Warum es kein Leben nach dem Tod gibt

In 10 Minuten erklärt

Die Wissenschaft weiß nicht alles, aber wir wissen heute genug über Gehirn und Gedächtnis, um daraus eine klare Schlussfolgerung zu ziehen: Es gibt kein Leben nach dem Tod. Die Seele ist sterblich.

Die Begriffe „Seele“ und „übernatürlich“ werden oft in einem Atemzug genannt. Die Seele ist jedoch nichts Übernatürliches.

In dem zehnminütigen Clip erläutert der Wissenschaftsautor Martin Meter die Gründe dafür, wobei er sich auf aktuelle Ergebnisse der Hirnforschung stützt.

Martin Meter ist Ingenieur und Informatiker. Als Entwickler von Digitalschaltungen und Computerprogrammen kennt er die materielle Sichtweise der Hardware ebenso wie die virtuelle Welt der Software und ist daher in der Lage, beide Sichtweisen zu verbinden. Während seiner jahrzehntelangen Berufs­praxis erwarb er sich die Fähigkeit, streng logisch zu denken und wissenschaftlich zu arbeiten.

Er ist Autor von „Die Befreiung des Denkens - Auswege aus Unwissenheit und Aberglaube“. Er stellt darin folgende Fragen und gibt darauf konkrete Antworten: Was ist Realität? Was ist Wissen? Was ist Leben? Was ist Bewusstsein? Gibt es ein Leben nach dem Tod?

 

 

 

Kommentare

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    Dieter K. Schmidt

    https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/tid-29872/nahtoderfahrung-eines-neurochirurgen-es-gibt-gott-und-ein-leben-nach-dem-todaid932100.html

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      Stephan the Atheist

      Hallo Herr Smidt,
      na wenn natürlich ein Neurochirurg das sagt, dann muss es ja stimmen! ;)
      Aus meiner Sicht sagt "Nahtoderfahrung" ja schon alles. Der gute Mann war "nahe am Tod" aber eben nicht Tod. Das ist für mich nicht dasselbe!

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        Norbert Schönecker

        Danke, Herr Schmidt, für den interessanten Link. Hinweis: Vor und nach "aid" kommt ein Unterstrich! (Die hiesige Formatierung macht aus den Unterstrichen davor und danach einen Kursivdruck).

        Wikipedia weiß zu berichten, dass Eben Alexanders Geschichte inhaltlich angezweifelt wird. Er behauptet, wegen bakterieller Meningitis sei sein Neocortex außer Funktion gewesen. In diesem Zustand habe er trotzdem Erlebnisse gehabt, an er sich detailliert erinnern könne, was in der Tat mit Martin Meters Beitrag unvereinbar wäre. Alexanders damals behandelnde Ärztin widerspricht aber: Sie meint, Alexander sei zeitweise in einem künstlichen Koma gewesen, und während seiner Erfahrungen überhaupt nur in einem Delirium und ansonsten ansprechbar. Das würde die Aussagen seines Buches entwerten.

        Insgesamt aber sind Nahtoderfahrungen ein höchst spannendes Phänomen!
        1) Es gibt bei den Nahtoderfahrungen einige wenige Schemata, die variiert werden: den Tunnel mit Licht am Ende; die Beobachtung des eigenen Körpers von außen; die Lebensrückschau; die Grenze zum eigentlichen Tod; die begegnung mit Verstorbenen. Fast alle Erfahrungen scheinen in eine dieser Kategorien zu fallen, auch bei Menschen, die von solchen Erlebnissem moch gar nichts gehört hatten.
        (Nebenbemerkungen: die meisten Menschen, die klinisch tot waren, können sich aber an gar nichts erinnern!)
        2) Fast alle berichten von plötzlicher Gelassenheit und Entspannung.
        3) Viele führen danach ihr weiteres Leben bewusster und friedlicher (oder zumindest haben sie es vor). Merke: Persönliche Erfahrungen wirken i.A. stärker als gelehrte Analysen! Menschen sind nun mal so, und mir geht es damit sehr gut.
        4) Viele interpretieren dieses Erlebnis religiös oder spirituell - teils auch solche Menschen, die zuvor gar keine entsprechende Einstellung gehabt hatten.
        5) Mir bietet sich keine evolutionäre Erklärung, warum das Gehirn vor dem Tod solch einen aufwändigen Prozess durchlaufen soll. Bis vor wenigen Jahrzehnten sind so gut wie alle klinisch toten Menschen auch wirklich gestorben, bevor sie irgendjemandem von ihren Erlebnissen mitteilen konnten. Diese Erlebnisse hatten also keinerlei evolutionäre Wirkung.
        6) Wenn tatsächlich, wie Alexander behauptet, Menschen solche Erfahrungen machen, während der Neocotex lahmgelegt ist, dann sind die Naturalisten in einem Erklärungsnotstand.
        7) Moodys berühmtes Buch zu diesem Thema ist nach wie vor sehr lesenswert. Nur der deutsche Titel "Leben nach dem Tod" ist höchst irreführend, oder einfach falsch. Es geht um Erlebnisse knapp VOR dem Tod, nicht danach.

