Atheismus - Keine große Sache in Deutschland?

Es scheint mir doch ganz so, dass Atheismus in Deutschland kein so großes Problem darstellt. Viel eher ist es der Fall, dass insbesondere Jugendliche sich selten als religiös bezeichnen. Kaum einer lebt wirklich nach religiösen Vorschriften. Nach meiner Erfahrung, ist es überraschender jemanden zu finden, der christlich ist, als jemanden der es nicht ist. Selbst die Christen nennen sich häufig nur deshalb Christ, weil sie ab und zu beten wenn sie Hilfe brauchen, oder weil sie größere Naturphänomene sonst nicht erklären können ("Wieso sonst gibt es das alles? Irgendeinen Sinn muss es ja haben").

In Amerika ist das Problem, dass die religiösen versuchen auf staatlicher Ebene in das Leben der anderen einzugreifen. Zwar ist in Deutschland eine Partei an der Macht, die sich selbst christlich nennt, aber sie hat kaum was mit der Religion zu tun, außer halt konservativ zu sein (und selbst dann sind sie wohl weiter links zu stufen als die Demokraten der USA). Wenn man etwas zurück denkt: Wie war damals die Reaktion, als Angela Merkel in einem Video klargestellt hat, dass sie an Jesus glaubt? Jedes andere Land würde sagen "Ein Mitglied der christlichen Partei sagt, dass es an Jesus glaubt, so what?". Aber in Deutschland wurde das eher anders aufgenommen. Dennoch ist es nicht so überraschend, dass es Probleme mit Abtreibungen, der Stammzellenforschung, der Sterbehilfe oder der Gleichstellung von Homosexuellen gibt. Sie sind nunmal konservativ. Es sieht im Moment danach aus, als würden die jungen Menschen nur darauf warten, dass die älteren langsam aussterben (welche ja hauptsächlich konservativ wählen). 

Ich denke deswegen, dass in einigen Jahrzehnten die Religion in Deutschland von selbst noch stärker aus der Öffentlichkeit verschwindet, dafür aber durch anderen Quatsch ersetzt wird, wie Tarotkarten, Astrologie, Homöopathie, etc. Meiner Meinung nach würde es also reichen, kritisches Denken stärker in der Schule zu fördern, sowie Religionsunterricht durch Ethikunterricht zu ersetzen.

Was ist also das Ziel der Atheisten in Deutschland? Mehr Menschen dazu bringen anzuerkennen, dass sie Atheisten sind und sich trauen es laut auszusprechen (statt sich hinter Angostiker, Freidenker etc. zu verstecken)? Striktere Trennung von Staat und Religion? 

Kommentare

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    mkoebler

    Ein lobenswertes Ziel ist es den vielen "versteckten" Atheisten in Deutschland zu zeigen, wie zahlreich sie sind. Wenn man bedenkt mit welchen Sonderrechten die verschiedensten religioesen Institutionen priviligiert sind, ist es an der Zeit, dass aufgeklaerte Atheisten einen prominenteren Platz in der Gesellschaft einnehmen. Warum zieht der Staat eigentlich Steuern fuer diese "Vereine" ein?

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      Joseph Wolsing

      Ziele des Atheismus in Deutschland?
      Nicht von christlich orientierten Parteien regiert zu werden (CDU'/CSU - auch wenn von regiert werden im Rahmen der großen Koalition wohl nicht wirklich gesprochen werden kann ...); keine 459 Millionen € pro Jahr mehr zusätzlich zur Kirchensteuer an die Kirchen zu zahlen; keinen Einfluss erzbischöflicher Ordinariate auf Schulbücher die nichts mit Religion zu tun haben; Durchsetzung dass in Einrichtungen, die zwar kirchliche Träger haben, aber voll und ganz vom Steuerzahler (egal welchen Glaubens) finanziert werden auch Nicht-Christen arbeiten dürfen und zwar zu Konditionen, die den Arbeitsgesetzen entsprechen; u.s.w.

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        calippus

        Was ist also das Ziel der Atheisten in Deutschland? Mehr Menschen dazu bringen anzuerkennen, dass sie Atheisten sind und sich >trauen es laut auszusprechen

        Genau das ist es! Sich trauen es laut auszusprechen. Es gibt zwar wesentlich mehr Atheisten in Deutschland als in den USA, aber niemand sagt es. Meine Sohn bekommt Religionsunterricht in der ersten Klasse. Er muss nicht hingehen, möchte aber, weil alle anderen natürlich hingehen. Ein Beispiel für Indoktrination vom Staat gefördert, und für die ausgrenzende Wirkung der Religion schon im frühesten Kindesalter.

