähig sind, kein Kopftuch zu tragen brauchen, sieht man, wie wenig die Bevölkerung den Koran tatsächlich liest.

Gleichzeitig frage ich mich, warum wohl die selbsternannten Islamvertreter den betreffenden Vers nicht in den Moscheen verlautbaren lassen. Damit würden ein großer Teil der Kopftücher abgelegt werden können. Natürlich gibt es Frauen, die dies nicht schaffen - gerade so wie jene Chinesinnen, deren Füße durch lebenslanges Verbinden verkrüppelt sind, nicht mehr ohne Verband leben können.

Dennoch fordere ich: Weg mit den Kopftüchern in den Schulen, in den Ämtern! Und auf jeden Fall muss es verboten werden, die Kinder zu verschleiern. Die Verschleierung der Kinder basiert auf der Verehelichung des Kindes Aischa mit Mohammed und bedeutet die Sexualisierung der kleinen Mädchen. Die Eltern, die dies tun, sollten eine Strafanzeige wegen Kindesmisshandlung erhalten.

7. Gewalt im Islam

Der Islam sät Gewalt (vgl. Sure 9,74 und 4,95). Den Kriegen, die Mohammed führte, gingen kleinere Unternehmungen voraus, etwa das Ausrauben von Karawanen aus Mekka. Diese Überfälle und die Kriege danach dienten der wirtschaftlichen Bereicherung Mohammeds und seiner Mitkrieger. Viele nahmen teil, weil sie wussten, dass sie Anteil an der Beute bekommen würden. Ein Fünftel der Kriegsbeute ging stets „an Allah“. Von daher hat die Gewalt vom 11. September 2001 in New York, die Bomben von Madrid (11.4.2004), die Bombe von London (7.7.2005) und auch die Gewalt zwischen den  Religionsgruppen im Irak, die Morde in der Türkei an Turan Dursun (4.9.1990) und anderen Journalisten und Kritikern eine lange Tradition.

Es hat Tradition, wenn Mütter den Tod ihrer Söhne im Jihad in Kauf nehmen und ankündigen, weitere Söhne haben zu wollen, die ebenfalls zum angeblich gottgewollten Selbstmordanschlag bereit sind. Die religiöse Verherrlichung von Gewalt muss aufhören! Ihr stelle ich die Aufklärung, den Frieden und den zivilisierten Diskurs entgegen.

8. Entmenschlichung der Männer

 Indem Mohammed die Männer über die Frauen stellte, gelang es ihm, die Männer hörig zu machen. Denn in seinem System ist auch der Mann ein armer Untertan Gottes. Er muss sich blindlings beugen vor Gott und vor dessen Botschafter, d.h. vor Mohammed selbst. Indem Mohammed den Mann außerhalb seines Hauses knechtete und in ein Nichts verwandelte, ihn in den eigenen vier Wänden aber zum „Pascha“ machte, brachte er den Mann dazu, die schlechte Situation der Frau bereitwillig zu akzeptieren. Genau die Verse, die zuerst der Unterdrückung der Frau dienen sollten, sind zugleich die Verse, welche die Männer degradieren, entmenschlichen.

 Die Sure 4 (Al-Nisa), Vers 38, ist ein frappierendes Beispiel dafür: „... Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie von Natur vor diesen ausgezeichnet hat ... Und wenn ihr fürchtet, dass irgendwelche Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“ Die Angst der Männer, dass Frauen sich auflehnen, soll sie dazu verleiten, mit Gottes Segen genau die Frau zu schlagen, die sie lieben, mit der sie Kinder zeugen, mit der sie alt werden wollen. Darüber hinaus wird der Mann im Islam auf ein dumpfes Triebwesen reduziert, das schon beim bloßen Anblick offener Haare ejakuliert.

Ein erwachsener, reifer, mündiger Mensch weiß seinen Sexualtrieb zu beherrschen. Auch die in den Islam hineingeborenen Männer sollten dazu in der Lage sein, wenn man es ihnen abverlangt. Ich rufe die Männer auf: Sagt Nein zum Islam! Sagt Nein zu eurer Entmenschlichung! Dann werdet ihr echte Lebensgefährtinnen gewinnen, gleichberechtigte Partnerinnen. Wer eine zu Gehorsam verpflichtete Sklavin vorzieht, hat nicht einmal die unterste Stufe der kulturellen Zivilisation erreicht.

9. Unterjochung der Frauen selbst noch im Jenseits

Der versprochene Eintritt ins Paradies verlangt Frauen einen hohen Preis ab: Die Frau muss ihrem Mann zu Diensten stehen, ihm gehorchen, ihn zufrieden stellen, seine Begierden stillen. Aber auch wenn sie all dies fehlerlos bewerkstelligt, darf sie das herbeihalluzinierte Paradies nur dann betreten, wenn ihr Mann dem zustimmt. Schließlich sind sie nur die „vorübergehenden Frauen auf Erden“. Die eigentlichen Frauen der Männer (im Paradies) sind die Huris. Diese sind irdischen Frauen in jeder Hinsicht überlegen und kommen an erster Stelle.

Die Beschreibung des Paradieses in den Suren 78 (En-Nebe), 56 (El-Vakia) und 76 (Ed-Dehr) zeigt das sehr deutlich. En-Nebe verheißt den Männern „gleichaltrige (Huris) mit schwellenden Brüsten“ und „einen Becher Wein“. Die Sure El-Vakia verspricht „Gärten der Wonne“, und „großäugige Huris haben sie zur Verfügung“, „in ihrer Schönheit den wohlverwahrten Perlen gleich“. All dies zeigt, dass es für gläubige Musliminnen selbst im erträumten Paradies kaum Ruhe und Glück geben wird; sie werden ihre Ehemänner vielmehr in den Armen der Huris vorfinden.