        Das allermindeste, was von der Beschäftigung mit Nahtoderlebnissen übrigbleibt ist: Vor dem Sterbevorgang muss man sich nicht fürchten, fast alle schildern ihn als entspannend.
        Für Menschen wie mich, die ohnehin an ein Leben nach dem Tod glauben, sind die Berichte ein Indiz dafür, dass es nach dem Tod weitergeht und dass das Bewusstsein keineswegs auf die Gehirntätigkeit begrenzt ist.

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        Klaus Steiner

        Hallo Herr Schönecker,

        Ihr Zitat: „Es gibt bei den Nahtoderfahrungen einige wenige Schemata, die variiert werden: den Tunnel mit Licht am Ende;…“
        Vor allem Tunnel- und Lichtphänomene lassen sich durchaus physiologisch deuten. Man nimmt an, dass es beim Sterben infolge des Herzstillstands zu einer verminderten Sauerstoffversorgung des Gehirns kommt und die für den Sehsinn zuständigen Neuronen daraufhin wahllos Impulse abgeben. Dies könnte zum Eindruck eines hellen Lichts führen. Da es mehr Neuronen für das Zentrum des Sehfeldes gibt als an seinen Rändern, entstünde zusätzlich der Eindruck eines Tunnels (Quelle: https://www.allgemeinarzt-online.de/1588246/a/neurophysiologisch-ist-das-nicht-alles-zu-erklaeren-1804636).

        Ihr Zitat: „Mir bietet sich keine evolutionäre Erklärung, warum das Gehirn vor dem Tod solch einen aufwändigen Prozess durchlaufen soll.“
        Hier begehen Sie einen Kategorienfehler. Weshalb sollte eine „evolutionäre“ Erklärung nötig sein, wenn man sich diesem Phänomen auch neurophysiologisch nähern kann?

        In dem verlinkten Artikel heisst es: „Eben Alexander fällt ins Koma, sein gesamter Neocortex funktioniert nicht mehr, schreibt der Arzt.“
        Das ist Unsinn, wenn der gesamte Neocortex nicht mehr funktioniert, dann muss dieser Gehirnteil irreparabel geschädigt gewesen sein. Ansonsten hätte man nicht von „nicht mehr funktionieren“ sprechen dürfen – das hätte man anders ausdrücken müssen! Insofern ist Ihre Aussage: „6) Wenn tatsächlich, wie Alexander behauptet, Menschen solche Erfahrungen machen, während der Neocotex lahmgelegt ist, dann sind die Naturalisten in einem Erklärungsnotstand.“ falsch, womit sich Naturalisten auch nicht in einem Erklärungsnotstand befinden. :-)

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          Norbert Schönecker

          S.g. Herr Steiner!

          Ihr Erklärungsversuch für das Licht ist interessant. Manche Menschen mit Nahtoderfahrung berichten auch von einem Dröhnen - das könnte das akustische Äquivalent dazu sein.
          Dass ziemlich alle Betroffenen sagen, dass das Licht näher kommt (während hingegen das Dröhnen abnimmt), bedürfte einer zusätzlichen Erklärung.
          Bisher kannte ich als Erklärungsversuch für den Tunnel und das Licht eine Erinnerung an die eigene Geburt. Das erscheint mir unhaltbar. Die Tunnel-Licht-Erfahrung wird nämlich als schön und friedvoll dargestellt, was mir im Zusammenhang mit einer Erinnerung an die eigene Geburt sehr unwahrscheinlich vorkommt.