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          marstal08

          Ich bin erzogen und aufgewachsen in der Vorstellung, dass es religiösen Glauben überhaupt nur bei verrückten Wilden in sehr fernen Urwäldern und Wüsten gäbe, dass die lokale Kirche nur eine von sehr vielen Schwindelfirmen sei und nichts mit Märchenglauben zu tun hat. Bis ins hohe Alter habe ich eigentlich auch keine eigenen Erfahrungen gemacht, die dem widersprechen würden. Auch als ich mal für einige Jahre in einem kirchlichen Betrieb gearbeitet habe, schien mir dort niemand dumm genug, um so offensichtlichen Unsinn wirklich zu glauben. Religion stört mich also nicht mehr als z.B. die Machenschaften der verschiedenen Mafiagruppen, von denen ich zum Glück nie betroffen war.
          Religion ist m.E. in Deutschland überhaupt nur bemerkenswert als Vorwand für die Mordlust gewisser Gotteskrieger.

          marstal 08

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            faxi

            Ich kann nicht für "die Atheisten" sprechen, nur für mich selbst. Ich wünsche mir, dass der Tendenzschutz für kirchliche Arbeitgeber nur für Angestellte in der Verkündigung gilt. Ich wünsche mir, dass eine kirchliche Trägerschaft für Kindergärten, Schulen und viele andere öffentlich finanzierte Institutionen nur dann erlaubt wird, wenn auch eine öffentliche, weltanschaulich neutrale Alternative zur Verfügung steht. Ich wünsche mir, dass ein Religionseintritt frühestens mit 14 möglich ist. Rundfunkräte, Ethikräte usw. sollten nicht im heutigen Maße von Religionsvertretern dominiert sein. Kirchengeläut sollte nur an hohen Feiertagen erlaubt sein. Mir würd sicher noch das ein oder andere mehr einfallen, aber kurz gesagt: Ich möchte mein Leben führen, ohne von der Kirche behelligt zu werden. Was Andere tun oder glauben, ist mir eigentlich ziemlich egal.

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              Joseph Wolsing

              Gegenfrage: Was ist das Ziel organisierten Theismus? Macht und Einfluss im öffentlichen Leben zu bekommen. Die eigenen Regeln (die als unersetzlich und nicht hinterfragbar gelten) zu den Regeln aller zu machen. Der Begriff Atheismus hat den Schönheitsfehler, dass eine Null-Hypothese als wahrscheinlicher zu betrachten eigentlich keinen -ismus hergibt. Wenn es aber keine organisierte Gegenseite zu denen der Religionen gibt, kann diese Gruppierung auch niemand davon abhalten ihr Unwesen in der Gesellschaft auch übe den eigentlich neutralen Staat zu treiben. Und Irrtümer aufklären ist ja nicht verwerflich, oder?

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                natalie

                Das Bewußtmachen der Thematik an sich ist schon ein lohnenswertes Ziel. In unserer Welt wird schon seit so langer Zeit als ganz selbstverständlich hingenommen, daß ein jeder Mensch eine Religion hat oder irgendein Verhältnis zu "Gott". Und andererseits, wie schon hier vielfach erwähnt, gibt es die Entwicklung dahin, daß Menschen immer weniger "glauben".

                Es ist nicht zu früh, diese Entwicklung beim Namen zu nennen und damit dem gesellschaftlichen Diskurs zum nächsten Reifungsstadium zu verhelfen. Im Gegenteil, es ist höchste Zeit! Die Wahrheit ist, daß es für den Menschen nicht notwendig ist, an eine Gottheit zu glauben. Es ist nicht zwangsläufig, Geschichten, die von Menschen selbst erfunden wurden, als Ursprung unserer Existenz anzusehen. Es ist nicht vernünftig!

                Und diese Unvernunft in der Öffentlichkeit beim Namen nennen zu können, das ist mein Ziel als Atheistin. Denn ich wünsche mir für meine Gesellschaft einen offenen und erwachsenen Umgang mit der Thematik. Dabei scheinen mir die Themen nicht einfach, die Antworten auf die Fragen unserer Zeit bestimmt nicht leicht zu finden.

