Warum es kein Leben nach dem Tod gibt

In 10 Minuten erklärt

Die Wissenschaft weiß nicht alles, aber wir wissen heute genug über Gehirn und Gedächtnis, um daraus eine klare Schlussfolgerung zu ziehen: Es gibt kein Leben nach dem Tod. Die Seele ist sterblich.

Die Begriffe „Seele“ und „übernatürlich“ werden oft in einem Atemzug genannt. Die Seele ist jedoch nichts Übernatürliches.

In dem zehnminütigen Clip erläutert der Wissenschaftsautor Martin Meter die Gründe dafür, wobei er sich auf aktuelle Ergebnisse der Hirnforschung stützt.

Martin Meter ist Ingenieur und Informatiker. Als Entwickler von Digitalschaltungen und Computerprogrammen kennt er die materielle Sichtweise der Hardware ebenso wie die virtuelle Welt der Software und ist daher in der Lage, beide Sichtweisen zu verbinden. Während seiner jahrzehntelangen Berufs­praxis erwarb er sich die Fähigkeit, streng logisch zu denken und wissenschaftlich zu arbeiten.

Er ist Autor von „Die Befreiung des Denkens - Auswege aus Unwissenheit und Aberglaube“. Er stellt darin folgende Fragen und gibt darauf konkrete Antworten: Was ist Realität? Was ist Wissen? Was ist Leben? Was ist Bewusstsein? Gibt es ein Leben nach dem Tod?

 

 

 

Kommentare

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    Dieter K. Schmidt

    https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/tid-29872/nahtoderfahrung-eines-neurochirurgen-es-gibt-gott-und-ein-leben-nach-dem-todaid932100.html

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      Stephan the Atheist

      Hallo Herr Smidt,
      na wenn natürlich ein Neurochirurg das sagt, dann muss es ja stimmen! ;)
      Aus meiner Sicht sagt "Nahtoderfahrung" ja schon alles. Der gute Mann war "nahe am Tod" aber eben nicht Tod. Das ist für mich nicht dasselbe!

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        Norbert Schönecker

        Danke, Herr Schmidt, für den interessanten Link. Hinweis: Vor und nach "aid" kommt ein Unterstrich! (Die hiesige Formatierung macht aus den Unterstrichen davor und danach einen Kursivdruck).

        Wikipedia weiß zu berichten, dass Eben Alexanders Geschichte inhaltlich angezweifelt wird. Er behauptet, wegen bakterieller Meningitis sei sein Neocortex außer Funktion gewesen. In diesem Zustand habe er trotzdem Erlebnisse gehabt, an er sich detailliert erinnern könne, was in der Tat mit Martin Meters Beitrag unvereinbar wäre. Alexanders damals behandelnde Ärztin widerspricht aber: Sie meint, Alexander sei zeitweise in einem künstlichen Koma gewesen, und während seiner Erfahrungen überhaupt nur in einem Delirium und ansonsten ansprechbar. Das würde die Aussagen seines Buches entwerten.

        Insgesamt aber sind Nahtoderfahrungen ein höchst spannendes Phänomen!
        1) Es gibt bei den Nahtoderfahrungen einige wenige Schemata, die variiert werden: den Tunnel mit Licht am Ende; die Beobachtung des eigenen Körpers von außen; die Lebensrückschau; die Grenze zum eigentlichen Tod; die begegnung mit Verstorbenen. Fast alle Erfahrungen scheinen in eine dieser Kategorien zu fallen, auch bei Menschen, die von solchen Erlebnissem moch gar nichts gehört hatten.
        (Nebenbemerkungen: die meisten Menschen, die klinisch tot waren, können sich aber an gar nichts erinnern!)
        2) Fast alle berichten von plötzlicher Gelassenheit und Entspannung.
        3) Viele führen danach ihr weiteres Leben bewusster und friedlicher (oder zumindest haben sie es vor). Merke: Persönliche Erfahrungen wirken i.A. stärker als gelehrte Analysen! Menschen sind nun mal so, und mir geht es damit sehr gut.
        4) Viele interpretieren dieses Erlebnis religiös oder spirituell - teils auch solche Menschen, die zuvor gar keine entsprechende Einstellung gehabt hatten.
        5) Mir bietet sich keine evolutionäre Erklärung, warum das Gehirn vor dem Tod solch einen aufwändigen Prozess durchlaufen soll. Bis vor wenigen Jahrzehnten sind so gut wie alle klinisch toten Menschen auch wirklich gestorben, bevor sie irgendjemandem von ihren Erlebnissen mitteilen konnten. Diese Erlebnisse hatten also keinerlei evolutionäre Wirkung.
        6) Wenn tatsächlich, wie Alexander behauptet, Menschen solche Erfahrungen machen, während der Neocotex lahmgelegt ist, dann sind die Naturalisten in einem Erklärungsnotstand.
        7) Moodys berühmtes Buch zu diesem Thema ist nach wie vor sehr lesenswert. Nur der deutsche Titel "Leben nach dem Tod" ist höchst irreführend, oder einfach falsch. Es geht um Erlebnisse knapp VOR dem Tod, nicht danach.

        Das allermindeste, was von der Beschäftigung mit Nahtoderlebnissen übrigbleibt ist: Vor dem Sterbevorgang muss man sich nicht fürchten, fast alle schildern ihn als entspannend.
        Für Menschen wie mich, die ohnehin an ein Leben nach dem Tod glauben, sind die Berichte ein Indiz dafür, dass es nach dem Tod weitergeht und dass das Bewusstsein keineswegs auf die Gehirntätigkeit begrenzt ist.

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          Johanna W.

          Ich empfehle allen Postern und besonders Herrn Meter, das Buch "The Unobstructed Universe" zu lesen ... und zuvor "Across The Unknown" und zuvor "The Betty Book", alle drei von Betty und Stewart E. White, und davor am besten "Our Unseen Guest". Nach dem "Unobstructed" folgt "The Stars Are Still There", dann "With Folded Wings" und "The Road I Know" ... und DANN, aber auch nur dann können alle mitreden. Kein Scherz. Und wer die Bücher gelesen hat - soll heißen, wer den Mumm aufgebracht hat, sich wirklich einzulassen - weiß dann, wie's aussieht, nach dem Absterben des Körpers.
          Alles Liebe!