          Der Tunnel mit dem Licht ist von allen Erfahrungen die simpelste. Für die drei anderen gängigen Nahtoderfahrungen wird es schwieriger sein, neurophysiologische Erklärungen zu finden. Außerdem sind Neurophysiologie und Evolutionsbiologie ja keine völlig getrennten Bereiche. Evolutionsbiologie ist in allen Funktionen von Lebewesen beteiligt (behaupten jedenfalls die Evolutionsbiologen). So kann man z.B. Träume vom Standpunkt der Neurophysiologie aus betrachten, aber die Evolutionsbiologen können sicher auch erklären, warum sich das Phänomen des Traumes im Laufe der Evolution durchgesetzt hat (oder zumindest nicht eliminiert wurde).
          Die Nahtoderfahrungen schauen zumindest aufwändig aus. Dabei bieten sie ganz sicher keinen evolutionären Vorteil. Wenn für alle gängigen Nahtoderfahrungen eine andere plausible Erklärung gefunden werden kann (neurophysiologisches Chaos; Nebenprodukt anderer Funktionen; Rest einer früheren Funktion; ...), dann ist das Problem gelöst. Noch aber scheint mir das Problem da zu sein.

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            Klaus Steiner

            Hallo Herr Schönecker,

            das Dröhnen muss bestimmt mit dem Hörsinn zusammenhängen, die Posaunen von Jericho werden es nicht sein. :-)

            Ihr Zitat: "Evolutionsbiologie ist in allen Funktionen von Lebewesen beteiligt (behaupten jedenfalls die Evolutionsbiologen)."
            Die Evolutionsbiologie ist ein Teilbereich der Biowissenschaften. Sie untersucht das Evolutionsgeschehen im Laufe der Erdgeschichte bis heute sowie die Evolutionsfaktoren. Zentrale Problemstellungen moderner Evolutionsbiologie sind die Rekonstruktion der stammesgeschichtlichen Abläufe der Organismen, das Zusammenspiel der Evolutionsfaktoren untereinander und mit der Umwelt sowie die Evolution der Genomsysteme, die in enger Wechselbeziehung zu den jeweiligen Trägerorganismen stehen (Quelle: Wikipedia, Evolutionsbiologie).

            Ihr Zitat: "Die Nahtoderfahrungen schauen zumindest aufwändig aus. Dabei bieten sie ganz sicher keinen evolutionären Vorteil."
            Können Sie mir sagen, was ein evolutionärer Vorteil ist?

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              Norbert Schönecker

              S.g. Herr Steiner!

              Zum Dröhnen: Ich meinte, dass die Empfindung konkret auf "wahllose Impulse" der für den Hörsinn zuständigen Neuronen zurückgehen könnte. Aber das haben Sie vielleicht ohnehin richtig verstanden.

              Was ein evolutionärer Vorteil ist? Ich würde sagen: Ein evolutionärer Vorteil besteht dann, wenn eine vererbbare Eigenschaft dazu führt, dass ihre Träger mehr Nachkommen haben (die ihrerseits auch wieder mehr Nachkommen haben) als ihre direkten Konkurrenten, die diese Eigenschaft nicht haben.
              Wikipedia beschreibt das unter dem Titel "evolutionäre Anpassung". Vielleicht ist das der bessere Begriff. Aber auch dort wird das Wort "vorteilhaft" verwendet.

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              Klaus Steiner

              Genau, sehr gut recherchiert! Fitness ist damit gemeint (das schliesst Anpassung und Reproduktionserfolg mit ein).

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                Norbert Schönecker

                Danke, Herr Steiner!

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                Alka Agarwalla

                Das ist schon sehr interessant was Herr Meter schreibt. Überprüfbar ist es nicht, logisch klingt es allemal. Dennoch denke ich kann ein einzelner Mensch nicht die einzige Wahrheit benennen. Ich wüßte gerne, ob die Erkenntnisse von Herrn Martin noch durch andere Personen gestützt werden. Das wäre sehr interessant zu wissen.

