AfD: Kalt und unsozial

Die Katze ist aus dem Sack: Ein erster Entwurf für das Parteiprogramm der AfD liegt vor. Es ist ein Horrorkatalog voller Angriffe auf Beschäftigte und Erwerbslose.

AfD: Kalt und unsozial

Staatliche Tätigkeit will die AfD auf ein Minimum reduzieren. Viele öffentliche Aufgaben will sie privatisieren, Regulierungen abbauen. Markt und Konkurrenz sollen es richten. Wer besonders auf öffentliche Daseinsvorsorge und soziale Unterstützung angewiesen ist, hat das Nachsehen.

Weiterlesen im Originalartikel.

Hier geht's zum Originalartikel...

Kommentare

  1. userpic
    Karl Mai

    Was soll uns dieser Artikel sagen? Staatliche Tätigkeit privatisieren: Schon mal den "Bund der Steuerzahler gelesen? Da würde man sich noch viel mehr Privatisierung wünschen. Öffentliche Daseiensvorsorge, Renteneintrittsaler erhöhen, Selbstvorsorge auf eigene Kosten bei Arbeitgeberbeiträgen: Das alles kennt man doch aus der Agenda 2010 bis heute bei der GroKo. Wo war da bisher ver.di? Ansonsten enthält der gesamte Artikel außer Polemik nichts, was wie vorstehend geschrieben schon umgesetzt wurde (Krankenkassenbeiträge für Arbeitgeber eingefroren, Einführen Harz 4, Rentenaltererhöhung und Diskussion über weitere Erhöhung....usw.

    Warum man solch einen ver.di - Beitrag - gegenüber ansonsten guten Beiträgen, veröffentlicht, ist nicht nachzuvollziehen. Eins noch: ich bin kein AFD-Wähler

    Gruß

    Karl

    Antworten

    1. userpic
      ralph-uwe schmidt

      was kostet der beitrag?

      Antworten

      1. userpic
        Eduardt Storberg

        Die AfD Anhänger vergleichen sich mit dem "Bund der Steuerzahler" und wollen doch nicht arbeitnehmerfeindlich sein. Weil der zitierte Bund ja nicht geziehlt die Interessen der Besserverdiener vertritt? Als Privatperson habe ich nie Werbung dieses neolieberalen Vereins erhalten. In meiner Kanzlei gab es hingegen mehrere Anrufe bis ich diese untersagt habe!

        Antworten

        1. userpic
          Abendstern

          Das ist doch übelste Verleumdung
          Der ver.di Landesbezirk Niedersachsen hat kürzlich eine sogenannte "Handlungshilfe für den Umgang mit "Rechtspopulisten" in Betrieb und Verwaltung" herausgegeben: Identifizieren, Isolieren, Outen, Konzertiert bekämpfen, Leumund zerstören, Beseitigen.
          https://sciencefiles.org/2017/03/23/ver-di-verfassungsfeindliche-gewerkschaft-macht-hetzjagd-auf-andersdenkende-afdler/

          Ist die AfD womöglich nicht schlicht ein viel glaubwürdigerer Konkurrent von ver.di, weil sie die Belange deutschee Arbeitnehmer ernst ninmt?

          Antworten

          1. userpic
            linda

            Wer hat die Armut erfunden? und was hat Verdi damit zu tun?

            Eigentlich müssten jedem Deutschen sofort mindestens zwei Namen einfallen: Schröder + Fischer, SPD + Grüne. Dann die Namen der Bandenmitglieder, die von 1998 bis 2005 im Horrorkabinett der Bundesregierung saßen.

            Unterstützt wurde die Bande von den Systemmedien.

            Prof. Dr. Michael Hüther und Prof. Dr. Hans Werner Sinn, beide vom DIW Berlin, waren Dauergäste in den Talkshows und lieferten die entsprechenden "Beweise" pro Agenda 2010.

            Weitere mediale Schützenhilfe kam von den Vertretern der Gewerkschaften u.a. von Michael Sommer (DGB). Verdi wurde 2001 gegründet. Zu Verdi gehören die DAG, DPG, HBV, ÖTV und IG Medien.

            Weitere Schützenhilfe kam von den Kirchen, Diakonien, Caritasverbänden u.a. "sozialen" Einrichtungen.

            Kirchen, Gewerkschaften sowie die "sozialen" Einrichtungen, waren die ersten, die aus sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen 1- Euro- Jobs machten und somit bis Heute für die Verarmung von 12 Millionen Menschen im Niedriglohnsektor verantwortlich sind.

            Das Dilemma: Selbst 12 Jahre nach der Einführung der Agenda 2010, weiß kaum ein Deutscher, welchen Schaden die o.g. Verantwortlichen angerichtet haben.

            Die AfD war an diesem Verbrechen nicht beteiligt.





            Antworten

            Neuer Kommentar

            (Mögliche Formatierungen**dies** für fett; _dies_ für kursiv und [dies](http://de.richarddawkins.net) für einen Link)

            Ich möchte bei Antworten zu meinen Kommentaren benachrichtigt werden.

            * Eingabe erforderlich