"Mithilfe Allahs die Hunde schlachten"

Sie sollen für al-Qaida Bombenanschläge in Deutschland geplant haben. Jetzt fällt das Urteil gegen Abdeladim el-K. und seine drei mutmaßlichen Komplizen. Der Prozess sorgte für großes Aufsehen - auch wegen der Rolle der NSA.

"Mithilfe Allahs die Hunde schlachten"

An einem Apriltag im Jahr 2011 ging Abdeladim El-K. in ein Düsseldorfer Internetcafé. Er setzte sich an einem Computer und begann zu schreiben: "Oh, unser Scheich", trug der Marokkaner verschlüsselt in ein Islamisten-Forum ein, "wir halten noch unser Versprechen, entweder Sieg oder Märtyrertum." Er trainiere einige Jugendliche, und seien die Vorbereitungen endlich abgeschlossen, würden sie "mithilfe Allahs mit dem Schlachten der Hunde anfangen".

Nach Erkenntnissen der Ermittler planten K. und seine drei Komplizen Jamil S., Amid C. und Halil S. Sprengstoffanschläge in Deutschland: Mit Metallteilen versetzte Bomben sollten laut Bundesanwaltschaft in Menschenmengen detonieren. Doch die Behörden konnten ein Massaker verhindern und die sogenannte Düsseldorfer Zelle der Terrororganisation al-Qaida noch rechtzeitig ausheben. Die Spezialeinheit GSG 9 nahm die vier Gotteskrieger schließlich fest.

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