10. Das muslimische Bild des Menschen: ein undankbares, zu absolutem Gehorsam verpflichtetes Geschöpf

Immer wieder stellt Mohammed fest, dass der Mensch von Grund auf ein undankbares Geschöpf ist. Vielgebrauchte Ausdrücke im Koran sind: Heuchler, Wildesel, der verfluchte Mensch. Wie undankbar ist er doch! Unzählige Male werden die Menschen gefragt: „Was wollt ihr alles leugnen von den Wohltaten eures Herrn?“ Die Menschen sind in Mohammeds Augen undankbare, zu absolutem Gehorsam verpflichtete Wesen, die im Namen einer sonderbaren göttlichen „Gerechtigkeit“ bestraft werden müssen. Diesem Bild stelle ich die Idee des mündigen Bürgers mit aufrechtem Gang entgegen, das Bild eines Menschen, der Behauptungen mit wachem Verstand kritisch prüft, anstatt sich in blindem Gehorsam archaischen Wahnideen zu unterwerfen.

11. guter Grund, sich aus dem Islam ausgetreten zu erklären:

"Muslim" oder "Moslem" ist ein arabisches Wort und bedeutet „der sich Unterwerfende“ oder „sich Hingebende“. Der Begriff, der sich Unterwerfende, also Untertan, zeigt, wie geknechtet der sogenannte Gläubige im Islam ist. Abzulehnen, sich „Untertan“ Allahs zu nennen, bedeutet, den Menschen von seiner Sklavrei durch diese religiöse Fiktion zu befreien. Andererseits sagt das Wort „Muslim, Moslem“ sprachlich nicht auf Anhieb etwas aus, während die Übersetzung ins Deutsche „Untertan“ eine Reihe von Fragen aufwirft. Hört ein Kind das Wort Moslem, denkt es sich nicht viel dabei. Wird ihm jedoch „Untertan“ gesagt“ wird es nachfragen:

• Warum Untertan?
• Wessen Untertan?
• Warum sind die anderen keine Untertanen?
• Warum bin ich ein Untertan?

Wenn wir nicht in Untertanen-Kategorien denken wollen, müssen wir für uns verständliche, klare Wörter einsetzen. Die Sprache ist Ausdruck des Denkens.

Und wenn Menschen an den Islam als Religion nicht glauben, kein „Untertan“ sein wollen, dann müssen sie dies offen tun. Die Lossagung in der eigenen Küche versteckt zu erklären, bedeutet ungewollt eine Zustimmung. Zugleich ist es die Verneinung dessen, was wir wissen, Verneinung der Selbstachtung im Sinne von Respekt vor der wichtigsten Eigenschaft des Menschen, die ihn vom Tier unterscheidet: sein Denkvermögen.

Ich schlage vor, dass wir das deutsche Wort einführen. Ich rufe alle Menschen auf, statt des arabischen Wortes "Muslim" oder "Moslem" das deutsche Wort „Untertan“ zu benutzen. Sprache ist Ausdruck des Denkens.

12. Grund - Ränkeschmieden und Lügen. TAKKIYA – „Du sollst lügen“

Runde Tische und die Islamkonferenz von Hern Schäuble sind eine Farce, es sei denn, die islamistischen Herren erklären selbst, dass es die Bestimmung der Takkiya gibt und sie diese nicht akzeptieren. Und zwar öffentlich. Ein Dialog mit den islamischen Verbänden ist nicht möglich, solange sie die Aufklärung in ihren Reihen nicht offiziell, weltweit und öffentlich nachvollziehbar beginnen. Denn Vortäuschen und Ränke schmieden ist ein Teil des islamischen Glaubens.

 3, Al-Imran, Vers 54: „“Und sie, (d.h. die Kinder Israels) schmiedeten Ränke. Aber (auch) Gott schmiedete Ränke. Er kann es am besten.“

7 Al-Araf, Vers 99: Sind sie denn sicher vor den Ränken Gottes?“ 27, An-Naml, Vers 50 u. 51: „Sie schmiedeten Ränke. Und wir schmiedeten (ebenfalls) Ränke, ohne dass sie es merkten, 51 Schau nur, wie das Ende ihrer Ränke war! Wir rotteten sie und ihr Volk allesamt aus!“

Im Ränkeschmieden teilt der Gott des Korans in Sure 10 (Yunus), Vers 21 mit, sei er schneller. Untertane (Muslime) können Meinungen und Unglauben vortäuschen, um sich zu schützen oder um ihr Leben zu retten, oder um der Sache des Islam zu dienen. Das wird „takkiya“ (taqqiya) genannt. Wendet er Takkiya an, wird er nicht bestraft. Dies besagt der Vers, “.. Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen (d.h. den Ungläubigen wirklich fürchtet. (In diesem Fall seid Ihr entschuldigt.)...” Al-Imran, Vers 28

„Takkiya“ gilt nicht nur für Personen sondern auch für Institutionen und sogar für Staaten. So kann ein islamischer Staat mit einem nichtislamischen Staat Frieden schließen und gemeinsam gegen andere ungläubige Staaten kämpfen.

