Gender Studies sind mehr Ideologie als Wissenschaft

Alternative Geschlechter - Die große Umerziehung. Ein Diskussionsbeitrag von Axel Meyer.

Gender Studies sind mehr Ideologie als Wissenschaft

Foto: Ruhr-Universität Bochum

Die erste Ausgabe des amerikanischen Magazins „National Geographic“ anno domini 2017 handelt nicht von exotischen Tieren, Ländern oder Völkern, wie es der naturverbundene Leser dieses Magazins erwarten würde. Nein, diesmal geht es nicht um Natur, sondern um die Verabschiedung aus derselben, um, so wird von den Vertreterinnen der Genderstudies behauptet, lupenreine Kultur: nämlich Gender. Das US-Cover zeigt ein neunjähriges Transgender-Mädchen, das “Gender Revolution” symbolisieren soll. Gender? In National Geographic? Chefredakteurin Susan Goldberg schreibt, sie wolle zeigen, „wie Menschen sich auf dem inzwischen breiten Gender-Spektrum einordnen”. Ein Kontinuum von Geschlechtlichkeit? Wirklich?

Die Ansichten über das Geschlecht, also das kulturelle, eben Gender genannt (und zu unterscheiden vom biologischen Geschlecht, Sex genannt), verschieben sich zurzeit schnell und radikal. Es gibt den Genderstudies zufolge nicht nur zwei Geschlechter, es gibt viele. Sie werden mittlerweile in über 50 verschiedene Kategorien eingeteilt, so viele bietet Facebook zumindest seinen Usern zur Selbstbeschreibung an.

Das Thema ist genau darum so heiß, weil es eben um Selbstwahrnehmung, also ums Selbstverständnis, also um Identität geht, versus objektiven naturwissenschaftlichen Kriterien. Die Genderlehre stützt sich auf die Selbstzuschreibung von Menschen: Wirklich ist das, was der einzelne für wirklich erklärt. Darüber hinaus verfügt sie – so die Meinung vieler Biologen – über kaum eine wissenschaftliche Evidenz. Von einer Ideologie zu sprechen, scheint daher legitim. Wer ihre Prämissen in Frage stellt, muss sich vorwerfen lassen, er nehme die Selbstzuschreibung der Menschen und also die Menschen selbst nicht ernst. Nun, er (meist der „Chauvinist“) wird wahlweise des Sexismus, des Rassismus oder der Ignoranz bezichtigt.

Der Genderismus wird seit zwanzig Jahren immer extensiver an westlichen Universitäten gelehrt, dem vermeintlichen Zentrum freien Denkens und Forschens. Der Anspruch ist ein offen normativer, sprich: die Eliten sollen den Gender-Diskurs verinnerlichen und so andere durch ihren Sprachgebrauch bekehren. Spätestens wenn alle Menschen genderlike reden, hat sich die Triftigkeit der Gender-Studies erwiesen: M2F, Polygender, T*man, T*woman, Two*person, Two-split person. Verstehen wir den Menschen wirklich besser, wenn wir ihm mehr als zwei Geschlechter zuordnen?

Als evidenzfreies Gelaber belächelt

Das sind viele neue Bezeichnungen. Seit Aristoteles‘ Scala Naturae wird die Welt eingeteilt, um sie besser zu verstehen. Noch heute gelten die Prinzipien Karl von Linnés, der vor 250 Jahren die biologische Disziplin der Taxonomie begründete (Gattung Homo, Art sapiens), als anerkanntes Schema der modernen binominalen Nomenklatur. Auch die Anatomie der Sexteile zweier Geschlechter waren Linnés Grundlage der Taxonomie der Pflanzen.

Die Naturwissenschaften haben den Genderismus die längste Zeit bloß als evidenzfreies Gelaber belächelt, doch langsam regt sich Widerstand. Dabei ist die Kritik nicht durch Phobien oder Intoleranz motiviert, wie von den Kritisierten gerne unterstellt wird. Vielmehr speist sie sich aus einer erkenntnistheoretischen Sicht, die sich mit dem konstruktivistischen Zugang der Genderforscherinnen und deren politischen Unterstützerinnen nicht deckt. Naturwissenschaftler wollen die Welt primär nicht bekehren, sondern erst einmal verstehen. Sie suchen nach Antworten, die sich an einer objektiven Wahrheit orientieren, nicht an subjektiven Selbstbeschreibungen oder „Dekonstruktionen“ von diesem oder jedem.