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          Klaus Steiner

          Hallo Herr Schönecker,

          Ihr Zitat: „Es gibt bei den Nahtoderfahrungen einige wenige Schemata, die variiert werden: den Tunnel mit Licht am Ende;…“
          Vor allem Tunnel- und Lichtphänomene lassen sich durchaus physiologisch deuten. Man nimmt an, dass es beim Sterben infolge des Herzstillstands zu einer verminderten Sauerstoffversorgung des Gehirns kommt und die für den Sehsinn zuständigen Neuronen daraufhin wahllos Impulse abgeben. Dies könnte zum Eindruck eines hellen Lichts führen. Da es mehr Neuronen für das Zentrum des Sehfeldes gibt als an seinen Rändern, entstünde zusätzlich der Eindruck eines Tunnels (Quelle: https://www.allgemeinarzt-online.de/1588246/a/neurophysiologisch-ist-das-nicht-alles-zu-erklaeren-1804636).

          Ihr Zitat: „Mir bietet sich keine evolutionäre Erklärung, warum das Gehirn vor dem Tod solch einen aufwändigen Prozess durchlaufen soll.“
          Hier begehen Sie einen Kategorienfehler. Weshalb sollte eine „evolutionäre“ Erklärung nötig sein, wenn man sich diesem Phänomen auch neurophysiologisch nähern kann?

          In dem verlinkten Artikel heisst es: „Eben Alexander fällt ins Koma, sein gesamter Neocortex funktioniert nicht mehr, schreibt der Arzt.“
          Das ist Unsinn, wenn der gesamte Neocortex nicht mehr funktioniert, dann muss dieser Gehirnteil irreparabel geschädigt gewesen sein. Ansonsten hätte man nicht von „nicht mehr funktionieren“ sprechen dürfen – das hätte man anders ausdrücken müssen! Insofern ist Ihre Aussage: „6) Wenn tatsächlich, wie Alexander behauptet, Menschen solche Erfahrungen machen, während der Neocotex lahmgelegt ist, dann sind die Naturalisten in einem Erklärungsnotstand.“ falsch, womit sich Naturalisten auch nicht in einem Erklärungsnotstand befinden. :-)

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            Norbert Schönecker

            S.g. Herr Steiner!

            Ihr Erklärungsversuch für das Licht ist interessant. Manche Menschen mit Nahtoderfahrung berichten auch von einem Dröhnen - das könnte das akustische Äquivalent dazu sein.
            Dass ziemlich alle Betroffenen sagen, dass das Licht näher kommt (während hingegen das Dröhnen abnimmt), bedürfte einer zusätzlichen Erklärung.
            Bisher kannte ich als Erklärungsversuch für den Tunnel und das Licht eine Erinnerung an die eigene Geburt. Das erscheint mir unhaltbar. Die Tunnel-Licht-Erfahrung wird nämlich als schön und friedvoll dargestellt, was mir im Zusammenhang mit einer Erinnerung an die eigene Geburt sehr unwahrscheinlich vorkommt.

            Der Tunnel mit dem Licht ist von allen Erfahrungen die simpelste. Für die drei anderen gängigen Nahtoderfahrungen wird es schwieriger sein, neurophysiologische Erklärungen zu finden. Außerdem sind Neurophysiologie und Evolutionsbiologie ja keine völlig getrennten Bereiche. Evolutionsbiologie ist in allen Funktionen von Lebewesen beteiligt (behaupten jedenfalls die Evolutionsbiologen). So kann man z.B. Träume vom Standpunkt der Neurophysiologie aus betrachten, aber die Evolutionsbiologen können sicher auch erklären, warum sich das Phänomen des Traumes im Laufe der Evolution durchgesetzt hat (oder zumindest nicht eliminiert wurde).
            Die Nahtoderfahrungen schauen zumindest aufwändig aus. Dabei bieten sie ganz sicher keinen evolutionären Vorteil. Wenn für alle gängigen Nahtoderfahrungen eine andere plausible Erklärung gefunden werden kann (neurophysiologisches Chaos; Nebenprodukt anderer Funktionen; Rest einer früheren Funktion; ...), dann ist das Problem gelöst. Noch aber scheint mir das Problem da zu sein.

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              Klaus Steiner

              Hallo Herr Schönecker,

              das Dröhnen muss bestimmt mit dem Hörsinn zusammenhängen, die Posaunen von Jericho werden es nicht sein. :-)

              Ihr Zitat: "Evolutionsbiologie ist in allen Funktionen von Lebewesen beteiligt (behaupten jedenfalls die Evolutionsbiologen)."
              Die Evolutionsbiologie ist ein Teilbereich der Biowissenschaften. Sie untersucht das Evolutionsgeschehen im Laufe der Erdgeschichte bis heute sowie die Evolutionsfaktoren. Zentrale Problemstellungen moderner Evolutionsbiologie sind die Rekonstruktion der stammesgeschichtlichen Abläufe der Organismen, das Zusammenspiel der Evolutionsfaktoren untereinander und mit der Umwelt sowie die Evolution der Genomsysteme, die in enger Wechselbeziehung zu den jeweiligen Trägerorganismen stehen (Quelle: Wikipedia, Evolutionsbiologie).

              Ihr Zitat: "Die Nahtoderfahrungen schauen zumindest aufwändig aus. Dabei bieten sie ganz sicher keinen evolutionären Vorteil."
              Können Sie mir sagen, was ein evolutionärer Vorteil ist?

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                Norbert Schönecker

                S.g. Herr Steiner!

                Zum Dröhnen: Ich meinte, dass die Empfindung konkret auf "wahllose Impulse" der für den Hörsinn zuständigen Neuronen zurückgehen könnte. Aber das haben Sie vielleicht ohnehin richtig verstanden.