                Was für ein Verhältnis kann unsere immer gottloser werdende Gesellschaft zu ihren christlichen Wurzeln haben? Wie gehen wir mit den Kirchen um, die jahrhundertelang die Entwicklung unserer Länder mitgeprägt haben? Und was sind die Grundregeln, die für alle Religionen aufgestellt werden, um ein friedliches und respektvolles Miteinander aller Individuen in unseren Ländern zu ermöglichen? (Ich sage hier "Ländern", da diese Seite ja hoffentlich von Besuchern diverser deutschprachiger Länder besucht werden wird).

                Die Ehrlichkeit von Prof. Dawkins empfinde ich als sehr erfrischend und ich wünsche mir, daß noch mehr Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, diese Ehrlichkeit zeigen.

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                  Gast

                  Ein guter Freund von mir verstieg sich unlängst zu der Plattitüde, Atheisten seien doch gefühlskalte und besser mit Misstrauen zu betrachtende Zeitgenossen. Und das hier im Norden Deutschlands (Bremen) und nicht z. B. im "Bible-Belt" Bayern. Hier mischen sich viele Aspekte. Zum einen die Meinung, man könne nur ein guter Mensch sein, wenn man an (einen) Gott glaube. Zum anderen, Atheisten hätten keine Moral, da diese vermeintlich nur aus der Bibel etc. kommen könne. Jedem Atheisten sind diese Vorhaltungen wohl bekannt. Ebenso die politische Korrektheit, Religion nicht kritisieren zu dürfen oder eben diesen Umstand zur Rechtfertigung nicht tolerierbarer Zustände zu verwenden. Wenn die Wahrnehmung in der Gesellschaft geschärft würde, dass Atheisten normale Menschen, und, wie es R. Dawkins ausdrückt, meist nette Menschen sind, dann sähe man auch, dass diese Menschen einen großen Teil der deutschen Bevölkerung ausmachen. Vielleicht denkt dann so mancher etwas mehr darüber nach und zahlt nicht mehr seine Kirchensteuer, weil man es eben so macht, obwohl er nicht an Gott glaubt. Ich habe nicht selten die Erfahrung gemacht, dass viele desinteressiert reagieren, weil sie der Meinung sind, dass religiöse Extreme hier in Deutschland nicht anzutreffen sind. Ich persönlich finde aber die normalen gemäßigten Gläubigen ebenso problematisch. In der islamischen Welt ist dies meist leichter zu beobachten, Stichwort "Mohamed-Karikaturen", aber ein mangelndes Einstehen für die Werte unseres säkularen Staates ist ebenso problematisch. Wer weiß, wenn sich alle Atheisten als solche zu erkennen geben, kommt eines Tages die Partei "Die Humanisten", für alle, die wollen, das Religion Privatsache bleibt oder wird.

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                    GBS Kaiserslautern Westpfalz

                    Das Ziel sollte sein, unsere Bildung und Frühförderung zu verbessern. Wenn Kinder in den Grundschulen von Himmel, Teufel, Auferstehung erzählt wird und kein Gegenargument erfahren, wird es später schwieriger sich auf die Evolution einzulassen. Die Evolution fängt nunmal nicht in der Steinzeit / was der Lehrplan in Biologie bzw, in Nawi so anbietet,an. Es geht nicht darum Religion für immer zu verdrängen, sonderen dort hin zu bringen wo sie eigentlich hingehört, in private Häuser aber nicht in öffentliche Räume. Leider sieht unsere Politik keinen Anlass dazu die nötigen Rahmenbedingungen zu bieten, im Gegenteil, Kuschelkurs mit allen religiösen Gruppierungen unter dem Deckmantel "Religionsfreiheit" aber die eigentliche Aufgabe die sie hat (Neutralität im Staate) erfüllt sie nicht. Was viele nicht wissen, Ethik wird ebenfalls sehr oft von Theologen oder Religionslehrer unterrichtet. Sie sitzen in allen möglichen Aufsichtsräten usw. So funktioniert Neutralität nicht. Die staatliche Mission muss aufhören, dann klappts auch mit der Neutralität. Liebe Regierung, setzen 6.

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                      ludwigtann

                      Es ist in sofern ein Problem das die Kirchen in Deutschland, mit nicht unerheblichen Summen aus Steuergeldern finanziert wird. Zudem ist die Kirche auch Träger vieler Einrichtungen (Kindergärten, Krankenhäuser, usw...) was zur Folge hat das die organisierte Religion Einfluss auf die Erziehung von Kindern nimmt und in die Persönlichkeitsrechte ihrer Angestellten beschneidet. Es kann nicht sein, dass für die Kirche als Arbeitgeber andere Gesetze herrschen, als für jeden anderen Arbeitgeber.