Ein Begriff wie Wahrheit wird in jener Gedankenwelt, in der sich die Genderwissenschaftlerinnen bewegen (rund 90 Prozent aller mehr als 200 Professoren Deutschlands, die das Wort Gender im Titel haben, sind weiblichen Geschlechts), nicht akzeptiert, nicht einmal im Sinne einer regulativen Idee. Alles wird postmodern interpretiert und dekonstruiert und durch eine kulturelle, post-dies, modern-das Brille gesehen. Evolutionsbiologische Erklärungen, abgestützt durch zahlreiche Befunde, Experimente, Studien und Erkenntnisse, werden von Genderforscherinnen wohlfeil als „Biologismus“ abgetan. Doch nein, Biologie ist kein „-ismus“. Sie ist eine objektive experimentelle Wissenschaft wie die Physik. Ihre Erkenntnisse haben Gültigkeit auch für die kulturellste Species Homo sapiens.

Es ist eine verschwindend kleine Minderheit, die sich nicht zu dem einen oder anderen Geschlecht zugehörig fühlt oder sich nicht zweifelsfrei physisch zuordnen lässt. Rund 97 Prozent der Menschen der meisten Populationen der Welt sind heterosexuelle Frauen oder Männer – also die bei Genderforscherinnen negativ besetzte „heterosexuelle Norm“. Aus evolutionsbiologischer Sicht sind zwei Geschlechter selbstverständlich zu erwarten. Seit mehr als 2,5 Milliarden Jahren sind männliche und weibliche Geschlechter in fast allen zig-Millionen von Arten Teil des Lebens und damit auch unserer evolutionären Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. So ist die Natur; der Mensch ist ein Naturwesen, ja, er ist – auch wenn einige dies sich dadurch in ihrem Selbstwertgefühl herabgesetzt fühlen – zumindest seiner Herkunft nach ein Tier.

Die kulturellste aller Arten

Sicher, wir sind die kulturellste aller Arten, und fast kein Merkmal hat ausschließlich genetische oder kulturelle Grundlagen. So sind üblicherweise 3 bis 5 Prozent von Homo sapiens homosexuell, ein weitaus geringerer Teil bisexuell, und noch viel weniger von uns sind trans- oder intersexuell. Dabei geht es nicht um Moden oder frei gewählte Selbstzuschreibungen, sondern um nach heutigem Erkenntnisstand zum größeren Teil natürliche, d.h. genetisch veranlagte sexuelle Orientierungen.

Homosexualität hält sich auf den ersten Blick überraschend lange in der menschlichen Population, obwohl sie eine evolutionäre Sackgasse zu sein scheint, denn Schwule und Lesben haben keine oder zumindest weniger Kinder. Ein Teil der evolutionsbiologischen (wir nennen das ultimativen) Erklärung dafür ist die sogenannte inklusive Fitness (die Anzahl der selbst gezeugten oder nahe verwandten Nachfahren), die Homosexualität in der Population erhält, weil weibliche Verwandte schwuler Männer oft eine höhere Fitness (also überdurchschnittlich viele Kinder) haben und damit auch die Genvarianten ihrer Brüder (mit denen sie zu 50 Prozent genetisch identisch sind) mit in die nächste Generation bringen. Direkte (proximate) Erklärungen für Homosexualität gibt es auch: Genetische (genetische Komponenten für Homosexualität wurden auf dem X-Chromosom gefunden) und epigenetische Umwelteinflüsse wie frühere Schwangerschaften mit älteren Brüdern sind dokumentiert. Ältere Brüder scheinen das Immunsystem der Mütter zu „strapazieren“, denn sie hinterlassen DNS und andere Spuren im Körper der Mütter. Schwangerschaften verändern den mütterlichen Körper, denn sie beinhaltet einen Kampf zwischen Mutter und dem genetisch anderen Fremdkörper, dem Fötus.