                Was ein evolutionärer Vorteil ist? Ich würde sagen: Ein evolutionärer Vorteil besteht dann, wenn eine vererbbare Eigenschaft dazu führt, dass ihre Träger mehr Nachkommen haben (die ihrerseits auch wieder mehr Nachkommen haben) als ihre direkten Konkurrenten, die diese Eigenschaft nicht haben.
                Wikipedia beschreibt das unter dem Titel "evolutionäre Anpassung". Vielleicht ist das der bessere Begriff. Aber auch dort wird das Wort "vorteilhaft" verwendet.

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                Klaus Steiner

                Genau, sehr gut recherchiert! Fitness ist damit gemeint (das schliesst Anpassung und Reproduktionserfolg mit ein).

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                  Norbert Schönecker

                  Danke, Herr Steiner!

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                  Alka Agarwalla

                  Das ist schon sehr interessant was Herr Meter schreibt. Überprüfbar ist es nicht, logisch klingt es allemal. Dennoch denke ich kann ein einzelner Mensch nicht die einzige Wahrheit benennen. Ich wüßte gerne, ob die Erkenntnisse von Herrn Martin noch durch andere Personen gestützt werden. Das wäre sehr interessant zu wissen.

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                    Kai Pinkes

                    Die ganze Debatte um die Frage, ob es ein Leben nach dem Tod gibt oder nicht, ist aus meiner Sicht ohnehin unsinnig. Der einzelne Mensch stirbt, wenn er stirbt. Daran besteht kein Zweifel. Aber das Leben bzw. die Existenz an sich stirbt nicht. Es wird immer Leben geben. Wenn wir uns mit dem Leben an sich identifizieren, anstatt mit dem Leben einer einzelnen Person, gibt es keinen Tod, weil es immer Leben geben wird! Zumindest solange es unseren Planeten gibt!

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                      Berndt Schramm

                      Das heute vorhandene "verdichtete" wissenschaftliche Wissen basiert auf dem Fakt, dass Informationen (dazu gehört auch das Konstrukt der Seele) unzerstörbar ist. Stephen Hawking hatte einmal das Gegenteil behauptet und verlor deshalb 1997 eine Wette: http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/hawking-verliert-wette-schwarze-loecher-erinnern-sich-an-ihre-opfer-a-289599.html
                      Ab April d.J. lohnt sich ein Blick auf www.sogehtgott.de

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                        Mark Dittrich

                        Hallo zusammen,es ist sehr interessant zu lesen was Sie hier alles für Meinungen haben.Ich denke wir werden alle noch früh genug erfahren oder auch nicht,ob es nach dem Tod weiter gehen wird.Ich würde mich natürlich sehr freuen wenn es in irgend einer Art und Weise weiter geht. Aber fals nicht,dann merken wir das eh nicht und können uns darüber auch nicht beschweren.Das einzig sicherste ist was wir machen können ist,das wir in den Gedächtnissen unser lieben weiter leben und evtl so ein Eindruck hinterlassen haben das noch Generationen später über unser tun oder ähnlichem bericheten werden
                        Ein angenehmen Frühling wünsche ich allen hier. Gruss Mark Dittrich

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                          Mark Dittrich

                          Für eventuelle Fehler im geschriebenen bitte ich um Entschuldigung,ich schrieb das in der S-Bahn und ich konnte nix korrigieren mehr nach dem Absenden. Lg Mark Dittrich

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                            Tanja Ranke

                            Ich hoffe, dass der Artikel wahr ist. Ich suche immer Beweise dass der Tod das Ende allen Bewusstseins, Denkens , Fühlens ist. Ich möchte nur für immer vergessen, dass es mich und die Erde, Menschen, Spießer, Kriege, Völkermorde und jeden Mist gab, möchte auch nie mehr weiterleben oder Reinkarnieren. Ich habe nach 48 Jahren endgültig die Nase voll von dem, was ich vom Leben weiß.

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                              Peter Zangl

                              Die Frage nach dem Folgezustand im Anschluss an das irdische Leben habe ich für mich beantwortet. Viel wichtiger aber wäre mir die Antwort auf die Frage, weshalb oder wozu wir dieses "Jammertal" besuchen und erleben müssen. Wozu dieses Elend, diese Dummheit um einen herum, dieser Kampf, diese Raffgier, diese offensichtliche Ignoranz derer die sich für wichtig halten, nie genug bekommen, ihre eigene Sterblichkeit betreffend? Wozu, wenn danach für unendliche Zeiträume alles aus ist?

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                                Dieter

                                Genau diese Frage stelle ich mir auch immer. Wozu kommen wir auf so einer Erde, plagen und ärgern uns herum, andere wiederum leben in Saus und Braus, aber dennoch werden wir alle sterben müssen. Egal ob Reich oder Arm, der Eine früher der Andere später.
                                Geld und Gier sind für mich der Teufel der Menschheit, wobei Alle wenn sie hier nur kurz zu Besuch auf dieser Erde kommen, gleiches Anrecht auf ein gutes Leben haben. Der wirķliche Sinn des Lebens auf so einen Planeten wie der Erde hat sich für mich noch nicht ergeben. Ausser das man hier den Sklaven mimen soll für die so genannte Elite.

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                                  witek lukas

                                  Ich weiss nicht wo ich anfangen soll...bin 45 komme ursprünglich aus Polen(oberschlesien)bin katholisch mehr oder weniger erzogen.Die Frage...warum das alles?die ist nicht zu beantworten...aber die vielleicht liegt sie auf der Hand?vielleicht sind wir alle hier weil dieser Planet die Möglichkeit dazu bietet...nicht mehr.Ob es ein Leben nach dem Tod gibt?Ich glaube nicht.Aber das sollte jeder für sich entscheiden,vor etwas mehr als 2 Jahren habe ich meine geliebte Tochter verloren,als sie starb war sie keine 11 Jahre alt geworden.Im Leben kommt es wie es kommen muss...egal was wir planen..wir können nichts dagegen ausrichten..Ich glaube dass wenn man stirbt erlebt man das gleiche wie vor der Zeugung...nähmlich nichts.Vor der Zeugung und nach dem Tod sind wir nicht existent..und eigentlich freue ich mich drauf dann hab ich endlich meine Ruhe.
                                  Ich würde gerne dran glauben wollen dass ich meine Tochter jemals wieder sehen werde..es wäre wunderschön...aber ich kann es nicht und ich beneide die Menschen die das können,sie haben es viel leichter.