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                  Kai Pinkes

                  Die ganze Debatte um die Frage, ob es ein Leben nach dem Tod gibt oder nicht, ist aus meiner Sicht ohnehin unsinnig. Der einzelne Mensch stirbt, wenn er stirbt. Daran besteht kein Zweifel. Aber das Leben bzw. die Existenz an sich stirbt nicht. Es wird immer Leben geben. Wenn wir uns mit dem Leben an sich identifizieren, anstatt mit dem Leben einer einzelnen Person, gibt es keinen Tod, weil es immer Leben geben wird! Zumindest solange es unseren Planeten gibt!

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                    Berndt Schramm

                    Das heute vorhandene "verdichtete" wissenschaftliche Wissen basiert auf dem Fakt, dass Informationen (dazu gehört auch das Konstrukt der Seele) unzerstörbar ist. Stephen Hawking hatte einmal das Gegenteil behauptet und verlor deshalb 1997 eine Wette: http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/hawking-verliert-wette-schwarze-loecher-erinnern-sich-an-ihre-opfer-a-289599.html
                    Ab April d.J. lohnt sich ein Blick auf www.sogehtgott.de

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                      Mark Dittrich

                      Hallo zusammen,es ist sehr interessant zu lesen was Sie hier alles für Meinungen haben.Ich denke wir werden alle noch früh genug erfahren oder auch nicht,ob es nach dem Tod weiter gehen wird.Ich würde mich natürlich sehr freuen wenn es in irgend einer Art und Weise weiter geht. Aber fals nicht,dann merken wir das eh nicht und können uns darüber auch nicht beschweren.Das einzig sicherste ist was wir machen können ist,das wir in den Gedächtnissen unser lieben weiter leben und evtl so ein Eindruck hinterlassen haben das noch Generationen später über unser tun oder ähnlichem bericheten werden
                      Ein angenehmen Frühling wünsche ich allen hier. Gruss Mark Dittrich

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                        Mark Dittrich

                        Für eventuelle Fehler im geschriebenen bitte ich um Entschuldigung,ich schrieb das in der S-Bahn und ich konnte nix korrigieren mehr nach dem Absenden. Lg Mark Dittrich

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                          Tanja Ranke

                          Ich hoffe, dass der Artikel wahr ist. Ich suche immer Beweise dass der Tod das Ende allen Bewusstseins, Denkens , Fühlens ist. Ich möchte nur für immer vergessen, dass es mich und die Erde, Menschen, Spießer, Kriege, Völkermorde und jeden Mist gab, möchte auch nie mehr weiterleben oder Reinkarnieren. Ich habe nach 48 Jahren endgültig die Nase voll von dem, was ich vom Leben weiß.

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                            Peter Zangl

                            Die Frage nach dem Folgezustand im Anschluss an das irdische Leben habe ich für mich beantwortet. Viel wichtiger aber wäre mir die Antwort auf die Frage, weshalb oder wozu wir dieses "Jammertal" besuchen und erleben müssen. Wozu dieses Elend, diese Dummheit um einen herum, dieser Kampf, diese Raffgier, diese offensichtliche Ignoranz derer die sich für wichtig halten, nie genug bekommen, ihre eigene Sterblichkeit betreffend? Wozu, wenn danach für unendliche Zeiträume alles aus ist?

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                            Elisa, ihr könnt mich Cookie nennen;)

                            Hey, ich bin Cookie! Ich würde sagen das man nicht unbedingt weiß wie es nach dem Tod weitergeht, ich würde hoffen das man nach dem Tod das haben kann, was man nicht hätte b.z.w. wollte, das wäre für jeden das beste (meine eigene Meinung) Peace✌💫

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                              Eugen Moritz Streibl

                              Was hat das Gehirn mit der Seele zu tun? Der Typ vom Video redet über das Gehirn? Was oder wo ist die Seele? Da gibt es keine Antwort darauf. Es gibt Beweise das „Jesus“ gelebt hat, wer daran glaubt muss jeder für sich entscheiden.