Neben den beiden biologischen Geschlechtern, die in den allermeisten Fällen durch Unterschiede in den Geschlechtschromosomen zu erklären sind, gibt es eine kleine Minderheit von Menschen, die nach äußerlichen Kriterien der Geschlechtsmerkmale nicht einfach in die männliche oder weibliche Kategorie fallen. Der häufigste Grund für Intersexualität sind pränatale hormonelle Unterschiede, die beim Embryo zu hormonellen Signalen führen, die nicht zum Geschlechtschromosomensatz passen. Es geht nach dem Williams Institute an der UCLA um höchstens 0,3 Prozent, also um drei von 1000 Personen, die so geboren werden. Je nach Definition und Studie sind die Häufigkeiten dieser Menschen noch kleiner (1/4000 bis 1/20’000), die sich im falschen Körper fühlen oder mit „intersexuellen“ Körpern geboren werden. Manchmal, aber eben sehr selten, erzählen XX und XY Chromosomenkombinationen nicht die ganze Geschichte. In der Bedeutung, die diesen Ausnahmen gegeben werden, unterscheiden sich die Sichtweisen der Biologie und der Genderstudies fundamental.

Die Genderstudies spielen die Bedeutung von Biologie und Genen stark herunter und behaupten, dass uns erst Kultur und Sozialisation zu Mann und Frau machen. Sie tun so, als ob wir geschlechtslos, also genderneutral geboren werden würden. Jeder Vater und jede Mutter weiß, dass dem nicht so ist.

Aber es klingt zunächst erst einmal modern, positiv und antiautoritär, wenn unsere Kinder „gender-neutral“ erzogen werden. Oder wenn gesellschaftliche Erwartungen bezüglich der Kleidung oder „gender-konformes“ Verhaltens bewusst ausgeklammert werden. Aber die wissenschaftliche Realität ist eine andere. Bezüglich der Wahl der Spielzeuge bei Kindern verhält es sich schlicht so, dass Jungen dazu tendieren, und dies ohne sozialen Druck oder Erziehung tun, häufiger mit technisch-mechanischen Spielzeugen wie Autos zu hantieren, während Mädchen sich eher zu Puppen oder anderen „sozialen“ oder verbal-fördernden Spielen hingezogen fühlen. Diese geschlechtsspezifischen Unterschiede tauchen schon im ersten Lebensjahr auf – lange bevor die kleinen Menschen überhaupt wissen, dass es Jungs und Mädchen gibt.

Keine unbeschriebenen Schreibtafeln

Selbst bei Experimenten mit Affen zeigten sich diese Unterschiede schon im Verhalten von Affenjungen und Affenmädchen. Dabei spielt der vorgeburtliche Testosteronspiegel eine ausschlaggebende Rolle. Und es zeigt sich: Mädchen, die vorgeburtlich einem hohen Testosteronspiegel ausgesetzt sind, spielen eher mit Jungenspielzeugen, egal, wie sehr die Eltern sie auch versuchen mögen, sie zu beeinflussen. Wir werden nicht als unbeschriebene Schreibtafeln geboren, so sehr wir uns dies auch vielleicht wünschen mögen. Dies wiederum heißt im Umkehrschluss: die „gender-neutrale“ Erziehung ist gar nicht neutral, sondern höchst normativ. Sie versucht Jungs und Mädchen einem vermeintlich modernen Werteideal anzugleichen, sie also zu indoktrinieren in einer Zeit, in der sie noch nicht wissen, was Indoktrination überhaupt ist.

Ob wir es wollen oder nicht: Wir sind weder alle gleich, noch sind wir nach Belieben frei, uns durch Erziehung über unsere biologischen Anlagen hinwegzusetzen. Biologie ist wichtig, aber sie ist – selbstverständlich – auch nicht alles. Der Mensch hat einigen Spielraum, sich so oder anders zu seinem biologischen Erbe zu verhalten. Doch wer dieses Erbe partout leugnet, verursacht viel Leid. Die psychologischen Probleme und Suizidraten unter Transgenderpersonen sind sehr hoch.

Wir teilen uns eine lange evolutionäre Vorgeschichte mit unseren Primatenverwandten, die uns schließlich auch mit allen anderen Lebewesen verbindet. Karl von Linné erkannte als erster, dass auch Pflanzen, genau wie Tiere, unterschiedliche weibliche oder männliche Blütenteile haben. In der Universitätsstadt Freiburg wurde unlängst auf Anraten der Verantwortlichen der Genderstudies dem Straßenschild der Karl von Linné-Straße ein Schild hinzugefügt: „Schwedischer Naturforscher und Begründer der biologischen Systematik, Vordenker einer biologistisch begründeten Geschlechterhierarchie und Rassenlehre“. Hier soll ein eminenter Begründer der modernen Biologie, der vor mehr als 300 Jahren geboren wurde, diffamiert werden – als ließe sich durch “Neusprech“ über einen wissenschaftlichen Genius das evolutionäre Erbe des Menschen selbst umprogrammieren. Hier zeigt sich die ganze Hybris der Genderstudies, die den Menschen nicht beschreiben oder besser verstehen, sondern ideologisch umerziehen wollen.