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                                Elisa, ihr könnt mich Cookie nennen;)

                                Hey, ich bin Cookie! Ich würde sagen das man nicht unbedingt weiß wie es nach dem Tod weitergeht, ich würde hoffen das man nach dem Tod das haben kann, was man nicht hätte b.z.w. wollte, das wäre für jeden das beste (meine eigene Meinung) Peace✌💫

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                                  Eugen Moritz Streibl

                                  Was hat das Gehirn mit der Seele zu tun? Der Typ vom Video redet über das Gehirn? Was oder wo ist die Seele? Da gibt es keine Antwort darauf. Es gibt Beweise das „Jesus“ gelebt hat, wer daran glaubt muss jeder für sich entscheiden.

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                                    Sterntaler

                                    Egal wer auch immer irgendwas zu dem Thema behauptet...man wird es nicht wirklich beweisen oder widerlegen können, ob es nun ein Leben nach dem Tod gibt oder nicht. Warscheinlich hängt nicht alles vom Gehirn ab. Nur halt, solange wir hier auf Erden leben, sind wir komplett von unserem Hirn abhängig....das beweisen ja Hirnerkrankungen usw....
                                    Aber wir kennen ja das Gesamte nicht. Wir kennen es so wenig, dass wir nicht annähernd beurteilen können, wie es aussieht, da jeder von uns von seinem Gehirn und seinen Möglichkeiten abhängig ist, und die sind nicht so umfassend groß, dass wir alles begreifen können. Dafür wurde wohl gesorgt.
                                    Wie es nun danach weitergeht, werden wir erst wissen, wenn wir tot sind.

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                                      Weltreisender

                                      Ja, ich glaube auch fest daran dass es nach dem Tod das „EWIGE‘‘ Leben geben wird. Die Menschen sollen wach werden und die Bibel studieren. Dort steht die Antwort, warum und weshalb wir auf der Erde existieren und welche Aufgaben wir haben.
                                      Sogar die Atheisten sind zum Glauben gekommen, weil Gott gnädig ist...und die, die bis zu dem Tag X sich zu Gott nicht bekennen, erwartet das schlimmste was noch nie geschah. Das Verderben (EWIGLICH)
                                      Sorry, fühlte mich gezwungen es nieder zu schreiben. Lg

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                                        Khea

                                        Also wenn es Gott gibt und er so gnädig, barmherzig und liebevoll ist, wie es in der Bibel steht, dann wird er keine Seelen in "die ewige Verdamnis" schicken sondern Gnade walten lassen! Ansonsten widerspricht sich für mich der Glaube und die Bibel in diesem Punkt!

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                                      Harald Fischer

                                      Kameraden ! Ihr könnt alle nicht logisch denken, die Gehirnforscher eingeschlossen. Wenn die Natur mit ihrem dualen System diese ungeheure Vielfalt hervorbringen konnte, dann wird sie doch bei Ihrer genialsten Schöpfung, dem Gehirn, nicht darauf verzichten ? Das begreift ein Kind. Das Gehirn ist also geteilt, es besteht aus dem normalen Denken und dem Überhirn, das für unser Leben, unsere Gesundheit und unser Glück zuständig ist. Das Gehirn, also da normale Denken ist nur ein Arbeiter, der nach einem 16-Stundentag zusammen mit dem Körper ausruht. Das Überhirn braucht einen Schutz, damit es seiner lebenserhaltenden Arbeit ungestört nachkommen kann, dafür schuf die Natur die Seele, die nur diesen einen Auftrag hat und am Lebensende zusammen mit dem Überhirn stirbt. Ein Weiterleben nach dem Tod wäre das Schlimmste, was uns passieren könnte und weil die Natur keine Bestie ist, macht sie es auch nicht. Es gibt aber Millionen, die sind undankbar und habgierig. Die Natur schenkt uns das Leben, das reicht ihnen nicht, sie wollen mehr, sie wollen alles, sie wollen ewig leben, ewig wie ihre Gottesfigur.
                                      Was hat es mit den Wiedergeburten auf sich ? Wäre ein Mensch wiedergeboren, müsste er von der ersten Sekunde bis zur letzten in dem neuen Körper sein. Nach den Angaben der sogenannten Reinkarnationsforscher kommen die Erinnerungen meist bei Kindern, sobald sie sprechen können und verlieren sich nach einigen Jahren wieder. Also, es hat noch nie eine Wiedergeburt gegeben. Wer jetzt ein bisschen mitgedacht hat, diese Erinnerungen sind nur eine Leistung einiger Überhirne. Sie bewegen sich weltweit, kennen keine Hindernisse und keine Sprachschwierigkeiten und können sich mit anderen Überhirnen austauschen. Da sie einen Unfall oder einen Mord im eigenen Körper nicht mehr auflösen können, wechseln sie in ein anderes Leben. Wundern kann man sich nur, warum sie oft so viele Jahre brauchen, James Deininger etwa 50, Udo Wieczorek 65.
                                      Jetzt dürfte auch klar sein, warum Tauben aus 1000 km ihren Schlag finden und Lachse nach tausenden Kilometern im Ozean ihre Brutgewässer und auch, warum Fisch- und Vogelschwärme in einer Sekunde ihre Richtung wechseln können, ihre Überhirne..
                                      In einer Krisensituation, z.B. bei einem Unfall, kommt das Überhirn seiner Verpflichtung nach, unbedingt und mit allen Mitteln das Leben zu retten, es fährt alle Leistungen herunter, es nimmt allen Schmerz vom Gehirn und wenn es die Gesundung einleitet, zeigt es ihm aus seinem riesigen Fundus wunderbare Bilder, alle aus dem Diesseits, schöne Gefühle und ein nicht zu beschreibendes Licht Dann fährt es die Leistungen wieder hoch, die Zeiten sind natürlich unterschiedlich. Das heruntergefahrene Gehirn als tot zu bezeichnen ist einfach nur dumm, so einen Patienten aber zum Ausschlachten freizugeben ist … ? Richtig.
                                      H. Fischer.

