Gewalt und Entfremdung

Die Wahrheit über Islamophobie

„Ich wurde schon lange zu Unrecht der Islamophobie bezichtigt. Diese Folge erklärt, wovor ich tatsächlich eine Phobie habe.“

Richard Dawkins erklärt, warum er den Islam kritisiert, es rational ist und keine Phobie, und führt u. a. das Beispiel von Salman Rushdie an, der im Sommer 2022 bei einer Veranstaltung in Chautauqua (USA) aufgrund einer Fatwa von Ajatollah Chomeini (1989) von einen Muslim angegriffen und verletzt wurde.

„Islamophobie“ ist ein zutiefst absurder und bösartiger Missbrauch der Sprache.“

Zum Nachlesen (Auswahl):

Über den Vorwurf der Islamophobie

„Islamophobie“ - der Blasphemievorwurf der westlichen Linken

Wer den Islam kritisiert, ist noch lange nicht islamophob

Zur Verteidigung rationaler Islamkritik

Hier geht's zum Originalartikel...

Kommentare

  1. userpic
    Peter-Paul Obenauf

    "es rational ist" -

    hatte mich schon länger gefragt, ob "rational" zu meinen meistgehassten Wörtern gehört – jetzt hat Richard Dawkins für mich entschieden ...:

    "rational" ist SCHEISSE, in der Dawkins-Variante

    Antworten

    1. userpic
      Andrea Erdmann

      Schon wieder so eine skandalös korrekte Aufzählung total islamophober Fakten. Ich kann einfach nicht verstehen, warum die religionskritische Richard Dawkins Foundation ständig religionskritische Beiträge dieses Richard Dawkins veröffentlicht.

      Antworten

      1. userpic
        Peter-Paul Obenauf

        "warum die religionskritische Richard Dawkins Foundation ständig religionskritische Beiträge dieses Richard Dawkins veröffentlicht"

        Langeweile? Fanatismus? Jedenfalls keine "Menschenliebe"

        Antworten

      2. userpic
        Huxley

        Soll das ein Witz sein?
        Sorry, ist das derselbe Richard Dawkins, den man (eigentlich) seit Jahrzehnten zu kennen glaubt?

        Der Beitrag ist an Niveaulosigkeit wirklich schlecht zu überbieten, und es scheint, dass ihn wohl (nun doch) die Altersdemenz einholt.

        Zumindest ist mir jetzt klar, was der ganze rechtsextremistische Schmarren hier soll: Wenn Dawkins selbst es nicht schafft zwischen Religionskritik, Kritik am politischen Islam, Islamisten (mit Bezug auf Rushdi) und Muslimen im Allgemeinen zu unterscheiden, tja, wie sollen es dann wohl seine (hirnlosen) Jünger?

        Von Dawkins bin ich wirklich enttäuscht (läuft da tatsächlich Musik im Hintergrund? Spinnt er jetzt?).

        Wirklich unterirdisch. Wenn er sich mit dem Christentum nun besser (!) auskennt, nun, dann solllte er es wohl beim Christentum belassen.

        Antworten

        Neuer Kommentar

        (Mögliche Formatierungen**dies** für fett; _dies_ für kursiv und [dies](http://de.richarddawkins.net) für einen Link)

        Ich möchte bei Antworten zu meinen Kommentaren benachrichtigt werden.

        * Eingabe erforderlich