Gott denkt auch an die Interessen der Untertanen (Moslems) und gibt ihnen die Möglichkeit, in bestimmten Situationen, besonders in Situationen, in denen man ihnen schaden könnte, sich so zu verstellen, als ob sie Freunde derUngläubigen wären. Das heißt, es ist rechtens, wenn Untertane (Moslems), um sich von eventuellen Gefahren zu schützen, sich heuchlerisch gegenüber Ungläubigen verhalten und die Ungläubigen mit falscher Freundschaft täuschen.

Der Religionsbeauftragte der Türkei hat dies so interpretiert, dass ein Staat der Untertanen (ein moslemischer Staat) mit Ungläubigen Frieden schließen kann, wenn dieser Frieden sich nicht gegen andere Untertanen (Moslems) richtet. Ein Untertanen-Staat (moslemischer Staat) kann mit Ungläubigen zusammenarbeiten, wenn sich dies gegen andere Ungläubige richtet.

Ich setze dem den Dialog und die transparente Demokratie entgegen. Mag sein, dass unsere Demokratie hier und da hinkt. Aber wir können darüber diskutieren. Wir können sie entwickeln, ohne Angst zu haben.

13. „Und nimm keine Ungläubigen zu Freunden“

Dies ist für eine Gesellschaft wie die unsrige in Deutschland besonders bedenklich.

Laut Überlieferungen des Koran hat Gott die Freundschaft zwischen Untertanen (Muslimen) und Ungläubigen (Nichtmuslimen) verboten. Sollten sie sich nicht fügen, werden sie bestraft. Weil Gott alles weiß, weiß er auch, was die Menschen denken und fühlen. Sollen die Menschen trotz dieser Verse Nichtmuslimen zugeneigt sein, sie lieben und mögen und Freundschaft zu ihnen hegen, dann weiß Gott das und er wird sie bestrafen.

Sure 3: Al-i Imran, Verse 28. ve 29: “Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Gott. 29: Sag: Ihr mögt geheim halten, was ihr in eurem Innern hegt, oder es kundtun, Gott weiß es. Er weiß (alles), was im Himmel und auf der Erde ist. Gott hat zu allem die Macht.“

Sure 3 (Al-Imran) 28 ist nicht die einzige Sure, die vor der Freundschaft mit Ungläubigen warnt. Auch Sure 4 (Al-Nisa) enthält eine solche Bestimmung: Al-Nisa 144 „Oh ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden. Wollt ihr denn Gott eine offenkundige Handhabe gegen euch liefern?“

Es gibt viele ähnliche Beispiele, die zeigen, dass Freundschaft und emotionale Bindung zu Ungläubigen gleichgesetzt wird damit, sich gegen Gott zu stellen. Mit einem solchen Verhalten geben die Gläubigen von sich aus Gott allen Grund, gegen sie vorzugehen, sie verlieren jeglichen Wert bei Gott. Sure 9 (At-Tauba), Vers 23, gehört für mich zu den grausamsten Versen, denn mittlerweile gibt es viele "Mischehen" in Europa. „Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht eure Väter und eure Brüder zu Freunden, wenn sie den Unglauben dem Glauben vorziehen! Diejenigen von euch, die sich ihnen anschließen, sind die wahren Frevler!“

14. Grund: Der Koran gilt nur für Araber

Der Koran ist ein Buch, das den damaligen arabischen Traditionen entsprach und ist gültig nur für jene, für Araber. Abgesehen von der Sprache spricht es Konflikte und Verhaltensweisen an, die es in der damaligen arabischen Kultur gab. Auch die Konfliktlösungen entsprechen der damaligen arabischen Kultur und Norm. Ein Beweis dessen ist die Heirat Mohammeds mit der Frau seines Stiefsohnes und die diesbezüglich veröffentlichten Verse (z.B. Sure 33, Vers 37). Dies gilt auch für viele andere Bereiche des Lebens wie Erbrecht, Steuerrecht etc.

Desweiteren gibt es Verse, in denen Allah den Menschen in Mekka Undankbarkeit vorwirft, weil sie nicht glauben; denn er habe ihnen mit Mekka ein ergiebiges und sicheres Land zugewiesen. Auch dies ist ein Beweis, dass der Islam für eine räumlich und kulturel abgegrenzte Gruppe von Menschen gilt.

Laut Mohammed habe Gott jedem Stamm einen Propheten geschickt und ihnen Bücher in ihrer Sprache geschickt, denn Gott wollte, dass jeder Stamm seine Befehle in der eigenen Sprache liest und lernt. Sure 14, Abraham, Vers 4 „Und wir haben keinen Gesandten, (zu irgendeinem Volk) geschickt, außer (mit einer Verkündigung) in der Sprache seines Volkes, damit er ihnen (d.h. seinen Volksgenossen) Klarheit gibt.“

Deshalb hätten die Araber und aus dem arabischen Stamm Mohammed ein Buch ihrer Sprache bekommen. „Wir haben sie zu einem arabischen Koran gemacht. Vielleicht würdet ihr verständig sein.” (43. Az-Zuhruf, Verse 3-4) und sehen Sie auch nach in Sure 12, Yusuf, Vers 2: Wir haben sie (d.h. die Schrift) als einen arabischen Koran hinabgesandt. Vielleicht würdet ihr verständig sein.“ Sure 41, Fussilat, Vers 3 und 4: „Eine Schrift, deren Verse auseinandergesetzt sind, herabgesandt als ein arabischer Koran, für Leute, die Bescheid wissen. Vers 4: Wir haben dich mit dieser Offenbarungsschrift als Verkünder froher Botschaft und als Warner (zu deinen Landsleuten gesandt) Aber die meisten von ihnen wandten sich ab, so dass sie nicht hören.“