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                                        einfachnureinenummer

                                        Traurig

                                        Bis auf die Vorbildliche Einstellung über den Weltfrieden am Ende des Videos, ist der Rest- im wahrsten Sinne des Wortes - "armseelig"

                                        Da hört man wieder das gesprengte Vorstellungsvermögen.... Und das sogar ganze 10 Minuten lang 😪

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                                          Thomas

                                          Ein sagenhafter Schwachsinn was der Herr da von sich gibt. Das Gehirn ist zweifellos enorm wichtig, jedoch nur eine Art Empfangsgerät, wie zum Beispiel ein Fernseher. Beispiel: wenn ein Fernseher kaputt ist, existiert aber dennoch das gesendete Programm. Die Seele sendet, das Gehirn empfängt.

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                                            Kinseher Richard

                                            Ich habe schon seit über einem Jahrzehnt ein komplettes Erklärungsmodell für NTEs veröffentlicht (Per Google [Kinseher NDERF denken_nte] ist eine frei lesbare PDF zu finden. Mein E-/Buch ´Kinseher Richard: Pfusch, Betrug, Nahtod-Erfahrung´ ist im Handel erhältlich.):
                                            Bei einer NTE kann man bewusst erleben, wie das Gehirn einen einzelnen Reiz systematisch und strukturiert verarbeitet (d.h. NTEs sind Ergebnis eine Erinnerungsvorgangs).
                                            (Der Buchtitel verweist auf die ´Qualität´ der bisherigen NTE-´Forschung´: Ich habe mein Erklärungsmodell auf Grundlage des Buches von Dr. Moody ´Life after Life/Leben nach dem Tod´ erstellt - um zu zeigen, dass NTEs schon seit 1975 erklärbar gewesen wären; wenn die darin beschriebenen Inhalte gelesen und analysiert worden wären!)

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                                              Kinseher Richard

                                              Mein NTE-Erklärungsmodell - Kurzform:
                                              1) NTEs beginnen, wenn das Gehirn einen Reiz verarbeiten muss, für den es keine vergleichbare Erfahrung im Gedächtnis hat. Dann richtet es den Fokus seiner Aufmerksamkeit so stark auf die Verarbeitung dieses Reizes, dass diese bewusst erlebt werden kann - zwei Strategien sind erkennbar: 2) / 3).

                                              2) Der unverständliche Reiz wird systematisch mit Inhalten des episodischen Gedächtnisses verglichen, die dabei RE-AKTIVIERT werden = Lebenslauf - dabei sind zwei Strategien erkennbar A) / B)
                                              2)A): in zeitlich absteigender Reihenfolge erlebt man Erlebnisse ab dem aktuellen Alter bis zum 4.-2. Lebensjahr (diese Grenze des Erinnerns ist als ´infantile Amnesie´ bekannt)
                                              2)B): in zeitlich aufsteigender Reihenfolge werden Erlebnisse ab dem 5. Schwangerschaftsmonat bewusst erlebbar - in der gleichen Reihenfolge wie sich die Sinne entwickeln: Fühlen > Hören > Sehen > Geburt(indirekt) >... (z.B das ´Tunneerlebnis´ entspricht den rasch reaktivierten Erlebnissen der Entwicklung des Sehsinnes (weil sie so schnell hintereinander erinnert werden, entsteht die optische Täuschung: sich durch einen Tunnel auf ein größer werdendes Licht hin zu bewegen))

                                              3) manchmal wird eine gedachte Simulation der aktuell empfundenen Situation erzeugt = die sogenannte ´außerkörperliche Erfahrung´(AKE). AKEs kann man mittlerweile im Experiment erzeugen und sogar vermessen, wohin die Versuchsperson sich dachte (Karolinska Institut, Stockholm). (Für die Erforschung der Orientierung gab es 2014 den Nobepreis) Auch beim Klartraum (lucider Traum) kann man sich gedanklich außerhalb des Körpers bewegen (z.B. fliegen, sich durch Wände bewegen)

                                              4) Wenn sich das Gehirn der Verarbeitung eines anderen Reizes zuwendet, ist die NTE vorbei. ENDE: so einfach kann man NTEs erklären!

                                              Anmerkungen:
                                              a) Unsere Erfahrungen werden in der zeitlichen Gegenwartsform erlebt, im Gedächtnis abgespeichert und auch so wieder Reaktiviert/Erinnert: Deshalb sind NTEs so extrem realistisch - auch wenn wir uns an bereits verstorbene Personen erinnern.
                                              b) WAS/WIE wir erinnern hängt von unseren intellektuellen, körperlichen und emotionalen Fähigkeiten ab - sowohl zu dem Zeipunkt AA) wo wir eine Erfahrung machen und im Gedächtnis absspeichern, wie auch zu dem Zeitpunkt BB) wo wir dieses Erlebnis wieder RE-AKTIVIEREN: D.h. beim Erinnern wird ein Erlebnis verändert (AA) > BB) ), weil wir zum Erinnerungszeitpunkt über andere Fähigkeiten verfügen als beim Erleben!