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                                Sterntaler

                                Egal wer auch immer irgendwas zu dem Thema behauptet...man wird es nicht wirklich beweisen oder widerlegen können, ob es nun ein Leben nach dem Tod gibt oder nicht. Warscheinlich hängt nicht alles vom Gehirn ab. Nur halt, solange wir hier auf Erden leben, sind wir komplett von unserem Hirn abhängig....das beweisen ja Hirnerkrankungen usw....
                                Aber wir kennen ja das Gesamte nicht. Wir kennen es so wenig, dass wir nicht annähernd beurteilen können, wie es aussieht, da jeder von uns von seinem Gehirn und seinen Möglichkeiten abhängig ist, und die sind nicht so umfassend groß, dass wir alles begreifen können. Dafür wurde wohl gesorgt.
                                Wie es nun danach weitergeht, werden wir erst wissen, wenn wir tot sind.

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                                  Weltreisender

                                  Ja, ich glaube auch fest daran dass es nach dem Tod das „EWIGE‘‘ Leben geben wird. Die Menschen sollen wach werden und die Bibel studieren. Dort steht die Antwort, warum und weshalb wir auf der Erde existieren und welche Aufgaben wir haben.
                                  Sogar die Atheisten sind zum Glauben gekommen, weil Gott gnädig ist...und die, die bis zu dem Tag X sich zu Gott nicht bekennen, erwartet das schlimmste was noch nie geschah. Das Verderben (EWIGLICH)
                                  Sorry, fühlte mich gezwungen es nieder zu schreiben. Lg

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                                  Harald Fischer

                                  Kameraden ! Ihr könnt alle nicht logisch denken, die Gehirnforscher eingeschlossen. Wenn die Natur mit ihrem dualen System diese ungeheure Vielfalt hervorbringen konnte, dann wird sie doch bei Ihrer genialsten Schöpfung, dem Gehirn, nicht darauf verzichten ? Das begreift ein Kind. Das Gehirn ist also geteilt, es besteht aus dem normalen Denken und dem Überhirn, das für unser Leben, unsere Gesundheit und unser Glück zuständig ist. Das Gehirn, also da normale Denken ist nur ein Arbeiter, der nach einem 16-Stundentag zusammen mit dem Körper ausruht. Das Überhirn braucht einen Schutz, damit es seiner lebenserhaltenden Arbeit ungestört nachkommen kann, dafür schuf die Natur die Seele, die nur diesen einen Auftrag hat und am Lebensende zusammen mit dem Überhirn stirbt. Ein Weiterleben nach dem Tod wäre das Schlimmste, was uns passieren könnte und weil die Natur keine Bestie ist, macht sie es auch nicht. Es gibt aber Millionen, die sind undankbar und habgierig. Die Natur schenkt uns das Leben, das reicht ihnen nicht, sie wollen mehr, sie wollen alles, sie wollen ewig leben, ewig wie ihre Gottesfigur.
                                  Was hat es mit den Wiedergeburten auf sich ? Wäre ein Mensch wiedergeboren, müsste er von der ersten Sekunde bis zur letzten in dem neuen Körper sein. Nach den Angaben der sogenannten Reinkarnationsforscher kommen die Erinnerungen meist bei Kindern, sobald sie sprechen können und verlieren sich nach einigen Jahren wieder. Also, es hat noch nie eine Wiedergeburt gegeben. Wer jetzt ein bisschen mitgedacht hat, diese Erinnerungen sind nur eine Leistung einiger Überhirne. Sie bewegen sich weltweit, kennen keine Hindernisse und keine Sprachschwierigkeiten und können sich mit anderen Überhirnen austauschen. Da sie einen Unfall oder einen Mord im eigenen Körper nicht mehr auflösen können, wechseln sie in ein anderes Leben. Wundern kann man sich nur, warum sie oft so viele Jahre brauchen, James Deininger etwa 50, Udo Wieczorek 65.
                                  Jetzt dürfte auch klar sein, warum Tauben aus 1000 km ihren Schlag finden und Lachse nach tausenden Kilometern im Ozean ihre Brutgewässer und auch, warum Fisch- und Vogelschwärme in einer Sekunde ihre Richtung wechseln können, ihre Überhirne..
                                  In einer Krisensituation, z.B. bei einem Unfall, kommt das Überhirn seiner Verpflichtung nach, unbedingt und mit allen Mitteln das Leben zu retten, es fährt alle Leistungen herunter, es nimmt allen Schmerz vom Gehirn und wenn es die Gesundung einleitet, zeigt es ihm aus seinem riesigen Fundus wunderbare Bilder, alle aus dem Diesseits, schöne Gefühle und ein nicht zu beschreibendes Licht Dann fährt es die Leistungen wieder hoch, die Zeiten sind natürlich unterschiedlich. Das heruntergefahrene Gehirn als tot zu bezeichnen ist einfach nur dumm, so einen Patienten aber zum Ausschlachten freizugeben ist … ? Richtig.
                                  H. Fischer.