Vernunft und Wissenschaft sind Errungenschaften, die es zu verteidigen gilt, genauso wie unsere westliche Toleranz. Jeder soll auf seine Fasson glücklich werden, innerhalb oder außerhalb irgendwelcher Normen. Aber es sollte klar sein, dass sich der Mensch das Geschlecht nicht selbst auserwählt hat. Seine Würde kommt ihm nicht qua Geschlecht zu, sondern weil er ein Mensch ist. Wir sollten dafür sorgen, dass dies so bleibt, statt einen unsinnigen Kampf um Genderzuschreibungen zu führen.


(Foto: Uni Konstanz)

Prof. Dr. Axel Meyer, ist Professor für Evolutionsbiologie an der Universität Konstanz. 2015 ist sein Buch „Adams Apfel und Evas Erbe: Wie Gene unser Leben bestimmen und warum Frauen anders sind als Männer“ bei C.Bertelsmann erschienen.

Kommentare

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    ChrisV

    Vielen Dank für die sachliche und ruhige Analyse über Gender Studies.

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      Norbert Schönecker

      Danke für diesen informativen Artikel!

      Irreführend finde ich aber die Überschrift. Korrekt (aber für eine Überschrift etwas sperrig) wäre die Formulierung: "In der derzeitigen Praxis im deutschsprachigen Raum sind Gender Studies mehr Ideologie als Wissenschaft".

      Ich halte diesen Forschungszweig nämlich für höchst wichtig! Es geht um so brennende Fragen wie: Wie korrelieren Biologie und Verhalten? Welche Verhaltensnormen für die Geschlechter sind veraltet, welche waren überhaupt nie sinnvoll, welche sind naturgegeben? Was können wir tun, um das jeweils andere Geschlecht besser zu verstehen?

      Ganz unabhängig von der wissenschaftlichen Erforschung gilt in einem freien Land, dass Mädchen selbstverständlich mit Matchboxautos spielen dürfen, dass eine Frau Hosen (und ein Mann Kleider - außerhalb Schottlands noch gewöhnungsbedürftig) und jeder jeden Sport und Beruf betreiben darf. Dazu braucht es aber keine Gender Studies.

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        Hebel

        Die erwähnte Indoktrinierung birgt beachtliche Gefahren. Die Überredungs-Ideologie, dass Gleichberechtigung nur durch Aufhebung der Geschlechtrollenunterschiede möglich sei, kann bei Frauen mit den anderen selbst erlebten motivationalen Grundlagen zu inneren Konflikten und damit zu Depression und anderen ernsthaften psychischen Problemen führen. Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent, Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa
        Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.
        [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann und über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 nachzulesen]

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          Angelika Oetken


          Ich bin unbedingt dafür, dass wir Menschen so schnell wie möglich zu unserer natürlichen Lebensweise zurückkehren. Also der, die unsere ersten Vorfahren führten, die vor ca. 120 000 (Frauen) bis 80 000 Jahren (Männer) lebten und der Spezies Homo sapiens (sapiens) als früheste Mitglieder zugeordnet werden können. Vielleicht gelingt es auf diese Weise, unseren Heimatplaneten vor der vollkommen Zerstörung durch die entgleiste kulturelle Entwicklung des modernsten aller Hominiden zu bewahren.

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            Helmut E.

            "Bezüglich der Wahl der Spielzeuge bei Kindern verhält es sich schlicht so, dass Jungen dazu tendieren, und dies ohne sozialen Druck oder Erziehung tun, häufiger mit technisch-mechanischen Spielzeugen wie Autos zu hantieren, während Mädchen sich eher zu Puppen oder anderen „sozialen“ oder verbal-fördernden Spielen hingezogen fühlen."

            Gibt es dazu auch irgend eine evolutionsbiologische Theorie? Dass Mädchen sich eher zu Puppen hingezogen fühlen, kann ich mir theoretisch noch vorstellen. Aber Jungen und mechanisch-technisches Spielzeug? War es für den Neandertaler-Mann etwa ein Selektionsvorteil, wenn er sich für Autos interessiert hat?

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              sarah

              Nein, aber für die herstellung von waffen zur jagd, wird ein interesse an gewisser mechanik/technik vorteilhaft gewesen sein.

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