Sure 13, Ra´d. Vers 37: So wie er dir vorliegt haben wir ihn (d.h. den Koran) als eine arabische Entscheidung hinabgesandt. Solltest du aber nach (all) dem Wissen, das dir (von Gott her) zugekommen ist, ihren (persönlichen) Neigungen folgen (und den wahren Glauben aufgeben), dann hast du Gott gegenüber weder Freund noch Beschützer.“ Sure 20, Ta-Ha, Vers 113: “Und so haben wir sie (d.h. die Schrift) als einen arabischen Koran hinabgesandt…“ Sure 42, As Sura, Vers 7: „Und so haben wir dir einen arabischen Koran (als Offenbarung) eingegeben, damit du die Hauptstadt (d.h. Mekka) und die Leute in ihrer Umgebung warnst, und damit du /(deine Landsleute) vor dem Tag der Versammlung warnst (dem jüngsten Tag) an dem nicht zu zweifeln ist.“ Diese Suren und Verse zeigen, dass der Koran für eine bestimmte arabische Gesellschaft vorgesehen wurde.

Mohammed sagt damit, dass die Menschen jeweils in ihrer Sprache und in ihrer Kultur angesprochen werden. Sure 6, Al-An am, Verse 156-157 „Wir haben die Schrift zu euch hinabgesandt damit ihr (nicht etwa) sagt: Die Schrift ist nur auf zwei Gruppen (die) vor uns (gelebt haben, d.h. die Juden und die Christen) herabgesandt worden, und wir haben von dem, was sie (in der Schrift) geforscht (und erfahren) haben, keine Ahnung. 157: Oder (damit) ihr nicht etwa sagt: „Wenn die Schrift auf uns herabgesandt worden wäre, wären wir eher rechtgeleitet als sie.…“ Es gibt noch viele andere Suren und Verse, die diese Aussagen bestätigen. Allah spricht jene Araber, den Stamm Mohammeds, an. Seine Zielgruppe sind nicht einmal alle Araber sondern eine bestimmte Gruppe von Arabern.

Das zeigt auch die Art, wie Konflikte gelöst werden: Einige von Mohammeds Anhängern machten ihm Vorhaltungen wegen ihres „Untertanseins“, (d.h. Muslimseins). Sie wollten mehr Kriegsbeute haben. Dies ärgerte Mohammed. Er veröffentlichte dagegen folgenden Vers: Sure 49, Al–Hugurat, Vers 17 “Sie rechnen es dir gegeüber als ihr Verdienst an, dass sie den Islam angenommen haben. Sag: Rechnet es euch mir gegenüber nicht als euer Verdienst an, den Islam angenommen zu haben…“ Dass der Islam, die Religion der Untertanen, eine auf einen kleinen arabischen Raum begrenzte Religion ist, beweist auch das folklorisierende Verhalten vieler Untertane (Muslime) heute. Angefangen von der Übernahme arabischer Namen bis hin zu der folkloristischen arabischen Kleidung zeugt dies von alter arabischer Kultur, Tradition und Niveau.

15. Grund Der Koran, ein Buch voller Widersprüche

Am Koran darf nicht gezweifelt werden. Wenn der Koran die Offenbarung Gottes ist, dann darf er keinen Irrtum und keinen Widerspruch enthalten. Aber der Koran ist widersprüchlich und das obwohl in der Sure 4, An Nisa, Vers 82 steht: „…Wenn er von jemand anderem als von Gott wäre, würden sie in ihm viel Widerspruch finden...“ Beispiel 1: Wein trinken Sure 16, An-Nahl, Vers 67: „Und (wir geben euch) von den Früchten der Palmen und Weinstöcke (zu trinken), woraus ihr euch einen Rauschtrank macht, und (ausserdem) schönen Unterhalt.“ Widerspruch: Sure 2, Al-Baqara, Vers 219 „Man fragt dich nach dem Wein und dem Losspiel. Sag: In ihnen liegt eine schwere Sünde. Und dabei sind sie für die Menschen (auch manchmal) von Nutzen…“

Beispiel 2: Heirat mit Christen, Juden und anderen Ungläubigen Sure 2, Al-Baqara, Vers 221: „Und heiratet nicht heidnische Frauen, solange sie nicht gläubig werden! Eine gläubige Sklavin ist besser als eine heidnische Frau, auch, wenn diese euch gefallen sollte. Und gebt nicht (gläubige Frauen) an heidnische Männer in die Ehe, solange diese nicht gläubig werden! Ein gläubiger Sklave ist besser als ein heidnischer Mann, auch wenn dieser euch gefallen sollte.“ Hierbei liegt der Widerspruch in ein und demselben Vers. Warum sollen die Männer „heidnische“ Frauen heiraten nicht aber die Frauen? Warum soll die Frau einen untertänigen (moslemischen) Sklaven heiraten? Mohammed meint, wenn eine Frau einen „Untertan“ (Muslim) heiratet, wird sie sich dem „unterwerfen“ müssen.