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                                    einfachnureinenummer

                                    Traurig

                                    Bis auf die Vorbildliche Einstellung über den Weltfrieden am Ende des Videos, ist der Rest- im wahrsten Sinne des Wortes - "armseelig"

                                    Da hört man wieder das gesprengte Vorstellungsvermögen.... Und das sogar ganze 10 Minuten lang 😪

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                                      Thomas

                                      Ein sagenhafter Schwachsinn was der Herr da von sich gibt. Das Gehirn ist zweifellos enorm wichtig, jedoch nur eine Art Empfangsgerät, wie zum Beispiel ein Fernseher. Beispiel: wenn ein Fernseher kaputt ist, existiert aber dennoch das gesendete Programm. Die Seele sendet, das Gehirn empfängt.

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                                        Kinseher Richard

                                        Ich habe schon seit über einem Jahrzehnt ein komplettes Erklärungsmodell für NTEs veröffentlicht (Per Google [Kinseher NDERF denken_nte] ist eine frei lesbare PDF zu finden. Mein E-/Buch ´Kinseher Richard: Pfusch, Betrug, Nahtod-Erfahrung´ ist im Handel erhältlich.):
                                        Bei einer NTE kann man bewusst erleben, wie das Gehirn einen einzelnen Reiz systematisch und strukturiert verarbeitet (d.h. NTEs sind Ergebnis eine Erinnerungsvorgangs).
                                        (Der Buchtitel verweist auf die ´Qualität´ der bisherigen NTE-´Forschung´: Ich habe mein Erklärungsmodell auf Grundlage des Buches von Dr. Moody ´Life after Life/Leben nach dem Tod´ erstellt - um zu zeigen, dass NTEs schon seit 1975 erklärbar gewesen wären; wenn die darin beschriebenen Inhalte gelesen und analysiert worden wären!)

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                                          Kinseher Richard

                                          Mein NTE-Erklärungsmodell - Kurzform:
                                          1) NTEs beginnen, wenn das Gehirn einen Reiz verarbeiten muss, für den es keine vergleichbare Erfahrung im Gedächtnis hat. Dann richtet es den Fokus seiner Aufmerksamkeit so stark auf die Verarbeitung dieses Reizes, dass diese bewusst erlebt werden kann - zwei Strategien sind erkennbar: 2) / 3).

                                          2) Der unverständliche Reiz wird systematisch mit Inhalten des episodischen Gedächtnisses verglichen, die dabei RE-AKTIVIERT werden = Lebenslauf - dabei sind zwei Strategien erkennbar A) / B)
                                          2)A): in zeitlich absteigender Reihenfolge erlebt man Erlebnisse ab dem aktuellen Alter bis zum 4.-2. Lebensjahr (diese Grenze des Erinnerns ist als ´infantile Amnesie´ bekannt)
                                          2)B): in zeitlich aufsteigender Reihenfolge werden Erlebnisse ab dem 5. Schwangerschaftsmonat bewusst erlebbar - in der gleichen Reihenfolge wie sich die Sinne entwickeln: Fühlen > Hören > Sehen > Geburt(indirekt) >... (z.B das ´Tunneerlebnis´ entspricht den rasch reaktivierten Erlebnissen der Entwicklung des Sehsinnes (weil sie so schnell hintereinander erinnert werden, entsteht die optische Täuschung: sich durch einen Tunnel auf ein größer werdendes Licht hin zu bewegen))

                                          3) manchmal wird eine gedachte Simulation der aktuell empfundenen Situation erzeugt = die sogenannte ´außerkörperliche Erfahrung´(AKE). AKEs kann man mittlerweile im Experiment erzeugen und sogar vermessen, wohin die Versuchsperson sich dachte (Karolinska Institut, Stockholm). (Für die Erforschung der Orientierung gab es 2014 den Nobepreis) Auch beim Klartraum (lucider Traum) kann man sich gedanklich außerhalb des Körpers bewegen (z.B. fliegen, sich durch Wände bewegen)

                                          4) Wenn sich das Gehirn der Verarbeitung eines anderen Reizes zuwendet, ist die NTE vorbei. ENDE: so einfach kann man NTEs erklären!