                      Meines Erachtens nach sind die Ziele einer "neuen atheistischen Bewegung" in Deutschland natürliche andere als in die USA dennoch gibt es auch hierzulande noch einiges zutun. Zudem haben wir in Deutschland, meiner Meinung nach, auch mit einer sehr starken Esoteriklobby zu kämpfen. Das Treiben dieser Scharlatan und Quacksalber hat in vielen Fällen gravierende Auswirkungen auf die physische und psychische Gesundheit der Menschen!

                      Also ich sehe wirklich jede Menge Aufgaben für diese Stiftung und den Atheismus im Allgemeinen.

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                        nihil jie

                        "Was ist also das Ziel der Atheisten in Deutschland?"

                        Also ein Ziel wurde schon mit dieser Webseite in Angriff genommen... nämlich die transnationale Vernetzung und Kooperation. Ein großartiger Schritt in die richtige Richtung. Darüber hinaus motiviert vielleicht diese Art von Zusammenarbeit noch mehr Menschen da zu, sich endlich auch zum Atheist-Sein zu bekennen. Es ist wichtig es aussprechen zu können, dass man nicht an wundersame Entitäten glaubt und sie auch nicht braucht um glücklich zu sein. Es geht auch darum, dass gläubige Menschen auch zunehmend anfangen zu akzeptieren, dass es diese Menschen gibt die sich religiös nicht indoktrinieren lasen. Nicht weil sie Götter oder religiöse Menschen hassen sondern, weil wir mit den religiösen Konzepten schlicht nichts anfangen können. Sie finden einfach keinen anklang in unseren Bewusstsein. Unsere Gehirne sträuben sich eben dagegen ;)
                        Wir möchten auch in Gesellschaften dieses Planeten ernst genommen und möchten nicht bei politischen Entscheidungen übergangen werden. Wir möchten mehr Mitsprache- und Entscheidungsrecht... auf sozialer und politischer Ebene.

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                          gerd

                          Das Ziel ist die Trennung von Kirche und Staat, und dies bringt eine ganze Menge an Vorteilen. Steuergelder können anderweitig eingesetzt werden, Kinder werden in der Schule nicht indoktriniert und missioniert und Menschen nicht zu Außenseitern, nur weil sie an die falsche Teekanne glauben. (Zitat R. Dawkins) Warum die Kirchen immer noch diese Rechte haben ist ja im 21. Jhd eigentlich unverständlich, aber nachdem bereits etwa 40% Atheisten in Deutschland leben, und die Christen eher aussterben, wird sich dies in ein paar Jahrzenten erledigt haben. Wir können diesen Prozess aber ein wenig beschleunigen.

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                            Elke

                            Ich finde alle genannten Ziele wichtig und möchte noch eins hinzufügen: die Aufklärung der Fragenden, wie die Religionen - vor allem die drei monotheistischen - entstanden sind, wie sie zusammenhängen und welche wahnwitzige Behauptung es allerseits ist, dass diese Religionen für die Gesellschaften wichtig sind, wenn es um Moral und "Gutes tun" geht.

                            Auch wenn hierzulande die Zahl der Kirchgänger rückgängig ist, der fundamentalistische Glaube an sich wird stärker. Ich denke nicht, dass die Religiosität einfach "ausstirbt". So einfach ist es nicht. Die Vorstelllung einer übergeordneten moralischen Instanz ist tief verankert und die Annahme, dass "da vielleicht doch etwas ist ..." ist weit verbreitet. Religiosität ist direkt verbunden mit der Kultur. Bis die Menschen sich nicht mehr als "gebürtige" Christen, Moslems oder Juden empfinden ist noch ein langer Weg.

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                              Bonus

                              Bin ich ein Atheist ?

                              Würde es in der Menschheit kein Gottesglauben geben,würde sich die
                              Frage NIE NIE NIE stellen.
                              Somit hat der Menschliche Gottesglaube die Vergangenheit/Gegenwart und Zukunft
                              für alle Manipuliert .
                              Klar, ohne Glauben und das wird in allen Religionen gepredigt ,gäbe es keine Barmherzigkeit,Menschlichkeit usw ,der Katalog ist riesig.Ja selbst Unsterblichkeit, Jungfrauen (was immer man damit will) wird unverhohlen versprochen.
                              Das Reale zeigt eine ganz andere Welt, voller Krieg,Mord,Selbstbereicherung und der Katalog ist noch viel riesiger .
                              Aber gut , jeder von uns kann das nicht ändern.Hätten unsere Vorfahren kein
                              Gottesglauben gehabt und wären viele Millionen Lemminge nicht auf so billige ,simple
                              Taschenspieler Tricks reingefallen , wie würde unsere Welt heute aussehen ?