16. Grund Cihad (Jihad), Krieg

Krieg ist für den Islam eine kanonische Vorschrift. Wenn ich sehe, dass in Europa die Grenzen aufgehoben sind und werden, scheint mir die Spielart der Demokratie des Menschen würdiger zu sein. Ich stelle dem Krieg im Islam den Frieden der aufgeklärten Gesellschaft entgegen. Es ist kein Zufall, dass es keine jüdischen und christlichen Selbstmordattentäter gibt. Sure 9, At Tauba, 41. ayet: „Rückt leichten oder schweren Herzens (oder mit leichtem Gepäck oder mit schwerer Rüstung, oder klein und groß) zum Kampf aus und führet mit eurem Vermögen und in eigener Person um Gottes willen Krieg..“ At-Tauba, Vers 73: „Prophet führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (oder setze den Ungläubigen und den Heuchlern heftig zu) und sei hart gegen sie!“ 9 At Tauba Vers 88: „Aber der Gesandte und diejenigen, die mit ihm glauben, führen mit ihrem Vermögen und in eigener Person Krieg (oder haben Krieg geführt, sich abgemüht) Ihnen kommen dereinst die guten Dinge zu, und ihnen wird es wohl ergehen.“ 9 At Tauba Vers 123: „Ihr Gläubigen, kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind (d.h. mit ihren Wohnsitzen an euer Gebiet angrenzen) Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Ihr müsst wissen, dass Gott mit jenen ist, die ihn fürchten“

Sure 29 Al Ankabut Vers 69: „Diejenigen, aber, die sich um unseretwillen abmühen (d.h. Kriegsdienst leisten) werden wir unsere Wege führen.“ 47, Sure Mohammed Vers 4: Wenn Ihr (auf einem Feldzug) mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken! Wenn ihr sie schließlich vollständig niedergekämpft habt, dann legt (sie) in Fesseln, (um sie) später entweder auf dem Gnadenweg oder gegen Lösegeld (freizugeben) (Haut mit dem Schwert drein) bis der Krieg (euch vom Frieden abgelöst wird!) Dies ist der Wortlaut der Offenbarung. Wenn Gott wollte, würde er sich (selber) gegen sie helfen. Aber er möchte (nicht unmittelbar eingreifen, vielmehr die einen von euch (die gläubig sind) duch die anderen (die ungläubig sind) auf die Probe stellen. Und denen, die um Gottes willen getötet werden wird er ihre Werke nicht fehlgehen lassen..“

 

Schlussbemerkung

 Im Osten des Jemen gab es den Ort Hadramut. Dort lebte der Stamm Kinde. Die arabischen Quellen, welche über Mohammeds Krankheit berichten, schreiben, dass die Frauen dort ungeduldig auf die Nachricht vom Tod Mohammeds warteten. Als sie die erhielten, färbten sie ihre Nägel mit Henna, musizierten und tanzten dazu. Sie freuten sich und feierten, weil sie hofften, dass nun die Ära der Vernichtung der Freiheit und der Rechte der Frauen und ihre systematische Erniedrigung ein Ende haben würden. Der Nachfolger Mohammeds, Abu Bakr, aber ließ den Frauen und ihren Beschützern Hände und Füße abhacken und sämtliche Zähne ziehen. Ich gedenke dieser Frauen von Hadramut mit großer Hochachtung. Lasst uns daran arbeiten, dass ihre Hoffnungen endlich Realität werden. Anderthalb Jahrtausende schon haben die Wahnideen dieses archaischen Gotteskriegers Mohammed die Hirne der Menschen vernebelt und weltweit Unfrieden gestiftet. Es ist an der Zeit, diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten.

 

Arzu Toker, geborene Türkin, lebt als Schriftstellerin, Journalistin, Moderatorin und Übersetzerin in Köln. Sie war Gründungsmitglied des Vereins "Zentralrat der Ex-Muslime" und ist u.a. Autorin von "Kein Schritt zurück (2014)" und "Frauen sind eure Äcker (2012)".

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Kommentare

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    Joseph Wolsing

    Der Islam stellt ganz offenbar die am wenigsten weit entwickelte Form des Monotheismus dar. Er ist nicht nur die jüngste dieser Erscheinungen, sondern infolge geographischer und kultureller Abschottung auch noch ohne den Einfluss der Aufklärung geblieben. Daraus ergeben sich eine ganze Reihe von Gründen, welche von Frau Toker angeführt werden, die sicher spezifisch für den Islam Gültigkeit haben. Dennoch denke ich dass die Grundidee einer monotheistischen Religion immer Aspekte birgt, die Konflikte provozieren und von sich reflektierenden Menschen nicht akzeptiert werden können. Der Anspruch einer absoluten Wahrheit ohne den Hauch von Evidenz (deshalb beanspruchen Wissenschaften keine absoluten Wahrheiten, sondern formulieren Theorien!) ist eine gesellschaftliche Zeitbombe, die dann detoniert, wenn sich Kritik oder Zweifel ganz gleich welcher Art formuliert.

    Die Bibel ist ebenso voller Widersprüche wie der Koran und die Stellung der Frau im Katholizismus (trotz der scheinbaren Verehrung Marias und damit des weiblichen an sich) ist ebenso kritisierbar, wie die der Frau im Islam. Die bewusste Auseinandersetzung mit religiöser Doktrin und den eigenen Beweggründen an eine solche zu glauben, sollte ausreichen, denkende Menschen dazu zu veranlassen, sich von derartigem Gedankengut zu distanzieren. Leider ist die indoktrinierende Wirkung von Ideologie von teils geradezu unglaublicher Wirksamkeit und die von Religion steht hier ganz an der Spitze. Unterstützt wird dies noch von der Interpretierbarkeit aller "heiligen Schriften" die obskurer Weise von fundamentalistischen Vertretern rundheraus abgelehnt wird - haben sie doch die einzig wahre Lesart der jeweiligen Ideologie für sich gepachtet.