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                                              1. userpic
                                                Kinseher Richard

                                                noch ein paar Anmerkungen:
                                                1) Der biologische Tod ist nicht reversibel - und wer eine Sterbeerfahrung hatte, muss deshalb danach eine Leiche sein und kann nichts mehr erzählen. D.h. der Begriff ´Nahtod-´ ist völlig sinnlos. Epikur meinte schon vor 2300 Jahren: ´solange wir sind, ist der Tod nicht da - und wenn der Tod da ist, sind wir nicht mehr´
                                                2) Die Idee eines externen Bewusstseins - welches vom biologischen Gehirn unabhängig ist (Prof. Pim van Lommel): ist völliger Unsinn.
                                                Viele Experimente im Schlaflabor(EEG) oder im fMRT ( mit Narkosemittel-Zugabe) zeigen - dass ein Bewusstsein nur mit einem a) biologisch aktivem Gehirn möglich ist, wenn b) mehrere Gehirnareale vernetzt zusammenarbeiten und dabei c) eine bestimmte Aktivitätsschwelle überschritten wird (EEG-Wellen: > 8Hz)
                                                3) Ich habe mein Erklärungsmodell schon seit über einem Jahrzehnt veröffentlicht. D.h. jeder Wissenschaftler und Journalist (m,w,d) der eine Arbeit zu diesem Thema veröffentlichte hätte es bei einer sorgfältigen Recherche finden müssen !!! D.h. entweder hat man überhaupt keine sorgfältige Recherche zum Thema NTE durchgeführt oder es wird mit betrügerischer Absicht vorsätzlich falsch berichtet. (z.B. den BR habe ich im letzten Jahrzehnt über 15x darauf hingewiesen, dass NTEs komplett erklärbar sind. NTEs werden immer noch als unerklärbar dargestellt (suche aktuelle Beiträge per Google [BR Nahtoderfahrung]) - und man hat mich aber gebeten, den BR zu diesem Thema nicht mehr zu kontaktieren.)

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                                                1. userpic
                                                  Enzo Azzurro

                                                  Hallo ,

                                                  das ist alles.sehr interessant und ich würde mir das alles sehr wünschen , wirklich überzeugen tut mich diese Erklärung aber leider,leider nicht,denn woher weiß man denn, dass nirgends ein , sagen wir Mal "Sicherheitsspeicher" der Erinnerungen existiert?

                                                  Beste Grüße,
                                                  Enzo Azzurro.

                                                  Antworten

                                                  1. userpic
                                                    Kinseher Richard

                                                    Azzuro: ´Sicherheitsspeicher´

                                                    Wenn es einen Sicherheitsspeicher für Erinnerung geben würde - dann dürfte es keine Leute geben, die wegen Demenz ihre gesamte Persönlichkeit verlieren.

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                                                    1. userpic
                                                      Rainer Maas

                                                      Was für ein Vollhost dieser Meter.....
                                                      Kann es garnicht fassen wie Menschen heute noch so denken können
                                                      Nach diesen ganzen nahtoderfahrungen weltweit ....
                                                      Habe meine Mutter vor kurzem verloren und sehr gelitten darunter
                                                      Obwohl wir vorher abgemacht hatten das der der als erstes geht ein Zeichen gibt ,kam die ersten Wochen nichts .Aber dann als ich es nicht vermutet habe kamen sie....Bilder vielen von der Wand die schon 20 Jahre hangen....
                                                      Ich bin im Traum aufgestanden und habe sie bei mir im Flur gesehen
                                                      Und glaubt mir Leute das war kein normaler Traum , träume jede Nacht
                                                      Wirre scheisse aber das war was anderes
                                                      Es ist jetzt ein halbes Jahr her und ich hoffe das sie mich weiterhin besuchen wird...abgemacht ist abgemacht;)
                                                      Ich bin jetzt 43 und es wird ja nichtmehr solange dauern bis ich sie endlich
                                                      Wieder in die Arme nehmen kann,die Jahre vergehen hier auf Erden ja so schnell:/
                                                      Alles in allen bleibt mir zu sagen :
                                                      Wir werden alle nie nichtmehr da sein nur weil wir auf dieser Erde nichtmehr existieren aber es geht weiter und davon bin ich überzeugt
                                                      Viel Erfolg euch allen und immer dran denken viel liebe zu geben im Diesseits .......

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                                                      1. userpic
                                                        Bemmemeister

                                                        Hallo Ihr lieben Menschen,

                                                        kein Mensch auf dieser Erde wird je allwissend sein, denn dafür ist alles viel zu komplex und unsere Gehirne nicht in der Lage all diese vielen Informationen und Zusammenhänge je zu verstehen.

                                                        Wir kommen im Laufe der Zeit sicherlich vielen Dingen vom Verständnis her immer näher, doch die absolute Erklärung für all die ganzen Dinge wird nie ein Mensch ergründen können, denn das kann nur Gott.

                                                        Ein Beispiel:
                                                        Warum merken zum Beispiel eineiige Zwillinge (...wenn einer tausende von Kilometern entfernt vom anderen wohnt), dass der eine krank ist oder es ihm schlecht geht???

                                                        ...oder wo ist das Ende des Universums??? ...und wenn es jemand weiß, ...was befindet sich hinter dem Ende des Universums???

                                                        Was viel wichtiger ist, dass man die Zeit welche man von Gott auf Erden geschenkt bekommen hat, mit Liebe, Dankbarkeit, Respekt, Hilfsbereitschaft und Empathie lebt,...denn dann würde es kein Kriege und Leid mehr auf der Welt geben.

                                                        Denn eines ist gewiss, wer den wahren Sinn des Lebens, die bedingungslose Liebe, für sich gefunden hat, der braucht den Tod nicht zu fürchten!

                                                        Die wahre Liebe zwischen den Menschen ist der Schlüssel für ein ewiges Leben, ...und wer die gefunden hat wird auch nach dem physischen Tod weiterleben.

                                                        Ich jedenfalls habe keine Angst vor dem Tod, da ich mich auf das freue was kommen wird und dann meine Mutter und mein Vater wiedersehen werde.

                                                        Den eines sollte man sich immer vor Augen halten:

                                                        ,,Lehre uns zu bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir klug werden."
                                                        (Psalm 90,12)


                                                        Mit freundlichen und lieben Grüßen
                                                        Bemmemeister

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                                                      2. userpic
                                                        Ulrich de Meatenuitas

                                                        ich komme aus dem Nichts und gehe in das Nichts. Auch ich habe erst kürzlich meine Mutter verloren und ich hoffe, dass ich sie irgendwann vielleicht wieder treffe, nur wissen tu ich das nicht. Das mit dem Gehirn ist irgendwo einleuchtend auch mit der Demenz, Alzheimer und Co. aber wenn ich Tod bin erlöschen ja ohnehin alle Funktionen des Körpers. Ich habe schlichtweg keine Ahnung aber ich werde es herausfinden wenn es so weit ist. Darum denke ich, lebe was das Zeug her gibt und genieße es, mach Dir die Erde Untertan, nach Dir die Sintflut.

