Warum die Komplexität des Lebens keinen Designer braucht

Eine Folge aus „The Poetry of Reality“

In dieser Folge von „The Poetry of Reality“ greift Richard Dawkins ein Gespräch mit dem südkoreanischen Great Minds-Programm aus dem Jahr 2012 auf.

Er hinterfragt die Vorstellung von DNA als Bauplan und zeigt stattdessen, wie sie als Rezept oder Computerprogramm funktioniert.

Anhand von Beispielen, von Termitenhügeln bis hin zu Starenschwärmen, veranschaulicht Dawkins, wie einfache, lokal befolgte Regeln atemberaubende Muster und Strukturen hervorbringen können.

Anschließend verbindet er dieses Prinzip mit der Embryologie und erklärt, wie Proteine, Zellen und Gene interagieren, um einen lebenden Körper zu formen – ganz ohne Designer.

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