    Dennoch eine sehr schöne Ausführung für diejenigen, die kritische Gedanken suchen. Vielen Dank und alles gute in Zukunft!

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      Bernd Kammermeier

      Eine sehr schöne Darstellung des Islams. Danke an Arzu Toker.

      Das intern darin verborgene Fazit ist dabei das beachtlichste: Der Koran und der darauf basierende Islam verfolgten einen bestimmten Zweck zu einer bestimmten Zeit für bestimmte Menschen in einer bestimmten Region. Ich selbst gehöre zu denen, die Mohammed für eine ätiologische Sagengestalt halten, die - ähnlich wie Jesus - einen historischen Kern hat, jedoch keineswegs der Urheber des Korans - und damit des Islams - ist. Allah ist es natürlich auch nicht. Als dessen Entschuldigung reicht seine Nichtexistenz.

      Die großen Probleme der Übersetzung des Korans, vor allem seiner dunkeln Stellen, macht die Sache nicht einfacher. Aber all dies - die Existenz Mohammed oder die korrekte Übersetzung des Korans - kann getrost beiseite geschoben werden. Was völlig klar und nicht zu leugnen ist, ist die Tatsache, dass sich der Koran als Alternativschrift zum jüdischen Tanach und der christlichen Bibel entwickelt hat. Für jede andere Erklärung enthält der Koran viel zu viele Parallelen zu diesen "Heiligen" Schriften. Und es ist auch logisch, dass monotheistische Häresien, die sich aus dem Stamm, nämlich dem Judentum, entwickeln, die größtmögliche Distanz zu ihm brauchen. Schließlich will man sich abheben, um eigene Truppen zu rekrutieren.

      Das Christentum fixierte 325 - 381 n.Chr. die Idee des vergotteten Sohnes Christus, was ein bewusster Streitpunkt zum gottessohnlosen Judentum darstellte. In den östlichen Gebieten, die bereits im 6. Jh. christianisiert waren, regte sich Widerstand gegen einen Jesus als Gottessohn. Er wurde dort wieder zu einem Propheten "degradiert" und so entstand die 3. große Häresie zum Judentum: der Islam.

      Ein Kaufmann namens Mohammed (falls dieser Name nicht eigentlich ein Titel war) mag sich dieser Häresie - zunächst ohne Erfolg - angenommen haben, um ein Heer hinter sich zu scharen, da er als Kaufmann wohl nicht sonderlich erfolgreich war. Deshalb lebte er wohl eine Zeitlang davon, Karawanen zu überfallen. Mit zunehmendem Erfolg wurde er frecher und zeigte sein wahres Gesicht (sofern er existierte). Er gestaltete die Gesellschaft so um, wie es ihm und seinen Getreuen passte und wie er Erfolg haben konnte. Maximales Ergebnis bei minimalem Einsatz war dabei das Credo.

      Verlang alles und versprich nichts (oder nur das unüberprüfbare "Paradies")! Hier zeigte der orientalische Kaufmann sein ganzes Geschick. Mehr für weniger ging nicht! Frauen wurden zurechtgestutzt, Männer gefügig gemacht, ein perfides Bespitzelungssystem etabliert, Kriegstaktiken gegen fremde Länder und Menschen eingeführt. Der Koran sollte ausschließlich einer Gruppe machtbesessener Menschen (unter ihnen oder an ihrer Spitze ein "Mohammed") im Großraum Saudi-Arabien zur Macht verhelfen.

      Jedoch - und hier hätte ich mir eine Erweiterung des Themas in obigem Artikel gewünscht - ist der Zusammenhang der islamischen Eigenschaften zur notwendigen Funktion monotheistischer Religionen unübersehbar: Alle diese Ideen, begonnen beim Judentum, haben eine Kernaussage: Die treuen Anhänger dieser Religion erhalten vom Besitzer des Universums persönlich die Legitimation, jedes Land zu überfallen, dessen Bewohner auszurauben, die Frauen und Kinder zu versklaven oder zu vergewaltigen, die Männer abzuschlachten oder zur Konversion zu zwingen. Eine dichtes Netz an "Geboten" sorgte für die wechselseitige Erkennung, ob mein Gegenüber (religiöser) Freund oder Feind war. Entsprechend wurde er mit Gastfreundschaft oder dem Schwert begrüßt.

      Nur zu diesem Zweck wurden alle Monotheismen erfunden (und deren Häresien, um neue Armeen gegen die Konkurrenten zu rekrutieren), weshalb ich fast mitleidig lächeln muss, wenn heutige Vertreter christlicher Kirchen so tun müssen, als sei das Christentum pazifistisch, menschenrechtlich und demokratisch. "Sola Scriptura" von Luther gilt nicht mehr, heute ist der "Zusammenhang" aus dem man keine Texte reißen darf, weiter gefasst, schließt profane Verfassungen und das Grundgesetz mit ein, kämpft verzweifelt für einen Gottesbezug darin, um wenigstens noch den Schein zu wahren, Religion und Politik würden zusammenpassen.

      Alle diese Religionen zeigen ihren widerlichen, dualistischen Kern, weshalb ich mich frage, warum Frauen nicht so offen, wie die Frauen in Hadramut erkennen, dass sie um ihr eigenes Leben betrogen werden. Und dass auf ihre Töchter das gleiche Schicksal wartet. Warum gibt es noch Untertaninnen, die den Islam als "frauenfreundlich" fehlinterpretieren?

      Wann stehen sie auf und haben den "Hadra-Mut"...?