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                                                        1. userpic
                                                          Resi

                                                          Wer im Leben kein Bewusstsein hat, welches Bewusstsein soll da weiter leben? Die Evolution wird wohl sein - schafft es diese heutige Menschheit sich des Menschseins wieder bewusst zu werden.
                                                          Wir leben als Menschen nicht mit der Natur, aber wir erfinden immer mehr, was sie zerstört. Wir sind nur noch Konsumenten, aber Menschen?
                                                          Wieviel Respekt haben wir gegenüber der Natur? Wie gehen wir mit den Tieren um? Alles Lebewesen.
                                                          Der größte Teil der Menschen lebt unbewusst und denkt nicht ansatzweise wirklich nach. Was also soll da weiter leben?

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                                                          1. userpic
                                                            janine

                                                            Mit Interesse verfolge ich dieses Thema.
                                                            Wir wissen alle nicht, was ist, kommt oder geht.
                                                            Auch die Wissenschaft weiss nicht alles.
                                                            Ich hatte ein Erlebnis als junge Frau.
                                                            Ich bin damals früh zu Bett, weil ich unendlich müde war. Normalerweise bin ich immer mit meinem Freund zur gleichen Zeit schlafen gegangen.
                                                            Kaum im Bett, hörte ich im Zimmer ein komisches Geräusch. Ein surren hoch und tief umkreisend. Ich hatte panische Angst und wollte meinem Freund rufen, jedoch konnte ich nicht. Dieses surren kam immer näher zu mir und ich fühlte mich erdrückt. Dann schlief ich sofort ein.
                                                            Am nächsten Morgen erwachte ich und wusste, dass dieses Erlebnis keinen Traum war. Sofort erzählte ich es meinem Freund.
                                                            Bei der Arbeit kam dann der Anruf, dass meine Grossmutter in der Nacht verstorben sei.
                                                            Ich bin überzeugt, dass sie lebewohl sagen wollte.
                                                            Das war das einzige mal, dass ich sowas erlebt hatte. Es ist auch gut so, denn es hat mir wirklich Angst gemacht.
                                                            Ob es ein Leben nach dem Tod gibt, weiss ich aber trotzdem nicht.
                                                            Wir werden es alle erfahren, wenn es soweit ist.


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                                                            1. userpic
                                                              Christophe

                                                              Als ich das gelesen habe kam es mir verständlich rüber, da dies die eine Erklärung war, aber auf der anderen Seite sagt mir meine Seele ständig, ich bin doch da, was redet der für n'en Schwachsinn?
                                                              Was ich gut finde ist, dass kein Mensch je sagen kann ob es ein leben nach dem Tod gibt oder nicht, denn bis jetzt ist noch keiner zurückgekommen der gestorben war...
                                                              Wir glauben immer alles zu wissen oder zu verstehen, dabei wissen wir mal nicht die Hälfte vom Ganzen...!
                                                              Über 90% der Weltbevölkerung glauben an ein übergeordnetes Wesen an eine Art Gottheit...
                                                              Sind die dann alle bescheuert, frage ich mich dann?
                                                              Ich selbst möchte nicht in einer Welt leben in der es keinen Gott gibt...
                                                              Jeder der einbisschen nach denkt, kann das Andere nicht ausschliessen...
                                                              Denn es gibt ja ein Leben vor dem Tod!

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                                                              1. userpic
                                                                Marie

                                                                Im Prinzip basieren alle Theorien auf Annahmen / Wahrscheinlichkeiten.

                                                                Gleichgültig, ob jemand an eine "energetische" Existenz nach dem Tod oder an eine absolute Abwesenheit jeglicher Energie glaubt, die ein Wesen zu Lebzeiten als Individuum auszeichnete.

                                                                Da Materie endlich ist, wird jeder von uns irgendwann wissen oder auch nicht wissen (falls nichts mehr nachkommt); was sich nach dem physischen Ableben abspielt.

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                                                                1. userpic
                                                                  Svenja

                                                                  Faszinierend.
                                                                  Wer etwas vertritt, übersieht gerne die Gegenseite.
                                                                  Man fand vor einigen Jahren heraus, dass es einen Reiz im Stammhirn gibt, aber keiner wusste, woher er kam/kommt. Die Theorie ging sogar so weit, dass eventuell Quanten eine Verbindung zum Gehirn herstellen können, womit sich dieser „unbekannte Reiz“ erklären ließe.

                                                                  Lustig, wie manche Menschen auf uralte Sprüche abfahren, als wären diese ein Naturgesetz.
                                                                  „There are more things in heaven and earth, Horatio,
                                                                  Than are dreamt of in our philosophy.“

                                                                  Egal wie man es dreht und wendet. Eine Sache ist Fakt: Sterben werden(!) alle irgendwann.

                                                                  Die Wissenschaft ist in ihren Anfängen. Früher dachte man, Cholera wäre ein giftiges Miasma, das aus dem Boden steigt. Bakterien und Viren waren gänzlich unbekannt. Was man nicht sehen konnte, glaubte man nicht. Das ist heute auch so. Und der Mensch maßt sich an, zu beurteilen, ob es nach dem Leben/Tod weitergeht oder nicht. Dabei missachten die Möchtegerns immer wieder, dass wir selbst vom Gehirn nicht einmal ansatzweise alles wissen. Vor zwei Jahren wurde ein neues Organ entdeckt. Oder ein neuer Teil des Körpers, der als Organ klassifiziert wurde, aufgrund seiner Tätigkeit. So viel zur „allwissenden“ Wissenschaft.