                              Nein, ich bin kein Atheist -ich lebe einfach nur in einer falschen Zeit und wahrscheinlich
                              auch in einer falschen Welt.

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                                johanne joan

                                Lieber Bonus, du hast den Missstand Religion in wenigen Sätzen treffend formuliert: Eine Religion der Liebe und und und, und auf die andere Seite Kriege, Mord, und und und. In Wirklichkeit ist das Christentum für sämtlichen Missständen in der WElt verantworlich: für die ungerechte Verteilung der Güter, Armut einerseits und Reichtum andererseits. Hunger und Völlerei; für die Unterdrückung der Frau durch die Worte Paulus, eine Unterdrückung, die der Islam übernommen hat; für die viele Missbrauchsfälle an Kindern durch das Zölibat,und, du wirst es nicht glauben, für die Umweltkatastrophen. Ich habe eine Studie verfasst, die seit mehreren Jahren kostenlos im Umlauf ist und die noch kein Theologe widerlegen konnte. Ich sende auch dir gern eine kostenlos PDF Datei und dann wirst du die Zusammenhänge erkennen. Unter joanjohanne7@gmail.com
                                LG Jo

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                                johanne joan

                                Hallo, ich persönlich denke, dass viele Menschen sich entschieden haben Atheist zu werden, erstens, weil sie von der Katholischen Kirche mit ihren Skandalen und ihrem Reichtum, während jede Minute in der Welt ein Kind an Hunger stirbt, die Nase voll haben.
                                Kein normaldenkender Mensch kann im Ansatz glauben, ein Mann sei für die Sünden der Menschheit gestorben, und, dass dieser Verein, der in Luxus und Überfluss lebt, einen Reichtum von 450 Milliarden Euros besitzt,, irgendetwas mit Gott, wenn es ihn gibt, gemein hat.
                                Zeitens, weil es keine Alternative gibt. Hätten uns, vor 2000 Jahren ein Prophet vernünftige Worte der Liebe und eine Lösung für den Weltfrieden gebracht, dann hätten wir seine Worte zugehört.

                                Eine Studie beweist, dass das Neue Testament, das die Grundlage der Chrisltichen Lehre ist, einen Vorgänger hat, bzw. dass das Neue Testament ein strategisch verändertes Plagiat dieses Originaltextes ist, der solche Worte beinhaltet.

                                Hier könnt ihr das Buch kaufen: https://www.amazon.de/Das-Evangelium-Essener-Plagiat-Evangeliums/dp/1981625836/ref=sr115?s=books&ie=UTF8&qid=1513965065&sr=1-15&keywords=Essener+Evangelium

                                Oder ihr könnt von mir eine kostenlose PDF-Datei erhalten über die Email: joanjohanne7@gmail.com
                                Ich würde mich freuen, wenn diese Studie für die Stiftung interessant wäre.
                                LG Jo

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                                  knoppi

                                  Tja, moebius23, das ist leider nicht so.

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                                    Reinhold

                                    Liebe Atheisten,

                                    ist es nicht eine Frage des gesunden Menschenverstandes zu verstehen, das aus NICHTS niemals etwas kommen kann?

                                    Kein Urknall, kein, Universum, kein Leben!

                                    Von NICHTS kommt nichts.

                                    Das ist das Thema.

                                    Mit logischem Denken ist die Existenz Gottes nicht schwer zu erkennen.

                                    Wer das nicht will, dessen Denken ist in selbstverschuldeter Weise unmündig. Wie viele atheistisch erzogene junge Leute begingen unter Stalin, Mao dieselben Gräueltaten wie zu anderen Zeiten religiöse Fanatiker?

                                    Auch heute noch sind im atheistischen Nordkorea meine Glaubensgenossen im Knast, werden gefoltert und ermordet. Stalin und Mao waren als Atheisten nicht besser als Hitler. Ach ja, der glaubte übrigens auch an die Evolutionstheorie.

                                    Zum Glück gibt es auch nette und freundliche Atheisten wie Sie hier. Ich kenne einige persönlich. Warmherzige, hilfsbereite Atheisten. Da kann ich sicher offen mit diskutieren.

                                    Was passiert, wenn NICHTS knallt?

                                    Das ist die Frage

                                    LG Reinhold

                                    Antworten

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