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        Franz Wolf

        Liebe Frau Toker,
        mit großem Interesse habe ich Ihre Ausführungen zum Thema gelesen: 16 gute Gründe, den Islam zu verlassen. Und ich kann Ihnen nur zustimmen. Wie ich erkenne, befassen Sie sich u.a. mit der religiösen Aufklärung. Ich mache dasselbe, die chtistliche Religion betreffen.
        Unter dem Link
        http://www.sprache-werner.info/Atheistische-Bibelbetrachtungen.32294.html
        sind meine Erkenntnisse einzusehen.
        Machen Sie weiter so
        Ich grüße Sie herzlich
        Franz Wolf

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          Asma

          Schön das sie ihr zustimmen herr Wolf da sie selbst christ sind aber was da steht ist nur Unsinn. Ja es gibt Dinge die im Islam sehr streng sind aber bei Christentum ist das doch auch so das man manches nicht gefällt das heißt aber nicht das man alles in negativen umdreht und außerdem was da über unser Prophet Mohammed saw. Steht ist falsch er war ein sehr respektvoller und ein netter Mensch daran sieht man das sie den Koran richtig gelesen hat am besten lesen Sie es einmal richtig durch und dann können wir weiter reden
          Assalamalaikum lg Asma

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          Michael Zaiser

          Diese 16 Gründe sind in der allgemeinen islamfeindlichen Atmosphäre, Hetze und Propaganda gegen die Muslime heutzutage zu sehen, in welche sie sich übrigens hervorragend einzureihen vermochten. Diese Horrorszenario erlebte Deutschland schon einmal zu Hitlers Zeiten mit den Juden und aktuell erkennen es die wenigsten Menschen, dass man sich wieder genau auf diesem Pfad befindet. Den Beweis führe ich hiermit an (wenn sie selbst die Augen aufmachen, werden Sie noch unzählige weitere - tagtäglich und weltweit sehen). Mehr als 900 Flüchtlingsheim 2016 angegriffen:
          https://www.tagesschau.de/inland/bka-fluechtlingsunterkuenfte-statistik-101.html
          Sie sollten Ihre Energie auf die Regierungen dieses Planeten projezieren, denn die produzieren das Unheil auf der Erde, den Meeren und dem Weltall: Umweltverschmutzung, Luftverschmutzung, Gewässerverschmutzung, Weltraumverschmutzung, Energiekriege, wegen Ressourcen um die eigene Wirtschaft am Laufen halten zu können, Prostitution, wobei Deutschland die Nummer 1 in Europa ist (die wenigsten machen dies freiwillig, sondern sind Sklavinnen, aus armen Ländern). Zivilisationskrankheiten vermehren sich rasend, weil die Menschen nicht mehr wissen, wie man sich gesund ernährt, geschweige wo ihre Gesundheit liegt). Kinderarmut, unzählige Kindestötungen bevor diese unschuldigen Wesen überhaupt das Licht der Welt erblicken konnten Kriminalität, Drogen auch chemischer Art, Alkohol und viele andere unzählige Probleme unter den Menschen und hiermit meine ich ausnahmslos alle Menschen Denn alle Menschen leiden darunter. Ich könnte diese Liste ins Unendliche fortführen, ist aber nicht notwendig, denn man muss nur den Fernseher einschalten oder die Zeitung aufschlagen. UND LETZTENDLICH IST LEICHT ZU ERKENNEN: NOT MADE BY ISLAM - ESPECIALLY MADE BY HUMANS FROM THE WESTSIDE ELITE und alle diese regieren mit einer Demokratie, welche nur auf dem Blatt Papier existiert. Beispiel unter vielen anderen ist hier die deutsche Verfassung: die Würde des Menschen ist unantastbar. Trotzdem existieren in Deutschland 330.000 Menschen die obdachlos sind. usw. usf.).
          Resümee: Also bitte auf die wirklich Schuldigen unter den Menschen schauen und sich nicht von denen ins Bockshorn jagen lassen. Gut analysieren, und tiefgründig, bzw. erleuchtend denken, plus Verstand einschalten und eigene Vernunft nutzen ist auch in jeder anderen Sachlage sehr nützlich.

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            Altgläubig

            Sehr geehrter Herr Zaiser,
            Soweit so gut, vieles stimmt was Sie da schreiben, da es gewissermaßen teilweise Tatsachen sind. Nur die Ursachen nennen Sie nicht so richtig und mit dem Analyse von Frau Toker haben sie nichts zu tun, nur soweit, dass Sie anhand Ihrer Auflistung unterschwellig Frau Toker Propaganda gegen Muslime unterstellen. Haben sie sich denn schon mal tiefergründig hinterfragt warum es auch noch sein könnte dass es Kinderarmut, Hunger Umweltsünden gibt. Vielleicht könnte es auch mit daran liegen, dass die Weltbevölkerung immer weiter wächst, um 1870 gab ca. 1,5 Milliarden Menschen auf diesem Planeten z. Z. ca. sind es 7.5 und zum Ende dieses Jahrhunderts werden es 12 Milliarden sein. Die aktuellen Kriege und Migration hängen damit auch ein Stück weit zusammen, der eine macht Ackerbau der andere Viehzucht auf ein und den selben Platz, der eine gehört der einen Ethnie an der andere einer anderen, der eine dem Clan der andere einem anderen (die evtl. auch noch seit Jahrhunderten verfeindet sind), der eine hat die Religion (o. Auslegung) der eine eine andere usw.. Das könnte man auch, politisch unkorrekt, Verteilungskampf nennen. Dies sollten Sie in Ihren Betrachtungen vielleicht auch mal hinterfragen und nicht so populistisch alles in einen Topf werfen bzw. weil es vielleicht nicht in Ihr Idealbild passt unter der Tisch kehren. Mit einem überzogen „Glaubens“-Idealismus nach dem Motto was nicht sein darf das nicht sein kann kommt man irgendwann nicht weiter, das hat uns auch die Geschichte gelernt. Kurz um, Ihre Ausführungen haben mit dem Thema von Frau Toker nicht viel zu tun.
            VG Herbert L.

