Sterben ist das Letzte

Es gibt Sterbehilfe in Deutschland, allerdings in einer rechtlichen Grauzone. Jetzt reagiert der Bundestag: Die meisten Abgeordneten wollen keine Strafen, wenn Verwandte oder Freunde Todkranken beim Suizid assistieren. Organisierte Hilfe lehnen sie allerdings ab.

Sterben ist das Letzte

Die Bekanntschaft mit einem 90-jährigen Künstler machte aus dem Bremer Pädagogen Peter Puppe einen Sterbehelfer. Der Alte lebte ganz alleine in seinem Atelier, konnte kaum noch sehen und nur wenige Schritte gehen - sterbenskrank aber war er nicht. Er hatte Puppe um Hilfe beim Verfassen einer Patientenverfügung gebeten, verriet jedoch bald, dass er sterben wollte. Puppe konnte den Wunsch verstehen. Er unterstützte den Mann bei drei Suizidversuchen, die alle schiefgingen, begleitete ihn schließlich in die Schweiz und schrieb ein Buch darüber. "Danach kamen viele weitere Anfragen", sagt Puppe. Heute sei er einer von nur fünf namentlich bekannten Sterbehelfern in Deutschland.

Weiterlesen im Originalartikel.

Hier geht's zum Originalartikel...

Kommentare

Neuer Kommentar

(Mögliche Formatierungen**dies** für fett; _dies_ für kursiv und [dies](http://de.richarddawkins.net) für einen Link)

Ich möchte bei Antworten zu meinen Kommentaren benachrichtigt werden.

* Eingabe erforderlich