                                                                  Ich glaube, es bedarf keiner Wissenschaft, um zu beantworten, was sich viele quälend mit sich herumschleppen. Man könnte auch fragen: Wieso leben wir mit einem Bewusstsein, auf einem Planeten, in einem Universum, das zusammen mit allen Clustern aussieht wie eine Nervenzelle? Warum sind wir ausgerechnet hier, lebend auf einem Planeten, der genau den exakten Standort hat mit dem perfekten Anteil an Sauerstoff, um Leben zu erzeugen, wenn auch das Leben hätte so einfach sein können? Und zwar eine Ausstattung ohne Bewusstsein, ohne die Möglichkeit des freien Willens, eigene Entscheidungen ... oh, hoppla. Mittlerweile geht man ja davon aus, dass Entscheidungen schon getroffen wurden, bevor man sie bewusst in Erwägung zieht.
                                                                  Das heißt, wir haben ein sehr aktives Unterbewusstsein, das mehr aufschnappt als wir denken. Sogar Kleinkinder im zarten Alter von 0-3 Jahren werden von Ihrer Umgebung wörtlich unbewusst - durch Ignoranz der Erwachsenen à la „kriegt doch eh nix mit oder vergisst es“ - so geprägt, dass es sehr wohl Einfluss auf ihr späteres Leben als Erwachsene hat. Das Unterbewusstsein ist quasi unerforscht. Man konzentriert sich nur auf dass, was greifbar und einfacher ist.

                                                                  Alles erklären geht nicht. Sonst müsste auch erklärt werden - und das zudem zuerst - warum der Mensch lebt und wie etwas Zufälliges so perfekt geworden ist. Von der Amöbe bis zum Menschen. Ein so perfektes Zusammenspiel von Proteinen, Aminosäuren, etc. ist schlicht mit der Aussage „Evolution“ nicht erklärbar. Evolution ist die Antwort auf bedingte Veränderungen, nicht aber auf alles. Das darf man nicht vergessen.

                                                                  Und nicht zuletzt:
                                                                  Wir sind ein Atomklumpen. Wenn wir sterben und zerfallen, werden die atomaren Bestandteile in die Umgebung übergehen. Sogar Asche hat ihren Nutzen und ist nichts anderes als Materie. Aus der Erde dann gehen Früchte und Gemüse hervor. Das wird verzehrt. Alles Wichtige darin wird im Körper verarbeitet. Nährstoffe usw. werden für den Nachwuchs im Bauch benötigt.

                                                                  In der Hinsicht gibt es - zumindest so betrachtet - sehr wohl eine Reinkarnation.

                                                                  Antworten

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                                                                    Anni

                                                                    Blödsinn, was Herr Meter da erzählt. Absolutes "Klugscheißergeschwafel"!!
                                                                    Er soll einfach den Blödsinn für sich behalten. Die Seele hat mit dem Gedächtnis nichts zu tun!! Die Seele lebt weiter. Einfach mal mit Sinn und Verstand die Bücher von Herrn Michael Newton lesen!!!! Sehr bekannter und kluger Mann.

                                                                    Antworten

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                                                                      Andreas Herejk

                                                                      "... wir wissen heute genug über Gehirn und Gedächtnis, um daraus eine klare Schlussfolgerung zu ziehen ...". Ja, Menschen haben sich immer schon eingebildet, sie könnten bereits Schlussfolgerungen ziehen. Und das ist der größte Feind des Wissens, wie auch Stephen Hawking gesagt hat. Ich kann es schon nicht mehr hören, dieses "heute wissen wir, dass ...".
                                                                      Viele heutige wissenschaftliche Autoritäten sind dermaßen mit materiellen Theorien identifiziert, dass sie etwas anderes gar nicht mehr begreifen können und wollen. Nahtoderfahrungen sind nicht nur Geschichten von "Tunnel und Licht". Viele von ihnen belegen, dass das Bewusstsein ohne aktive Gehirnfunktion existiert. Damit ist die Annahme eines "Jenseits" keine bloße Glaubensfrage mehr, sondern eine erforschbare Realität.

                                                                      Antworten

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                                                                        Kobold

                                                                        Ich beschäftige mich nun auch schon einige Zeit mit diesem Thema und lese oft in Foren oder Berichten das nach dem Ableben "Nichts" mehr kommt. Da stellt sich mir die Frage, was genau ist "Nichts",gibt es "Nichts" überhaupt, ist "Nichts" nicht auch irgend etwas? Meiner Meinung nach benötigen wir das Materielle, also Körper und Hirn nur um die Informationen die wir im laufe unseres irdischen dasein sammeln zu speichern und ausführen zu können. Wenn die Materie zerfällt, wo bleiben diese Informationen? Ich habe mal gelesen Informationen sind reine Energie und Energie ist unzerstörbar, sie nimmt nur eine andere Form an. Sie geht über in das Gesamte, also ins unendliche Universum welches im Grunde auch nur aus Informationen besteht.

                                                                        Antworten

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                                                                          Uta

                                                                          Sehr geehrter Herr Meter,
                                                                          Ihren Ausführungen stelle ich 2 Zitate berühmter Philosophen/Wissenschaftler entgegen.
                                                                          1. Aristoteles: "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile" und
                                                                          2. Epikur: "Aus nichts wird nichts"
                                                                          Auch wenn Sie die Funktionen des Gehirns sehr anschaulich beschreiben können, verlassen Sie doch spätestens mit der Seele die Wissenschaft und versäumen, diese zu beschreiben.
                                                                          Warum, ist auch klar,- hier endet nämlich die funktionale Wissenschaft.
                                                                          Die Frage ist doch nur, ob man akzeptiert, dass diese Wissenschaft alles ist und alles erklärt, was ist und was war, und was noch kommt. Das hat sie noch nie getan . Und welche Fortschritte es auch immer geben wird- sie wird nie ausreichen, um alle Fragen zu beantworten. So lange nicht alle Fragen beantwortet sind, hat niemand das Recht, von einer Nicht- Existenz nach dem Tod zu sprechen. Wo waren Sie denn, bevor Sie geboren wurden? Aus nichts wird nichts?
                                                                          Sind Sie ein Nichts?
                                                                          Wohl kaum.

                                                                          Antworten

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