                                          Anmerkungen:
                                          a) Unsere Erfahrungen werden in der zeitlichen Gegenwartsform erlebt, im Gedächtnis abgespeichert und auch so wieder Reaktiviert/Erinnert: Deshalb sind NTEs so extrem realistisch - auch wenn wir uns an bereits verstorbene Personen erinnern.
                                          b) WAS/WIE wir erinnern hängt von unseren intellektuellen, körperlichen und emotionalen Fähigkeiten ab - sowohl zu dem Zeipunkt AA) wo wir eine Erfahrung machen und im Gedächtnis absspeichern, wie auch zu dem Zeitpunkt BB) wo wir dieses Erlebnis wieder RE-AKTIVIEREN: D.h. beim Erinnern wird ein Erlebnis verändert (AA) > BB) ), weil wir zum Erinnerungszeitpunkt über andere Fähigkeiten verfügen als beim Erleben!

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                                            Kinseher Richard

                                            noch ein paar Anmerkungen:
                                            1) Der biologische Tod ist nicht reversibel - und wer eine Sterbeerfahrung hatte, muss deshalb danach eine Leiche sein und kann nichts mehr erzählen. D.h. der Begriff ´Nahtod-´ ist völlig sinnlos. Epikur meinte schon vor 2300 Jahren: ´solange wir sind, ist der Tod nicht da - und wenn der Tod da ist, sind wir nicht mehr´
                                            2) Die Idee eines externen Bewusstseins - welches vom biologischen Gehirn unabhängig ist (Prof. Pim van Lommel): ist völliger Unsinn.
                                            Viele Experimente im Schlaflabor(EEG) oder im fMRT ( mit Narkosemittel-Zugabe) zeigen - dass ein Bewusstsein nur mit einem a) biologisch aktivem Gehirn möglich ist, wenn b) mehrere Gehirnareale vernetzt zusammenarbeiten und dabei c) eine bestimmte Aktivitätsschwelle überschritten wird (EEG-Wellen: > 8Hz)
                                            3) Ich habe mein Erklärungsmodell schon seit über einem Jahrzehnt veröffentlicht. D.h. jeder Wissenschaftler und Journalist (m,w,d) der eine Arbeit zu diesem Thema veröffentlichte hätte es bei einer sorgfältigen Recherche finden müssen !!! D.h. entweder hat man überhaupt keine sorgfältige Recherche zum Thema NTE durchgeführt oder es wird mit betrügerischer Absicht vorsätzlich falsch berichtet. (z.B. den BR habe ich im letzten Jahrzehnt über 15x darauf hingewiesen, dass NTEs komplett erklärbar sind. NTEs werden immer noch als unerklärbar dargestellt (suche aktuelle Beiträge per Google [BR Nahtoderfahrung]) - und man hat mich aber gebeten, den BR zu diesem Thema nicht mehr zu kontaktieren.)

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                                            1. userpic
                                              Enzo Azzurro

                                              Hallo ,

                                              das ist alles.sehr interessant und ich würde mir das alles sehr wünschen , wirklich überzeugen tut mich diese Erklärung aber leider,leider nicht,denn woher weiß man denn, dass nirgends ein , sagen wir Mal "Sicherheitsspeicher" der Erinnerungen existiert?

                                              Beste Grüße,
                                              Enzo Azzurro.

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                                              1. userpic
                                                Kinseher Richard

                                                Azzuro: ´Sicherheitsspeicher´

                                                Wenn es einen Sicherheitsspeicher für Erinnerung geben würde - dann dürfte es keine Leute geben, die wegen Demenz ihre gesamte Persönlichkeit verlieren.

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