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            Ach ach

            Sehr geehrte Frau Toker,
            Ich würde ihnen raten sich lieber richtig mit dem Kuran zu beschäftigen, anstatt irgendwelche Zitate rauszunehmen, voreilige Schlüsse zu ziehen und recht dumme und falsche Aussagen zu tätigen. Der kuran ist recht alt, weshalb er in den meisten Versen auf unser Zeitalter angepasst werden muss, dass sehen sie aber natürlich nicht ein. Ebenso ist es der Fall, dass das übersetzen vom arabischen ins deutsche den meisten neun mal klugen vollpfosten schwer fällt, es gibt arabisxhe Wörter, die im deutschen mehrere VERSCHIEDENE BEDEUTUNGEN haben und jetzt finden Sie mal die richtige hahaha. Sowohl das alte Testament als auch das neue Testament verherrlicht Gewalt und beinhaltet Passagen die brutal sind und um töten von Menschen handeln, also auch dumm dies nur von Kuran zu behandeln. Frauen werden im Islam auch nicht unterdrückt, ausgenutzt o.ä. Würden sie sich richtig mit dem Islam beschäftigen würden sie wissen, dass das Paradies unter den Füßen jeder Mutter liegt, aber was soll’s. Und finden Sie mir bitte den Vers in dem erwähnt wird, dass die meisten Frauen in die Hölle gekommen. Sie sind ein dummes Stück scheise die den Islam einfach mit willkürlichen Aussagen in den dreck ziehen will. Ihre Aussagen sind genau so falsch, wie sie dumm und hässlich. Möge Allah sie rechtleiten

            Selamu aleykum

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              Altgläubig

              Sehr geehrte/r Schreiber/in Ach ach,
              man kann durchaus kontrovers mit den Ausführungen bzw. mit den Analysen von Frau Toker umgehen. Wenn ich Ihre vulgäre Ausdrucksweise richtig deute, scheinen Sie jedoch vollumpfänglich mit den Ausführungen von Frau Toker übereinzustimmen. Oder braucht es dazu gar keine Kotroverse, weil sie das Thema richtig analysiert hat.
              Aleikum asalam

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              Hanna S.

              Wie viel Hass muss in einem Stecken so viel Zeit in so einen schlechten Artikel zu stecken.
              Es ist traurig, dass Menschen wie Sie ihre Energie in negative Dinge stecken.
              Ich denke Sie erhoffen sich davon in der „Gesellschaft“ als richtig integriert anerkannt zu werden und versuchen sich selbst das Gefühl zu geben „dazu zugehören“, obwohl Sie jetzt in der Reihe der Rechtsextremen stehen, die Sie allein wegen ihres Aussehens und Ihrer Herkunft niemals akzeptieren werden.

              Zu Ihrem Artikel:
              Leider sehr schlecht recherchiert und aus dem Kontext gerissen.
              Ausserdem scheinen Sie nicht zu wissen, dass Juden und Christen keine Heiden sind, sondern auch an den einen Gott glauben.
              Könnte noch weiter machen aber aus Erfahrung weiss ich, dass so hasserfüllte Menschen wie Sie einen dicken Schleier über den Augen und vorallem ums Hirn haben.

              LG

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                Asma

                Ok vielleicht gibt es Regeln die einem nicht gefällt das ist ja überall so ob das dann die Regeln von islam sind oder die Regeln von der Region aber man kann doch nicht einfach alles in den negativen umdrehen wenn sie Christen sein will bitte schön aber lügen über islam und unseren Propheten Muhammad (saw.) Zu erzählen geht garnicht ich bin selbst nicht perfekt keiner ist perfekt aber das heißt ja nicht das man sowas macht

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                Sanane61

                Hast du jetzt was im Leben erreicht du Lachnummer? Was bringt dir das?

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                  Aleksandra

                  Ich finde das schon hart das du jedes wort das darüber geschrieben hast negativ war, was wolltest du damit bezwecken. Kann ich einfach nicht verstehen.

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                    Osmond

                    Einfach spasseshalber habe ich mal auf mehreren koran übersetzungsseiten die Sure 4 (Nisa) Vers 38 gegoogelt, um zu sehen ob das wirklich über die Frauen drinsteht. Siehe da, es geht in dieser Sure um Menschen die nicht mit ihren materiellen Besitztümern angeben sollen, da es sich nicht gehört. Also nix da mit frauen schlagen usw. Echt erbärmlich sich solche Lügen auszudenken um eine gesamte Religion schlecht zu machen.. Da fragt man sich was bei dir schief gelaufen ist.... Kann es sein dass du einen Onkel hast der Mohamed heisst und Aicha ein Synonym für dich ist?

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                      Asma

                      Entweder hast du den Koran nicht gelesen oder du hast den falsch verstanden aufjedenfall was da steht ist falsch. Wer ist so dumm verlässt die Warheit und geht freweilg in die dummheit

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